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Führungskräfte sollten Mitarbeiter als Mini-CEO respektieren

·Lesedauer: 1 Min.
Gute Führungskräfte geben Kontrolle ab und schätzen die Eigenständigkeit ihrer Beschäftigten.
Gute Führungskräfte geben Kontrolle ab und schätzen die Eigenständigkeit ihrer Beschäftigten.

Das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften hat Einfluss auf die Zufriedenheit der Beschäftigten. Eine gute Vertrauensbasis ist deshalb wichtig. Wie lässt sie sich stärken?

Konstanz (dpa/tmn) - Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle, wenn es um gute Zusammenarbeit im Team geht. Idealerweise, so rät das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG), respektieren Vorgesetzte ihre Mitarbeitenden als «Mini-CEOs».

Was heißt das konkret? Führungskräfte sollten laut IFBG die Eigenständigkeit ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen anerkennen, und entsprechend Kontrolle abgeben. Sie müssen deswegen nicht fürchten, dass ihnen Führungskompetenz verloren geht.

Gleichzeitig sollte die Führungsebene den Beschäftigen aktiv Unterstützung anbieten und etwa nachfragen, wo genau Hilfe gebraucht wird.

Bedürfnisse offen und transparent kommunizieren

Auf der anderen Seite ist das Team gefragt: Am besten erklären die Beschäftigen ihrer Führungskraft gegenüber transparent und offen, was sie brauchen, um produktiv und gesund arbeiten zu können.

Das Team sollte den Vorgesetzten aber auch Zeit für sich geben. Dem IFBG zufolge ist es wichtig als Beschäftigter anzuerkennen, dass auch der Chef oder die Chefin das eigene Wohlbefinden fördern müssen, um achtsam zu führen.

Wie das IFBG erklärt, kann das Führungsverhalten einen ebenso großen Einfluss auf die Gesundheit der Beschäftigen haben wie zum Beispiel Ernährung oder Schlaf.