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Großbank ING verdient weniger als erwartet - Risikovorsorge belastet

AMSTERDAM (dpa-AFX) - Die niederländische Großbank ING <NL0011821202> hat wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum Jahresstart deutlich weniger verdient. Der Überschuss sei um 57 Prozent auf 429 Millionen Euro gefallen, teilte die im Eurozonen-Auswahlindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierte Bank am Freitag mit. Damit verfehlte der Finanzkonzern die Erwartungen. Von Bloomberg befragte Experten hatten zwar mit einem Gewinnrückgang gerechnet, dabei aber im Schnitt einen Wert von knapp 600 Millionen Euro auf dem Zettel. Grund für den geringeren Überschuss war die deutlich erhöhte Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle bei russischen Unternehmenskunden. Dies habe das Ergebnis mit 834 Millionen Euro belastet. Insgesamt habe die Risikovorsorge im ersten Quartal fast eine Milliarde Euro betragen. Vor einem Jahr waren das lediglich 223 Millionen Euro.

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