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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 01.11.2023 - 17.00 Uhr

USA: Industriestimmung trübt sich merklich ein

TEMPE - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Oktober merklich eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel im Vergleich zum Vormonat um 2,3 Punkte auf 46,7 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Mittwoch in Tempe mitteilte. Analysten hatten im Schnitt eine Stagnation erwartet. Der Indikator liegt so noch deutlicher unter der Schwelle von 50 Punkten und signalisiert damit zwölf Monate in Folge eine schrumpfende Industrie.

USA: Bauausgaben legen wie erwartet zu

WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im September wie erwartet gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat legten sie um 0,4 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Ökonomen hatten dies erwartet. Im August waren die Ausgaben noch um nach oben revidierte 1,0 Prozent gestiegen.

USA: Privatwirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft in den USA hat im Oktober weniger Stellen geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Beschäftigung um 113 000 Stellen, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 150 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet. Im Vormonat hatte der Beschäftigungsaufbau noch bei 89 000 Stellen gelegen.

Schätzung: Rentenerhöhung um 3,5 Prozent im Sommer 2024

BERLIN - Die Rentnerinnen und Rentner in Deutschland können im kommenden Sommer nach einer offiziellen Schätzung mit einer Erhöhung ihrer Bezüge um 3,5 Prozent rechnen. Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts der Bundesregierung hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums sagte am Mittwoch auf Anfrage, der Bericht sei aktuell in der Ressortabstimmung. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

ROUNDUP 3/Lindner: 'Träume von einem Ausstieg aus dem Kohlestrom 2030 beenden'

BERLIN - Bundesfinanzminister Christian Lindner hat den im Koalitionsvertrag genannten Zeitpunkt für den Kohleausstieg in Frage gestellt. "Solange nicht klar ist, dass Energie verfügbar und bezahlbar ist, sollten wir die Träume von einem Ausstieg aus dem Kohlestrom 2030 beenden", sagte der FDP-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Schweizerische Nationalbank SNB schließt weitere Zinserhöhungen nicht aus

BERN - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat gegenüber dem Bundesrat der Schweiz nicht ausgeschlossen, dass weitere Zinserhöhungen notwendig werden könnten, um die Preisstabilität in der mittleren Frist zu gewährleisten. Das teilte der Bundesrat am Mittwoch im Anschluss an ein Treffen mit der Präsidentin des SNB-Bankrats und dem Präsidenten des SNB-Direktoriums mit.

Großbritannien: Industriestimmung hellt sich weiter auf

LONDON - Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich im Oktober von niedrigem Niveau aus etwas weiter verbessert. Der Einkaufsmanagerindex von S&P Global stieg zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 44,8 Punkte, wie S&P am Mittwoch in London nach einer zweiten Umfragerunde bekannt gab. Zuvor war sogar ein Anstieg auf 45,2 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten im Schnitt mit einer Bestätigung dieser Erstschätzung gerechnet.

SPD-Linke will Schuldenbremse wegen Gaza-Krieg erneut aussetzen

BERLIN - Die parlamentarische Linke in der SPD-Fraktion fordert wegen des Gaza-Kriegs ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse. "Die akuten Krisen - zuletzt der Angriff der Hamas auf Israel - rechtfertigen das nicht nur, sie machen es notwendig", sagten die Abgeordneten Matthias Miersch, Wiebke Esdar, Sönke Rix und Elisabeth Kaiser am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Die Ampel-Regierung müsse sich einmal mehr als Krisenmanagerin beweisen.

China: Auch Caixin-Industriestimmung deutet auf Schrumpfung der Wirtschaft hin

PEKING - Die Lage in der angeschlagenen Industrie in China scheint sich deutlich eingetrübt zu haben. Nachdem am Vortag ein von der Regierung veröffentlichter Stimmungsindikator unter eine kritische Marke gefallen war, sorgte nun am Mittwoch ein ähnlicher Indikator des Wirtschaftsmagazins Caixin ebenfalls für eine herbe Enttäuschung. Die Kennzahl fiel im Oktober um 1,1 Punkte auf 49,5 Zähler, wie Caixin mitteilte. Analysten hatten hingegen im Schnitt mit einem leichten Anstieg auf 50,8 Punkte gerechnet.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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