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Ein Fisch hat die Spielekonsole eines Youtubers gesteuert – und richtete dabei einen Paypal-Account ein und schickte sogar eine Mail

Ein Fisch hat die Kontrolle über eine Nintendo-Switch übernommen (Symbolbild). - Copyright: Bilgin S. Sasmaz/Anadolu Agency/Getty Images
Ein Fisch hat die Kontrolle über eine Nintendo-Switch übernommen (Symbolbild). - Copyright: Bilgin S. Sasmaz/Anadolu Agency/Getty Images

Ein YouTuber hat versehentlich dokumentiert, wie sein Fisch der Art Betta stundenlang die Kontrolle über seine Nintendo Switch übernahm, den Benutzernamen änderte, Spiele spielte und sogar eine Kreditkarte belastete.

Auf dem japanischen YouTube-Kanal Mutekimaru sind regelmäßig Fische zu sehen. Allerdings nicht, weil sie so schön sind. Sie steuern mithilfe von Bewegungssensoren die Tasten auf einem Nintendo-Switch-Controller.

Betta-Fische gelten als intelligent

Der Kanal verrät zwar nicht, warum Betta-Fische die Spiele steuern. Zumindest aber ist über sie bekannt, dass sie durchaus intelligent sind.

Die Spielfische sorgten schon einmal für Schlagzeilen, nachdem sie mehrere Pokémon-Spiele durchgespielt hatten, indem sie in ihrem Becken herumschwammen. Die Fische auf dem Kanal heißen Maurice, Moo und Ponyo. Ein vierter Fisch, Lala, starb im September.

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Während eines Livestreams Anfang dieses Monats, in dem ein Fisch Pokémon Violett spielte, entfernte sich der Besitzer von seinem Bildschirm. Er wollte eine Pause machen, berichtete der US-amerikanische Nachrichtensender CNN. Ein Fehler führte dazu, dass das System das Spiel verließ und zum Startbildschirm der Konsole zurückkehrte.

Fisch lud das Konto auf

Der Fisch hatte jedoch immer noch die Kontrolle über die Nintendo Switch. In den nächsten Stunden änderte der Fisch den Namen des Besitzers auf der Switch, lud einen neuen Avatar herunter, richtete ein PayPal-Konto ein (und schickte dem Besitzer eine E-Mail darüber) und las sogar die Geschäftsbedingungen im Nintendo eShop.

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Der Fisch fügte dem Switch-Konto 500 Yen (3,50 Euro) hinzu und gab dabei seine Kreditkartendaten an sein Publikum weiter, das im Livestream zuschaute.

Der Besitzer des YouTube-Kanals reagierte nicht auf die Bitte von Business Insider um einen Kommentar.

Dieser Artikel wurde von Luca Schallenberger aus dem Englischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.