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Dehoga: Hohe Kosten belasten Neustart im Gastgewerbe

BERLIN (dpa-AFX) - Nach der tiefsten Krise der Nachkriegszeit belasten steigende Kosten für Energie, Lebensmittel und Personal das Gastgewerbe. Besonders bitter sei zudem, dass gute Nachfrage oft nicht bedient werden könne, da Mitarbeiter fehlten, teilte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Dienstag mit. Die Branche setze dennoch auf eine gute Sommersaison. "Der Nachholbedarf ist groß", sagte Verbandspräsident Guido Zöllick. "Die Menschen freuen sich, wieder ausgehen, reisen und genießen zu können."

Im Blick sind vor allem inländische Gäste. In vielen Regionen hätten die Betriebe berechtigten Anlass zur Hoffnung, das Umsatzniveau von 2019 zu erreichen. Vor allem Urlauber kehrten zurück, das Geschäft mit Messen, Firmenveranstaltungen und Geschäftsreisen sei noch unter dem Vorkrisenniveau. Der Verband verlangte eine gute Pandemie-Vorsorge für den Herbst, Vorkehrungen für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, mehr Fachkräfte aus dem Ausland und einen dauerhaft gesenkten Mehrwertsteuersatz.

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