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Coe: Tokio-Spiele als "Leuchtturm der Hoffnung"

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Coe: Tokio-Spiele als "Leuchtturm der Hoffnung"
Coe: Tokio-Spiele als "Leuchtturm der Hoffnung"

Für Lord Sebastian Coe können die Olympischen Spiele in Tokio zu einem "Leuchtturm der Hoffnung und Zuversicht werden". Das erklärte der Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes World Athletics am Sonntag nach seinem Besuch eines olympischen Testwettbewerbs der Leichtathleten in der japanischen Metropole.

"Die Spiele könnten erhebliche Auswirkungen" für die Welt haben, erklärte der Brite Coe und versicherte der japanischen Bevölkerung, "dass wir ihre Bedenken, sehr, sehr ernst nehmen." Olympia werde ein "sehr nachhaltiges Erbe hinterlassen, nicht nur für Japan, sondern in einer Zeit, in der sich die Welt mit schwierigen Problemen auseinandersetzen muss", sagte der zweimalige Olympiasieger.

Japan durchlebt in der Corona-Pandemie schwere Zeiten. Zweieinhalb Monate vor dem geplanten Beginn der Sommerspiele ist die Impf- und Testsituation im Land verheerend, Anfang Mai waren erst zwei Prozent der Bevölkerung gegen Corona geimpft.

Der Großteil der Japaner ist für eine erneute Verlegung oder gar eine Absage der Spiele, 80 Prozent sprachen sich für diese beiden Möglichkeiten aus. Der Corona-Notstand war am vergangenen Freitag für Tokio und fünf weitere Präfekturen bis zum 31. Mai verlängert worden. Ausländische Zuschauer werden für die Spiele nicht ins Land gelassen, ob japanische Fans in die Stadien und Hallen kommen dürfen, steht noch nicht fest.