Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 50 Minuten
  • DAX

    15.314,56
    +182,50 (+1,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.087,96
    +44,33 (+1,10%)
     
  • Dow Jones 30

    33.970,47
    -614,41 (-1,78%)
     
  • Gold

    1.761,50
    -2,30 (-0,13%)
     
  • EUR/USD

    1,1736
    +0,0008 (+0,07%)
     
  • BTC-EUR

    36.871,74
    -1.800,63 (-4,66%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.085,57
    -48,82 (-4,30%)
     
  • Öl (Brent)

    71,33
    +1,04 (+1,48%)
     
  • MDAX

    35.167,51
    +367,92 (+1,06%)
     
  • TecDAX

    3.873,49
    +45,42 (+1,19%)
     
  • SDAX

    16.701,82
    +163,90 (+0,99%)
     
  • Nikkei 225

    29.839,71
    -660,34 (-2,17%)
     
  • FTSE 100

    6.969,14
    +65,23 (+0,94%)
     
  • CAC 40

    6.533,63
    +77,82 (+1,21%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.713,90
    -330,06 (-2,19%)
     

IAEA-Chef: Noch keine Dauerlösung mit dem Iran erreicht

·Lesedauer: 1 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Teheran und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) haben am Sonntag noch keine dauerhafte Lösung zur Überwachung der iranischen Nuklearanlagen erreicht. Nach seiner Rückkehr aus dem Iran sagte IAEA-Chef Rafael Grossi in Wien, dass zumindest das drängendste Problem gelöst sei: Die Islamische Republik hat der IAEA die Wartung von Aufzeichnungsgeräten zur Überwachung iranischer Atomprojekte wieder erlaubt. Allerdings würde Inspektoren der Atomenergiebehörde auch weiterhin keinen Zugang zu den Daten haben, die von den Geräten gespeichert werden. "Das kann keine dauerhafte Lösung sein", sagte Grossi am Sonntagabend Journalisten am Wiener Flughafen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.