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Devisen: Euro gibt nach - Dollar im Aufwind

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Donnerstag wieder unter die Marke von 1,16 US-Dollar gefallen. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1550 Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als in der Nacht zuvor. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1578 Dollar festgesetzt.

Am Mittwochabend war der Euro zeitweise über 1,16 US-Dollar gestiegen, nachdem die US-Notenbank Fed mit dem Ausstieg aus ihren milliardenschweren Wertpapierkäufen begonnen hatte. Mit Zinsanhebungen will sich die Federal Reserve aber Zeit lassen, bestätige Fed-Chef Jerome Powell. Der Dollar war daraufhin unter Druck geraten. Am Donnerstag holte er die Verluste aber wieder mehr als auf.

Im Tagesverlauf blicken die Marktteilnehmer auf eine Reihe von Konjunkturdaten. Hinzu kommen Zinsentscheidungen in Großbritannien und Norwegen. Besonders im Blick steht die Bank of England, die eine erste Zinsanhebung seit Beginn der Corona-Pandemie beschließen könnte. Eine Anhebung ist aber alles andere als ausgemacht, die Zentralbank hat keine eindeutigen Signale gesendet.

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