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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 03.07.2024 - 17.00 Uhr

USA: Dienstleister-Stimmung signalisiert wirtschaftliche Schrumpfung

TEMPE - Die Stimmung im US-Dienstleistungssektor hat sich im Juni unerwartet deutlich eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts for Supply Management (ISM) fiel zum Vormonat um 5,0 Punkte auf 48,8 Punkte, wie das Institut am Mittwoch in Tempe mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 52,7 Punkte erwartet.

USA: Industrieaufträge gehen überraschend zurück

WASHINGTON - Die US-Industrie hat im Mai weniger neue Aufträge an Land gezogen. Gegenüber dem Vormonat gingen 0,5 Prozent weniger Bestellungen ein, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten dagegen mit einem Anstieg von im Schnitt 0,2 Prozent gerechnet. Der Orderzuwachs im Vormonat wurde von 0,7 auf 0,4 Prozent revidiert.

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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker gestiegen als erwartet. Die Zahl der Hilfsanträge legte um 4000 auf 238 000 zu, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 235 000 Anträge gerechnet.

USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft in den USA hat im Juni weniger Stellen geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Beschäftigten um 150.000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 165.000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

ROUNDUP 2: Autoindustrie warnt vor Strafzöllen auf chinesische E-Autos

BRÜSSEL - Kurz vor dem erwarteten Inkrafttreten vorläufiger EU-Strafzölle auf chinesische E-Autos warnt der Verband der Automobilindustrie (VDA) vor den Folgen für die heimische Wirtschaft. Die Strafzölle seien weder für die EU noch für Deutschland zielführend, heißt es in einem Eckpunktepapier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Handelsverband: Verbraucherstimmung in Deutschland lässt nach

BERLIN - Die Stimmung der Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland lässt erstmals seit Monaten wieder etwas nach. Wie der Handelsverband Deutschland (HDE) in Berlin unter Berufung auf eine Umfrage berichtete, fiel der Konsumbarometer-Index für Juli. Zuvor war er fünf Monate in Folge gestiegen.

Inflationsausgleichsprämie für 26 Millionen Beschäftigte

DÜSSELDORF - Knapp 26 Millionen Beschäftigte in Deutschland haben zwischen 2022 und 2024 Inflationsausgleichsprämien in Höhe von mehr als 52 Milliarden Euro erhalten. Das geht aus einer Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Böckler-Stiftung hervor. Darin enthalten sind sowohl sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als auch Beamte.

Habeck: Beim Haushalt müssen alle an Schmerzgrenzen gehen

BERLIN - Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ruft die Ampel-Partner zu Bewegung in den Haushaltsverhandlungen auf. Es müssten alle "an ihre Schmerzgrenzen und manchmal auch einen Meter darüber hinausgehen", sagte Habeck in Berlin. "Und genau da sind wir jetzt." Festlegungen oder Vorfestlegungen würden nicht helfen. "Wir müssen das Ding jetzt festnageln."

Großbritannien: Unternehmensstimmung trübt sich weniger ein als erwartet

LONDON - Die Stimmung in britischen Unternehmen hat sich im Juni weniger als zunächst ermittelt eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global fiel im Monatsvergleich um 0,7 Punkte auf 52,3 Zähler, wie S&P am Mittwoch in London mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Bestätigung der Erstschätzung von 51,7 Punkte gerechnet.

Eurozone: Rückgang der Erzeugerpreise schwächt sich erneut ab

LUXEMBURG - In der Eurozone hat sich der Rückgang der Erzeugerpreise im Mai erneut abgeschwächt. Die Preise sanken gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen Rückgang um 4,1 Prozent erwartet. Im April waren die Erzeugerpreise um 5,7 Prozent gesunken.

ROUNDUP: Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich deutlich ein

LONDON - Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Juni deutlich verschlechtert. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global fiel zum Vormonat um 1,3 Punkte auf 50,9 Zähler, wie S&P am Mittwoch in London nach einer zweiten Umfragerunde mitteilte. Eine erste Schätzung wurde leicht nach oben revidiert. Mit mehr als 50 Punkten signalisiert der Indikator aber immer noch Wachstum.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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