Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 57 Minuten
  • DAX

    15.225,17
    -9,19 (-0,06%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.974,73
    +7,74 (+0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    33.677,27
    -68,13 (-0,20%)
     
  • Gold

    1.746,80
    -0,80 (-0,05%)
     
  • EUR/USD

    1,1973
    +0,0019 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    53.997,66
    +2.845,07 (+5,56%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.397,50
    +103,51 (+8,00%)
     
  • Öl (Brent)

    61,03
    +0,85 (+1,41%)
     
  • MDAX

    32.714,02
    +47,88 (+0,15%)
     
  • TecDAX

    3.508,99
    +21,96 (+0,63%)
     
  • SDAX

    15.745,96
    +16,22 (+0,10%)
     
  • Nikkei 225

    29.620,99
    +82,29 (+0,28%)
     
  • FTSE 100

    6.901,71
    +11,22 (+0,16%)
     
  • CAC 40

    6.209,56
    +25,46 (+0,41%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.996,10
    +146,10 (+1,05%)
     

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 29.03.2021 - 17.00 Uhr

·Lesedauer: 3 Min.

ROUNDUP: Suezkanal wieder frei nach Bergung der 'Ever Given'

KAIRO - Das festgefahrene Containerschiff "Ever Given" im Suezkanal ist vollständig freigelegt worden. Das Schiff sei am Nachmittag flott gemacht worden und der Kanal damit wieder frei, teilte das Bergungsunternehmen Boskalis am Montag mit. Die niederländische Firma hatte Ägypten bei der Bergung unterstützt. Für die Freilegung des Frachters wurden demnach rund 30 000 Kubikmeter Sand weggebaggert. Auch der Kanaldienstanbieter Leth Agencies berichtete von der erfolgreichen Bergung.

ROUNDUP: Preisanstieg geht in Corona-Krise weiter - Häuser und Wohnung teurer

WIESBADEN - Ob Häuschen im Grünen oder Eigentumswohnung - der Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland setzt sich trotz der Corona-Krise ungebremst fort. Käufer von Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern mussten nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes vom Montag im Krisenjahr 2020 im Schnitt 7,4 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Teurer wurde es nicht nur in Großstädten, sondern auch auf dem Land.

Ifo: Exporterwartungen trotz Corona auf Zehnjahreshoch

MÜNCHEN - Die Zuversicht unter deutschen Exporteuren ist trotz der angespannten Corona-Lage groß. Die vom Ifo-Institut erhobenen Exporterwartungen der Industrie kletterten im März auf den höchsten Stand seit gut zehn Jahren, wie die Forscher am Montag in München mitteilten. Gegenüber dem Vormonat stieg der Indikator, der auf einer Umfrage basiert, um 13 Punkte auf 24,9 Zähler. Das ist der höchste Wert seit Januar 2011.

Arbeitsmarktbarometer zeigt trotz Corona-Krise günstige Entwicklung

NÜRNBERG - Die Furcht vor Virus-Mutationen und steigende Corona-Infektionszahlen können dem Arbeitsmarkt in Deutschland derzeit wenig anhaben. Das Arbeitsmarktbarometer des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stieg im März erneut und erreichte 101,7 Punkte. Der Frühindikator, mit dem die Arbeitsmarktentwicklung der kommenden drei Monate abgebildet wird, ist damit positiv. Ein Wert von 100 gilt als neutral.

'Wirtschaftsgipfel' bei Altmaier am 8. April

BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lädt mehr als 40 Verbände am 8. April zu einem erneuten "Wirtschaftsgipfel" ein. Das sagte eine Sprecherin am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Im Mittelpunkt stünden Beratungen zur aktuellen Lage der Wirtschaft in der Corona-Krise. Altmaier hatte die Gespräche bereits angekündigt.

EZB-Wertpapierkäufe gesunken

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat trotz der Ankündigung erhöhter Wertpapierkäufe zuletzt weniger Papiere erworben. In der vergangenen Woche ist das Kaufvolumen gesunken, wie aus Daten der EZB vom Montag hervorgeht. Demnach beliefen sich die gesamten Wertpapierkäufe in der Woche zum 26. März auf 24,0 Milliarden Euro. In der Woche zuvor (zum 19. März) hatte das Volumen noch bei 28,7 Milliarden Euro gelegen.

Corona-Hilfen: Brüssel will pünktlichen Start trotz Karlsruher Stopp

BRÜSSEL/KARLSRUHE - Nach dem Stopp der europäischen Corona-Hilfen durch das Bundesverfassungsgericht erwartet die EU-Kommission ein schnelles Verfahren in Deutschland. Man sei zuversichtlich, dass das 750 Milliarden Euro schwere EU-Programm wie geplant Ende Juni startklar sei, erklärten Kommissionssprecher am Montag in Brüssel.

EU-Spitzen reisen nach Ostern zu Gespräch mit Erdogan in die Türkei

BRÜSSEL - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel reisen am Dienstag nächster Woche (6. April) zu politischen Gesprächen in die Türkei. Geplant sei ein Treffen mit Präsident Recep Tayyip Erdogan, teilte ein Sprecher Michels am Montag in Brüssel mit.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.