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Diese sieben Typen gibt es im Umgang mit Geld — zu welchen gehört ihr?

·Lesedauer: 3 Min.

Geld regiert die Welt – und damit auch unser eigenes Denken und Handeln. Dabei hat jeder Mensch eine eigene Einstellung zu Geld und wie er oder sie es am liebsten verwendet. Der Psychologe Ken Honda untersuchte jahrelang, wie unterschiedlich Menschen mit Geld umgehen. Er kam zu dem Schluss, dass dabei zwischen sieben Typen unterschieden werden kann, wie er in einem Beitrag für "CNBC" berichtet. Wir stellen euch Hondas sieben Geld-Typen vor. Zu verstehen, zu welchen Typen ihr gehört, kann euch helfen, eure eigene Einstellung gegenüber Geld zu reflektieren und vielleicht zu verbessern – und euch daran hindern, zwanghaft zu sparen oder unnötig viel Geld auszugeben.

Die zwanghaften Sparer

Der zwanghafte Sparer macht genau das: ständig sparen. Meistens sogar ohne konkretes Ziel. Nur durch das Sparen fühlt er oder sie sich abgesichert. Das kann auf lange Sicht jedoch auch dazu führen, dass sich derjenige nie etwas selbst etwas vom angesparten Geld gönnt und dadurch unzufrieden wird. Solltet ihr dazugehören, rät der Psychologe Honda: Versucht, eine gute Balance zu finden. Denkt an eure Zukunft und setzt euch Sparziele. Doch vergesst dabei nicht den Genuss und kauft euch zumindest ab und zu etwas von eurem Geld, bevor es auf dem Konto für immer versauert.

Die zwanghaften Käufer

Der zweite Typ ist das genaue Gegenteil zum Sparer. Er gibt euer Geld ständig und dabei auch oft unnötig aus. Zwanghafte Käufer sind allerdings auch sehr offen und wollen, dass sich alle in ihrem Umfeld wohlfühlen. Erreichen möchten sie das meistens mit Geld, das sie daher gerne mal ausgeben, ohne darüber nachzudenken. Bei Stress versuchen sie ebenfalls emotionale Talfahrten durch Käufe zu kompensieren. Das mag alles kein großes Problem sein, wenn sehr viel Geld vorhanden ist. Oftmals aber ist das gerade bei zwanghaften Käufern nicht der Fall, wodurch sich Schuldenberge anhäufen. Hier hilft es, einen Finanzplan zu erstellen und sich vor einer neuen Anschaffung zweimal zu überlegen, ob sie wirklich nötig ist.

Die Verdiener

Um glücklich zu sein, gibt es für sie nur einen Weg: Geld verdienen. Sie stecken die meiste Zeit und Energie in den Job, um ein Vermögen anzuhäufen. Der finanzielle Erfolg gibt dabei auch Selbstbestätigung. Der große Fleiß wird womöglich mit finanzieller Freiheit belohnt – viele Verdiener vernachlässigen jedoch ihre Beziehungen zu Freunden und Familie. Betrifft euch das, dann solltet ihr euch daran erinnern, dass es im Leben auch mehr als Geld gibt.

Die Gleichgültigen

Personen dieser Gruppe denken so gut wie nie über Geld nach und lassen sich davon auch nicht beeinflussen. Sie brauchen nur ein geringes Budget, um glücklich zu sein. Doch Vorsicht ist geboten. Wer sich zu sehr auf geringe Reserven verlässt, läuft Gefahr, bei nicht kalkulierten Kosten in Probleme zu geraten. Honda rät in seinem Artikel deshalb, hin und wieder auch mal auf die Finanzen zu schauen, um sich zumindest abzusichern und Geldprobleme zu vermeiden.

Die Protzer

Protzer sind ihr eine Mischung aus Sparern und Käufern. Sie verdienen viel Geld und geben es auch gerne wieder aus. Dieses Verhältnis zu Finanzen kann jedoch auch zu Stresssituationen führen, da Protzer hart für etwas arbeiten, das nicht lange währt. Auch hier rät Honda, sich öfter über die eigenen Finanzen Gedanken zu machen und eine gesunde Balance zwischen Sparen und Kaufen anzusteuern.

Die Zocker

Zocker gehen gern hohe Risiken für Gewinne ein. Dadurch können sie sich belohnen – doch gleichzeitig auch hohe Verluste einfahren. Auch hier sollten jene mit einem Hang zum Risiko über ihre Geldeinstellung nachdenken und lieber etwas zur Seite legen, als in unsichere Anlagen zu investieren.

Die Sorgenden

Wer zu dieser Gruppe gehört, macht sich immer Sorgen um sein Geld – egal, wie viel sie besitzen. Typisch hierfür ist ein geringes Selbstbewusstsein und der Fokus auf einen möglichen schlechten Ausgang. Vorausschauend zu sein und Rückschläge einzukalkulieren, ist dabei keine schlechte Eigenschaft. Wer jedoch ständig daran denkt, wird unglücklich und stört sein Verhältnis zu Geld. Betrifft euch das, solltet deshalb auch an eurer eigenen Psyche arbeiten, so Honda – um herauszufinden, woher die Verlustängste kommen und wie ihr mit ihnen umgehen könnt.

kh

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