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Italien beschließt Corona-Zwischenlösung bis Mitte Januar

·Lesedauer: 1 Min.

ROM (dpa-AFX) - Die italienische Regierung hat vor der Entscheidung über ein weiteres Corona-Dekret eine Zwischenlösung bis zum 15. Januar beschlossen. Die Maßnahmen sehen grundsätzlich vor, dass es vom 7. bis 15. Januar verboten ist, sich zwischen den Regionen in Italien zu bewegen, wie die Regierung am frühen Dienstagmorgen nach ihrer Sitzung mitteilte. Ausnahmen gelten demnach, um zu seiner Meldeadresse zu reisen, zur Arbeit zu fahren, oder weil ein Notfall vorliegt.

Medienberichten zufolge sollen am 7. und 8. Januar in den Regionen jedoch Bars und Restaurants öffnen dürfen. Am 9. und 10. Januar tritt dann laut Regierungsmitteilung die erste Verschärfung ein. Die Gastronomie soll dann geschlossen sein. Geschäfte können jedoch offen bleiben. Etwas mehr Bewegungsfreiheit in einem Umkreis von 30 Kilometern bleibt dann für Menschen in Kommunen mit bis zu 5000 Einwohnern. Laut der Zeitung "Corriere della Sera" sollen nach dem für Freitag erwarteten Corona-Lagebericht des Gesundheitsministeriums die Regionen ab dem 11. Januar in unterschiedliche Zonen eingeteilt werden.

Bis zum 15. Januar gelten in Regionen, die zur Roten Zone erklärt werden, weiter strenge Ausgangsbeschränkungen. Die Menschen dürfen dem Plan der Regierung zufolge nur noch einmal am Tag das Haus verlassen und das maximal zu zweit. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mit dazugerechnet. Die Rückkehr zum Präsenzunterricht verschob die Regierung auf den 11. Januar. Dann sollen wieder 50 Prozent der Schüler aus den höheren Jahrgangsstufen in die Schule gehen dürfen.

In Italien verzeichneten die Gesundheitsbehörden bislang mehr als 75 500 Tote mit dem Coronavirus und mehr als 2,166 Millionen Corona-Infektionen. In der Corona-Impfkampagne verabreichte Italien nach Angaben vom Dienstagmorgen bislang rund 179 000 Dosen.