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Frankfurter Volksbank verlässt mit 20. Fusion erstmals Hessen

Stephan Kahl
·Lesedauer: 1 Min.

(Bloomberg) -- Die Frankfurter Volksbank steht weiter beispielhaft für die Konsolidierung in der zersplitterten deutschen Bankenbranche. Am späten Dienstag hat die Vertreterversammlung des Instituts für die Fusion mit der VR-Bank Alzenau gestimmt, wie die Bank mitteilte. Die VR-Bank gab bereits vergangene Woche grünes Licht für das Vorhaben.

Die Frankfurter Volksbank, die im vergangenen Jahr auf eine Bilanzsumme von knapp 13 Milliarden Euro kam, macht damit erstmals einen Schritt über die hessische Landesgrenze hinweg und fusioniert mit einer bayerischen Volksbank. Zugleich ist es bereits die 20. Fusion für die Frankfurter Volksbank.

Grünes Licht bekamen auch die Pläne des Vorstands zur Gründung einer neuen, unabhängigen Kreditvermittlungsgesellschaft. Online und per Telefon sollen zunächst private Immobiliendarlehen vermittelt werden. Es stehen über 450 Finanzierungspartner zur Verfügung. Damit reagiert die Volksbank auf den Boom von Vergleichsportalen im Internet.

(Neu: Kreditvermittler im 3. Absatz)

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