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HSBC Trinkaus und Private-Banking-Chef Deutschland vor Trennung

Stephan Kahl
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die Düsseldorfer HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und ihr Private-Banking-Chef für Deutschland, Sven Stephan, trennen sich offenbar. Er werde die Bank voraussichtlich verlassen, erklärte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Bloomberg. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Vor seiner Zeit bei HSBC hatte Stephan unter anderem bei der Deutschen Bank AG und der HypoVereinsbank gearbeitet, wie aus seinem LinkedIn-Profil hervorgeht.

Das Private Banking in Deutschland ist derzeit in einer schlechten Verfassung, hatte Thomas Schulte, Partner beim Berater Boston Consulting Group, vor wenigen Tagen gegenüber Bloomberg gesagt. In den vergangenen zehn Jahren seien die Ertragsmargen um 30 Basispunkte gesunken und das Kosten-Ertragsverhältnis um 27 Prozentpunkte gestiegen.

Vor kurzem hatte HSBC Holdings Plc die volle Kontrolle bei der deutschen Tochter übernommen. Die LBBW verkaufte ihren 18,66%-Anteil an die britische Großbank. Mit dem Vollzug des Erwerbs hält HSBC rund 99,33% des Grundkapitals von Trinkaus & Burkhardt.

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©2020 Bloomberg L.P.