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Devisen: Euro legt zu - Lira unter Druck

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstagvormittag zugelegt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2260 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als in der Nacht zuvor. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,2212 Dollar festgesetzt.

Rückenwind erhielt der Euro von der guten Stimmung an den Aktienmärkten. In Deutschland stieg der Aktienindex Dax auf ein Rekordhoch. Der US-Dollar stand unter Druck, da er als Weltreservewährung eher in schwächeren Marktphasen gesucht wird.

Am Dienstag rückt die Unternehmensstimmung in Deutschland in den Mittelpunkt. In München veröffentlicht das Ifo-Institut sein monatliches Geschäftsklima. Der Indikator gilt als richtungsweisend für die Entwicklung der Wirtschaft. Analysten gehen angesichts einer günstigeren Corona-Lage und einer fortschreitenden Impfkampagne von einer Stimmungsaufhellung aus.

Moderat unter Druck stand die türkische Lira. Für Verunsicherung sorgte ein erneuter Austausch eines Notenbankers durch Staatspräsident Erdogan, der den Vizechef Oguzhan Ozbas aus dem Amt entließ. Er wird ersetzt durch Semih Tumen, Wirtschaftsprofessor an der Universität in Ankara.

Der Wechsel kommt nur zwei Monate, nachdem Erdogan den Notenbankchef wiederholt ausgetauscht hatte. Hintergrund sind Differenzen über die angemessene Geldpolitik: Erdogan lehnt Zinsanhebungen als Mittel gegen die hohe Inflation und die schwache Lira ab.

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