Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 54 Minuten
  • DAX

    13.893,23
    +44,88 (+0,32%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.611,64
    +8,97 (+0,25%)
     
  • Dow Jones 30

    30.814,26
    -177,24 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.840,00
    +10,10 (+0,55%)
     
  • EUR/USD

    1,2134
    +0,0051 (+0,42%)
     
  • BTC-EUR

    30.664,50
    +491,51 (+1,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    736,25
    +1,11 (+0,15%)
     
  • Öl (Brent)

    52,58
    +0,22 (+0,42%)
     
  • MDAX

    31.368,06
    +161,58 (+0,52%)
     
  • TecDAX

    3.313,17
    +41,73 (+1,28%)
     
  • SDAX

    15.308,77
    +155,51 (+1,03%)
     
  • Nikkei 225

    28.633,46
    +391,25 (+1,39%)
     
  • FTSE 100

    6.722,12
    +1,47 (+0,02%)
     
  • CAC 40

    5.621,53
    +4,26 (+0,08%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.998,50
    -114,10 (-0,87%)
     

DAX-FLASH: Stabilisierung nach sehr schwachem Wochenbeginn

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den herben Verlusten zum Wochenauftakt könnten sich die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Dienstag stabilisieren. Der Dax wird vom Handelshaus IG rund zwei Stunden vor dem Start 0,14 Prozent höher auf 13 265 Punkte indiziert. Positiv werten Analysten, dass der Leitindex am Vortag trotz eines Verlustes von zwischenzeitlich mehr als vier Prozent nicht unter die runde Marke von 13 000 Zählern gefallen war.

Zwar sind die Zahlen der mit dem Coronavirus neu Infizierten nach wie vor hoch. Deutschland und die anderen EU-Staaten rüsten sich jedoch für den Start der Impfkampagne. Die Mainzer Firma Biontech <US09075V1026> und der US-Pharmariese Pfizer <US7170811035> kündigten an, die Auslieferung ihres Impfstoffs in der EU werde sofort beginnen. In Deutschland soll es am Sonntag mit den Impfungen losgehen. Experten sind zuversichtlich, dass der Impfstoff auch gegen die in Großbritannien entdeckte, womöglich ansteckendere Variante des Virus wirkt.

Rückenwind kommt auch von der Wall Street. Dort hatte sich der Leitindex Dow Jones Industrial nach herben Verlusten im frühen Handel am Ende noch in grünes Terrain vorgekämpft. An den großen Märkten Asiens überwogen dagegen die Kursverluste. In Tokio, Shanghai und Seoul ging es mit den Börsenbarometern teils um mehr als ein Prozent abwärts.