Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.748,18
    +213,62 (+1,15%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.043,02
    +66,89 (+1,34%)
     
  • Dow Jones 30

    40.000,90
    +247,15 (+0,62%)
     
  • Gold

    2.416,00
    -5,90 (-0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,0910
    +0,0040 (+0,37%)
     
  • Bitcoin EUR

    53.690,77
    +897,29 (+1,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.226,65
    +28,08 (+2,34%)
     
  • Öl (Brent)

    82,18
    -0,44 (-0,53%)
     
  • MDAX

    25.904,22
    +156,03 (+0,61%)
     
  • TecDAX

    3.408,93
    +14,12 (+0,42%)
     
  • SDAX

    14.684,96
    +17,14 (+0,12%)
     
  • Nikkei 225

    41.190,68
    -1.033,34 (-2,45%)
     
  • FTSE 100

    8.252,91
    +29,57 (+0,36%)
     
  • CAC 40

    7.724,32
    +97,19 (+1,27%)
     
  • Nasdaq Compositive

    18.398,45
    +115,04 (+0,63%)
     

Kreise: Bund untersagt Verkauf von MAN-Geschäft an Chinesen

BERLIN (dpa-AFX) -Die Bundesregierung verbietet den geplanten Verkauf des Gasturbinengeschäfts von MAN Energy Solutions an die chinesische Firma CSIC Longjiang. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen. Ein entsprechender Beschluss solle am Mittwoch im Kabinett fallen. Zuvor hatte das "Handelsblatt" berichtet.

Hintergrund ist demnach, dass der designierte Käufer CSIC Longjiang Guanghan Gas Turbine (GHGT) enge Verbindungen zur chinesischen Rüstungsindustrie hat und selbst Antriebe für chinesische Zerstörer herstellt. Experten warnen laut "Handelsblatt", dass die Technologie der Gasturbinen von der Volkswagen DE0007664039-Tochter MAN auch für militärische Zwecke genutzt werden könnte. Das betrifft demnach nicht nur den Einsatz in Kriegsschiffen, sondern auch in Kampfjets und Drohnen.

Sicherheitskreise zeigten sich dem Blatt zufolge über den möglichen Deal besorgt, und auch das Auswärtige Amt sowie das Verteidigungsministerium sprachen sich demnach gegen den Verkauf aus.