Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.234,16
    +31,48 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,84
    +1,01 (+0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.800,60
    +297,03 (+0,89%)
     
  • Gold

    1.744,10
    -14,10 (-0,80%)
     
  • EUR/USD

    1,1905
    -0,0016 (-0,13%)
     
  • BTC-EUR

    50.174,35
    -1.126,66 (-2,20%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.235,89
    +8,34 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    59,34
    -0,26 (-0,44%)
     
  • MDAX

    32.737,55
    +105,52 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.483,12
    +7,67 (+0,22%)
     
  • SDAX

    15.707,53
    -12,00 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.768,06
    +59,08 (+0,20%)
     
  • FTSE 100

    6.915,75
    -26,47 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.169,41
    +3,69 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.900,19
    +70,88 (+0,51%)
     

Greensill: habe Credit Suisse wochenlang Probleme dargestellt

Jonathan Browning und Patrick Winters
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Lex Greensill hat der Credit Suisse Group AG wochenlang über seine Probleme berichtet, neue Kreditversicherungen für die Lieferketten-Finanzierungen zu finden, die sein Hauptgeschäft ausmachten. Das behauptete der australische Finanzier laut Gerichtsakten, die jetzt öffentlich gemacht wurden.

Demnach habe der Ex-Milliardär Credit-Suisse-Führungskräften, darunter Chief Risk Officer Lara Warner, “regelmäßig berichtet” über die Schwierigkeiten, die für ihn entstanden seien, nachdem der australische Kreditversicherer Bond and Credit Company die Policen für Kredite in Höhe von 4,6 Milliarden Dollar nicht verlängern wollte.

Der Schweizer Bank “seien die Schwierigkeiten bewusst gewesen, die Greensill Capital dabei hatte, die TBCC-Policen zu verlängern, ebenso wie die Folgen, die ein Scheitern der Verlängerung mit sich bringen würde”, heißt es in den Akten.

Damit bekommt das Greensill-Drama, das in den letzten zwei Wochen die Märkte erschütterte, eine weitere neue Wendung. Die Schweizer Großbank lehnte eine Stellungnahme ab. Auf ihrer Website hat sie mitgeteilt, dass sie “erst kürzlich” über die Versicherungsproblematik informiert worden sei.

For more articles like this, please visit us at bloomberg.com

Subscribe now to stay ahead with the most trusted business news source.

©2021 Bloomberg L.P.