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Geimpfte Ausländer dürfen wieder in die USA einreisen

·Lesedauer: 2 Min.

WASHINGTON/FRANKFURT (dpa-AFX) - Von diesem Montag (8. November) an dürfen Ausländer nach einer vollständigen Impfung gegen das Coronavirus mit international anerkannten Präparaten wieder in die USA einreisen. Damit ist auch für vollständig geimpfte ausländische Reisende aus Deutschland und anderen Schengen-Staaten die direkte Einreise wieder möglich. Bislang war dafür eine Sondergenehmigung der US-Regierung notwendig. Im März 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie, hatte der damalige US-Präsident Donald Trump ein Einreisestopp für Ausländer aus weiten Teilen Europas angeordnet.

Vom größten deutschen Flughafen in Frankfurt startet am Vormittag eine ganze Flotte von Passagierflugzeugen über den Atlantik. Laut Flugplan werden bis zum Mittag 19 Direktflüge in die USA angeboten, von denen allein die Lufthansa <DE0008232125> zwölf bestreitet. Den Auftakt macht um 08.20 Uhr Singapore Airlines mit einer laut Unternehmen sehr gut gebuchten Boeing <US0970231058> 777, die in vier Klassen über 264 Sitzplätze verfügt. Weitere Anbieter sind die US-Gesellschaften United, American und Delta sowie der deutsche Ferienflieger Condor.

Trotz des im März 2020 verhängten Einreiseverbots durften schon bislang Personengruppen wie beispielsweise US-Bürger, Diplomaten und Menschen aus verschiedenen Nicht-EU-Staaten fliegen. US-Bürger durften bereits seit Juni auch wieder in die EU einreisen. Die Airlines erhoffen sich von der zusätzlichen Marktöffnung für die EU-Bürger starke Umsatzzuwächse. Nachholbedarf bestehe sowohl bei Privatreisenden wie auch bei Geschäftsleuten, hatte Lufthansa-Chef Carsten Spohr erklärt. Folglich geht der Kranich-Konzern mit 200 Flügen in der Woche zu 17 verschiedenen US-Zielen an den Start.

Der Neustart ist auch eine Herausforderung für den Flughafen. Der Chef des Betreibers Fraport <DE0005773303>, Stefan Schulte, hatte die Passagiere bereits in der abgelaufenen Woche auf langsamere Prozesse eingestimmt, weil Personal zur Flugzeugabfertigung knapp ist. Die Corona-Maßnahmen bedeuten zudem zusätzlichen Aufwand.

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