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Innenministerium: Bundesbehörden sollen Pandemiepläne überprüfen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesbehörden sollen bestehende Pandemiepläne auf den Prüfstand stellen. Solche Pläne seien zwar seit vielen Monaten in Kraft, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Montag in Berlin - nun sei aber damit zu rechnen, dass die Zahl der Coronavirus-Infektionen durch die Omikron-Variante deutlich steige. "Deswegen müssen jetzt alle Behörden für sich prüfen, welche Maßnahmen zusätzlich ergriffen werden müssen, damit die Funktionsfähigkeit der jeweiligen Behörden auch unter diesen Bedingungen erhalten bleibt."

Beim Bundeskriminalamt und der Bundespolizei, für die das Innenministerium zuständig ist, seien mehr als 90 beziehungsweise mehr als 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geimpft, sagte der Sprecher. Mitarbeiter, die sich nicht beim Dienstherrn sondern privat etwa beim Hausarzt hätten impfen lassen, seien dabei noch gar nicht erfasst. Die Einsatz- und Arbeitsfähigkeit der Bundeswehr sei derzeit "absolut gewährleistet". Am vergangenen Freitag seien bei der Bundespolizei von ungefähr 50 000 Mitarbeitern 791 in Quarantäne gewesen.

Der Expertenrat der Bundesregierung hatte am Sonntag vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt, da wegen der Omikron-Variante die Corona-Infektionszahlen stark ansteigen könnten. Die Fachleute erklärten auch, es gebe "hohe Risiken" für die sogenannte kritische Infrastruktur, also unter anderem Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst oder Strom- und Wasserversorgung. Welche zusätzlichen Vorkehrungen zu treffen seien, das solle nun im Lichte der Stellungnahme neu beurteilt werden, sagte der Sprecher.

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