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Helm.ai kündigt generative Simulation von hochrealistischen gekennzeichneten Bildern für autonomes Fahren an

REDWOOD CITY, Kalifornien, April 23, 2024--(BUSINESS WIRE)--Helm.ai, ein Anbieter von fortschrittlicher KI-Software für fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS), autonomes Fahren und Robotik-Automatisierung, gab heute die Markteinführung von auf neuronalen Netzwerken basierenden, realitätsgetreuen virtuellen Szenarien für die Wahrnehmungssimulation bekannt. Die neue Technologie erweitert die Palette der KI-Softwarelösungen des Unternehmens für die Entwicklung von High-End-ADAS (Level 2 und 3) und autonomen Fahrsystemen des Levels 4.

Das Unternehmen hat seine generativen Simulationsmodelle durch das Training neuronaler Netze mit umfangreichen Bilddatensätzen entwickelt. Die Modelle können hochgradig realistische Bilder von virtuellen Fahrumgebungen mit unterschiedlichen Parametern erzeugen, einschließlich Beleuchtungs- und Wetterbedingungen, verschiedenen Tageszeiten, geografischen Standorten, Autobahn- und Stadtszenarien, Straßengeometrien und Straßenmarkierungen. Außerdem enthalten die generierten synthetischen Bilder genaue Kennzeichnungsinformationen für die umliegenden Agenten, Hindernisse und weitere Aspekte der Fahrumgebung, wie Fußgänger, Fahrzeuge, Fahrbahnmarkierungen und Verkehrskegel. Die generative Simulation von Helm.ai erzeugt somit äußerst realistische synthetische, gekennzeichnete Bilddaten, die für das Training und die Validierung in großem Maßstab verwendet werden können, um insbesondere die seltenen Eckfälle zu lösen.

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Benutzer können text- oder bildbasierte Anweisungen geben, um sofort originalgetreue Fahrszenen zu erzeugen, die reale Begegnungen nachbilden oder komplett synthetische Umgebungen schaffen. Mit diesen KI-basierten Simulationsfunktionen lassen sich Training und Validierung robuster Wahrnehmungssoftware für autonome Systeme skalieren. Simulationen sind von entscheidender Bedeutung im Entwicklungs- und Validierungsprozess für ADAS und autonome Fahrsysteme, vor allem im Hinblick auf selten auftretende Eckfälle wie schwierige Lichtverhältnisse, komplizierte Straßengeometrien oder Begegnungen mit ungewöhnlichen Hindernissen (beispielsweise Tiere oder überschlagene Fahrzeuge) und spezifischen Objektkonfigurationen (beispielsweise ein Fahrradfahrer, der teilweise von einem Fahrzeug verdeckt wird).

Die von Helm.ai entwickelte, auf neuronalen Netzen basierende Simulation weist im Vergleich zu herkömmlichen physikbasierten Simulatoren erhebliche Vorteile auf, insbesondere in Bezug auf Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit. Physikalische Simulatoren sind oft durch die Komplexität der genauen Modellierung physikalischer Interaktionen und realistischer Erscheinungsbilder eingeschränkt, während die generative KI-basierte Simulation direkt von realen Bilddaten lernt. Dies ermöglicht eine äußerst realistische Modellierung von Erscheinungsbildern, eine schnelle Asset-Generierung mit einfachen Eingabeaufforderungen und die Skalierbarkeit, die für die Anpassung an verschiedene Fahrszenarien und ODDs erforderlich ist. Die generativen Simulationsmodelle von Helm.ai lassen sich weiter ausbauen, um jede beliebige Objektklasse oder Umgebungsbedingung zu konstruieren. So können eine Vielzahl von Fahrumgebungen erstellt werden, die den spezifischen Entwicklungs- und Validierungsanforderungen der Automobilhersteller entsprechen.

„Die generative Simulation stellt einen hochgradig skalierbaren und einheitlichen Ansatz für die Entwicklung und Validierung von robusten High-End-ADAS- und L4-Systemen für autonomes Fahren dar", so der CEO und Gründer von Helm.ai, Vladislav Voroninski.

„Unsere Modelle, die wir mit umfangreichen realen Datensätzen trainiert haben, erfassen die Komplexität von Fahrumgebungen genau. Dieser wichtige Meilenstein in der generativen Simulation ist wichtig für die Entwicklung und Validierung serienreifer Software für autonomes Fahren, besonders im Hinblick auf das kritische Ende der seltenen Eckfälle. Wir freuen uns darauf, den Weg für KI-basierte Simulationen für autonomes Fahren zu ebnen."

Helm.ai schloss im August 2023 eine Serie-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 55 Millionen US-Dollar ab. Die Runde wurde von der Freeman Group geleitet und umfasste Investitionen von den Risikokapitalgesellschaften ACVC Partners und Amplo sowie strategische Investitionen von Honda Motor, Goodyear Ventures und Sungwoo Hitech. Mit dieser Finanzierungsrunde hat Helm.ai bislang insgesamt 102 Millionen US-Dollar eingeworben.

Über Helm.ai

Helm.ai entwickelt die nächste Generation von KI-Software für High-End-ADAS, L4 autonomes Fahren und Robotik. Das im November 2016 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien, hat einen neuen Ansatz für die Entwicklung von KI-Software erarbeitet, der darauf abzielt, wirklich skalierbares autonomes Fahren Realität werden zu lassen. Weitere Informationen über Helm.ai sowie über seine Produkte, das SDK und offene Stellen finden Sie unter https://www.helm.ai/ oder besuchen Sie Helm.ai auf LinkedIn.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

Originalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20240423606331/de/

Contacts

104 West für Helm.ai
Cailey Henderson
cailey.henderson@104west.com