Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.448,04
    -279,63 (-1,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.083,37
    -74,77 (-1,80%)
     
  • Dow Jones 30

    33.290,08
    -533,37 (-1,58%)
     
  • Gold

    1.763,90
    -10,90 (-0,61%)
     
  • EUR/USD

    1,1865
    -0,0045 (-0,38%)
     
  • BTC-EUR

    30.082,37
    -638,30 (-2,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    888,52
    -51,42 (-5,47%)
     
  • Öl (Brent)

    71,50
    +0,46 (+0,65%)
     
  • MDAX

    34.022,52
    -200,17 (-0,58%)
     
  • TecDAX

    3.489,37
    -18,59 (-0,53%)
     
  • SDAX

    16.004,92
    -165,43 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    28.964,08
    -54,25 (-0,19%)
     
  • FTSE 100

    7.017,47
    -135,96 (-1,90%)
     
  • CAC 40

    6.569,16
    -97,10 (-1,46%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.030,38
    -130,97 (-0,92%)
     

DIHK rät zu weiteren Entlastungen für Unternehmen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Von der Corona-Krise betroffene Unternehmen sollten laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag auch nach den ersten Lockerungen weiter entlastet werden. "Die Unternehmen müssen sich jetzt darauf konzentrieren, die Corona-Herausforderungen einerseits und ihren betrieblichen Wiederaufbau andererseits unter einen Hut zu bekommen", teilte DIHK-Präsident Eric Schweitzer am Mittwoch mit. "Alles, was sie dabei entlastet, hilft auch der gesamtwirtschaftlichen Erholung."

Mit einer schnellen Erholung der betroffenen Betriebe sei vorerst nicht zu rechnen. Durch den erhöhten Gesundheitsschutz hätten die Betriebe "deutlich mehr Aufwand, höhere Kosten und zugleich für einen langen Zeitraum weniger Umsatz". Schweitzer forderte, alle Belastungen der Wirtschaft, die nicht dem erhöhten Gesundheitsschutz dienten, zu überdenken.

Laut vorläufigen Ergebnissen einer DIHK-Unternehmensbefragung stehen bei mehr als jedem dritten Unternehmen in Deutschland die Geschäfte ganz oder in großen Teilen still. "Das kann und muss im Mai besser werden", so Schweitzer. In der Reisebranche stocke bei drei Viertel der Betriebe das Geschäft. Besonders betroffen seien auch Hotels, Ferienwohnungen, Restaurants, Bars und Biergärten, wo sechs von sieben Betrieben ganz oder in Teilen geschlossen seien.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.