Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.693,27
    +122,05 (+0,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.126,70
    +30,63 (+0,75%)
     
  • Dow Jones 30

    34.479,60
    +13,36 (+0,04%)
     
  • Gold

    1.879,50
    -16,90 (-0,89%)
     
  • EUR/USD

    1,2107
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.003,51
    -246,37 (-0,84%)
     
  • CMC Crypto 200

    924,19
    -17,62 (-1,87%)
     
  • Öl (Brent)

    70,78
    +0,49 (+0,70%)
     
  • MDAX

    34.017,59
    +246,32 (+0,73%)
     
  • TecDAX

    3.475,38
    +31,96 (+0,93%)
     
  • SDAX

    16.401,63
    +145,48 (+0,89%)
     
  • Nikkei 225

    28.948,73
    -9,83 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.134,06
    +45,88 (+0,65%)
     
  • CAC 40

    6.600,66
    +54,17 (+0,83%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.069,42
    +49,09 (+0,35%)
     

Creditreform informiert über Unternehmensinsolvenzen in Europa

·Lesedauer: 1 Min.

NEUSS (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat die Unternehmen in ganz Europa im vergangenen Jahr vor ungeahnte Herausforderungen gestellt. Wie die Unternehmen in verschiedenen europäischen Ländern damit zurecht kamen, darüber berichtet am Donnerstag (09.30 Uhr) die Wirtschaftsauskunftei Creditreform in ihrer Studie "Unternehmensinsolvenzen in Europa - Jahr 2020".

In Deutschland war die befürchtete Welle von Unternehmenspleiten im Corona-Jahr 2020 ausgeblieben. Die Zahl der Firmenzusammenbrüche sank vielmehr auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999, wie das Statistische Bundesamt im März berichtete. Die deutschen Amtsgerichte meldeten im vergangenen Jahr 15 841 Firmenpleiten. Das waren 15,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Als wichtiger Grund dafür gilt neben den staatlichen Hilfsmaßnahmen die zeitweise Aussetzung der Insolvenzantragspflicht in der Pandemie.