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Bundesregierung will Vorsorge für Gasmangel erhöhen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will die Vorsorge für den Fall einer Gasknappheit bei einem Stopp russischer Lieferungen erhöhen. Dazu soll eine bis zum 31. März 2024 befristete "Gasersatz-Reserve" aus stillgelegten Kohlekraftwerken eingerichtet werden. Das Kabinett stimmte am Mittwoch entsprechenden Plänen zu, wie das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium mitteilte.

Kohle- oder Ölkraftwerke sollen demnach im Falle einer Gasmangellage kurzfristig und auf Abruf in den Markt zurückkehren können - um den Gasverbrauch in der Stromerzeugung deutlich verringern zu können. Gas trug 2021 laut Ministerium zu 15 Prozent zur Stromerzeugung bei, der Anteil dürfte in den ersten Monaten 2022 aber schon geringer sein. Außerdem soll die Bundesregierung im Fall einer Gasknappheit die Möglichkeit bekommen, die Stromerzeugung von Gaskraftwerken schnell zu verringern.

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