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Druck auf Schiris? Guardiola weist Vorwürfe von sich

Philip Kearney
·Lesedauer: 2 Min.

Pep Guardiola hat die Behauptungen von Porto-Trainer Sergio Conceicao, wonach der Spanier unangemessen Druck auf die Offiziellen ausübt, von sich gewiesen.

"Ich stimme ihm nicht zu, das stimmt nicht", sagte Guardiola.

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Der ManCity-Coach weiter: "Wir üben keinen Druck auf den Schiedsrichter aus, wir sind kein Team, das sowas macht. Das ist nicht Teil von dem, wer wir sind."

Der 49-Jährige ergänzte: "In den fünf Jahren, in denen wir hier sind - und davor in Deutschland und Spanien - spricht unser Verhalten für sich selbst."

Conceicao erhebt schwere Vorwürfe gegen Guardiola

Conceicao und Guardiola liegen sich schon länger in den Haaren. Die Fehde zwischen den Trainern begann am 21. Oktober, als die beiden in der Champions League aufeinandertrafen.

Damals erklärte Conceicao nach Spielende (und Portos 1:3-Niederlage), dass Guardiola ein "extrem unangenehmes Verhalten" an den Tag gelegt hätte.

Der Portugiese warf dem Star-Coach außerdem vor, sich abfällig über das Land Portugal geäußert zu haben.

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Kritik von Conceicao stößt in Portugal auf Unverständnis

Dass ausgerechnet Conceicao die Moralkeule schwingt, sorgt in seinem Heimatland für Kopfschütteln.

Denn Conceicao wird in Portugal nachgesagt, dass er immer wieder mit Mitgliedern aus seinem Trainerstab aneinandergerät.

Ferner soll ein ehemaliger Mitarbeiter des Teams im Hintergrund der Mannschaft ein "unerträgliches" Arbeitsumfeld beklagt haben.

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Guardiola erwartet physisches Spiel

Am heutigen Dienstag kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Trainer, wenn Manchester City beim FC Porto gastiert. (FC Porto - Manchester City, ab 21 Uhr im SPORT1-LIVETICKER)

Im fünften Spiel der Gruppenhase erwartet Guardiola ein ähnliches Duell wie im Hinspiel.

"Es wird ein hartes, physisches Spiel sein, wie es auch schon hier (in Manchester, Anm. d. Red.) war. Sie kämpfen füreinander und haben eine herausragende Physis."

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Der Spanier fügte an: "Porto muss gewinnen, das macht sie so gefährlich. Wir haben erwartet, dass es schwer werden würde, als sie zu uns kamen. Nun wird es genauso sein."

Tatsächlich muss Porto jedoch nur gegen ManCity gewinnen, wenn die Portugiesen ihre Chance auf den Gruppensieg waren wollen.

Ansonsten reicht dem portugiesischen Meister in den zwei verbleibenden Gruppenspielen bereits ein Punkt, um das Ticket für die K.o.-Phase zu lösen. (SERVICE: Tabelle)