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Giffey hält sozialen Pflichtdienst für überlegenswert

BERLIN (dpa-AFX) - Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) kann der Idee eines sozialen Pflichtdienstes für junge Menschen etwas abgewinnen. "Den Vorschlag von Bundespräsident Steinmeier finde ich überlegenswert, gerade in Krisenzeiten", zitiert sie der "Tagesspiegel" (Montag, online). "Das Prinzip der Freiwilligkeit habe ich immer unterstützt, aber wir leben in einer veränderten Zeit und vielleicht gehört zur Zeitenwende auch, dass jeder junge Mensch ein Jahr seines Lebens für den Einsatz für die Allgemeinheit aufbringt", sagte Giffey.

"Ein solches Jahr dient nicht nur dem Gemeinwohl, sondern ist auch eine prägende Erfahrung für jeden jungen Menschen, die Orientierung gibt, den Horizont erweitert, ein Leben lang bereichert und sogar Weichen für den späteren beruflichen Weg stellen kann", so die SPD-Politikerin. Frank-Walter Steinmeier hatte die Debatte am Wochenende angestoßen. "Es geht um die Frage, ob es unserem Land nicht gut tun würde, wenn sich Frauen und Männer für einen gewissen Zeitraum in den Dienst der Gesellschaft stellen", hatte der Bundespräsident der "Bild am Sonntag" gesagt.

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