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Eurozone: Handelsdefizit geht weiter zurück

LUXEMBURG (dpa-AFX) -Das Handelsdefizit der Eurozone hat sich im Januar weiter verringert. Gegenüber dem Vormonat fiel das saisonbereinigte Defizit um 2,1 Milliarden auf 11,3 Milliarden Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Mitte 2022 war das Defizit mit rund 46 Milliarden Euro so hoch gewesen wie noch nie seit Bestehen des Währungsraums. Seitdem ist das Defizit beständig geschrumpft.

Die aktuelle Entwicklung geht darauf zurück, dass die Importe stärker gesunken sind als die Exporte. Die Ausfuhren sanken im Monatsvergleich um 1,1 Prozent, während die Einfuhren um 1,8 Prozent zurückgingen. Schon seit Monaten sorgen die teuren Energieimporte für ein Defizit im Außenhandel, das aufgrund der zuletzt rückläufigen Energiepreise aber kleiner wird. Die Entwicklung in den Ländern der Europäischen Union (EU) fiel zu Jahresbeginn ähnlich aus wie in den Euroländern.

Der Saldo der Handelsbilanz ergibt sich aus der Differenz zwischen Exporten und Importen. In der Regel verzeichnen die Eurozone und die EU Überschüsse im Außenhandel.