Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 23 Minuten
  • DAX

    15.204,74
    -29,62 (-0,19%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.971,08
    +4,09 (+0,10%)
     
  • Dow Jones 30

    33.677,27
    -68,13 (-0,20%)
     
  • Gold

    1.745,50
    -2,10 (-0,12%)
     
  • EUR/USD

    1,1969
    +0,0014 (+0,12%)
     
  • BTC-EUR

    53.853,95
    +890,12 (+1,68%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.384,66
    +90,67 (+7,01%)
     
  • Öl (Brent)

    60,98
    +0,80 (+1,33%)
     
  • MDAX

    32.765,20
    +99,06 (+0,30%)
     
  • TecDAX

    3.508,39
    +21,36 (+0,61%)
     
  • SDAX

    15.786,87
    +57,13 (+0,36%)
     
  • Nikkei 225

    29.620,99
    -130,61 (-0,44%)
     
  • FTSE 100

    6.911,79
    +21,30 (+0,31%)
     
  • CAC 40

    6.197,95
    +13,85 (+0,22%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.996,10
    +146,10 (+1,05%)
     

Kanzler Kurz: Pandemiebekämpfung kennt keine nationale Grenzen

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Wichtigkeit internationaler Kooperation bei der Bekämpfung von Pandemien hervorgehoben. "Bei der Frage der Pandemiebekämpfung gibt es keine nationalen oder geografischen Grenzen. Ganz im Gegenteil: Das ist etwas, wo ein Maximum an Kooperation uns allen gut tut", sagte Kurz am Freitag bei einem digitalen Kongress der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Kurz zeigte sich optimistisch, dass in Europa im Sommer eine Rückkehr zur Normalität möglich sei, wenn die Mehrheit der Menschen geimpft sei. "Das ist absolut möglich, dieses Ziel ist greifbar", sagte Kurz. Die gleichmäßige Auslieferung des Impfstoffes an alle EU-Länder gemessen an ihrer Einwohnerzahl sei dafür eine wichtige Voraussetzung.

Das Virus werde von einer politischen Frage wieder mehr zu einer medizinischen Frage werden, prognostizierte Kurz. "Es wird Menschen geben, die erkranken, es wird Menschen geben, die sich nicht impfen lassen und die vielleicht auch schwer erkranken, aber es wird nicht mehr unser gesamtes Leben dominieren", sagte er. Gleichzeitig müsse man davon ausgehen, dass das Virus mutieren wird und Impfungen angepasst werden müssen.