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Hintergrund: Wie entsteht der Ifo-Index?

Der starke private Konsum brachte die deutsche Wirtschaft über sechs ansonsten eher magere Monate. Foto: Boris Roessler/Archiv

Einmal pro Monat fragt das Ifo-Institut quer durch Deutschland rund 7000 Firmen, wie es ihnen geht. Dazu gehören kleine Geschäfte ebenso wie große Konzerne mit tausenden Beschäftigten.

Rund ein Dutzend Fragen werden zur Einschätzung der aktuellen Lage und zu den Erwartungen für die nächsten sechs Monate gestellt. Aus den Antworten werden die drei Indizes zum Geschäftsklima, zur Lage und zu den Erwartungen erstellt.

Der Ifo-Index gilt als wichtiges Stimmungsbarometer für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Lange bevor sich das Auf und Ab der Wirtschaft in amtlichen Zahlen zeigt, bildet er seit Jahrzehnten recht zuverlässig die Lage ab.

Der Ifo-Index seit 1991

Das Ifo-Institut zur Erhebung des Index