Deutsche Märkte schließen in 5 Stunden 14 Minuten
  • DAX

    14.433,32
    +52,41 (+0,36%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.778,85
    +15,61 (+0,41%)
     
  • Dow Jones 30

    31.802,44
    +306,14 (+0,97%)
     
  • Gold

    1.700,00
    +22,00 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,1910
    +0,0058 (+0,49%)
     
  • BTC-EUR

    45.512,88
    +3.250,82 (+7,69%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.094,49
    +70,28 (+6,86%)
     
  • Öl (Brent)

    65,73
    +0,68 (+1,05%)
     
  • MDAX

    31.607,87
    +296,94 (+0,95%)
     
  • TecDAX

    3.288,73
    +36,69 (+1,13%)
     
  • SDAX

    15.113,80
    +163,80 (+1,10%)
     
  • Nikkei 225

    29.027,94
    +284,69 (+0,99%)
     
  • FTSE 100

    6.754,80
    +35,67 (+0,53%)
     
  • CAC 40

    5.914,59
    +11,60 (+0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.609,16
    -310,99 (-2,41%)
     

Devisen: Eurokurs gibt zum Dollar weiter nach

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Donnerstag an die Kursverluste seit Beginn der Handelswoche angeknüpft. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2014 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,2017 Dollar festgesetzt.

Seit Beginn der Woche hat der Euro mittlerweile rund ein Prozent an Wert verloren. Während die Anleger in den USA durch Fortschritte bei der Corona-Impfung Hoffnung auf eine Konjunkturerholung schöpfen, läuft die Kampagne in der Eurozone weiter schleppend. Zuletzt zeigten sich auch bei der Entwicklung der Konjunkturdaten deutliche Unterschiede. Während Wirtschaftszahlen aus der Eurozone zuletzt mehrfach enttäuschend ausgefallen waren, deuten sie in den USA auf eine vergleichsweise robuste konjunkturelle Entwicklung hin.

Im Mittelpunkt des Interesses stand das britische Pfund, das am Morgen zu allen wichtigen Währungen unter Druck stand. Die Anleger hielten sich mit Käufen zurück und warteten auf geldpolitische Entscheidungen der britischen Notenbank am frühen Nachmittag. Zuletzt hatten sich Vertreter der Zentralbank etwas optimistischer gezeigt und darauf verwiesen, dass Großbritannien den Höhepunkt der aktuellen Welle an Neuinfektionen in der Corona-Krise überwunden habe.