Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.246,87
    +31,87 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.969,71
    +7,81 (+0,20%)
     
  • Dow Jones 30

    33.618,35
    -127,05 (-0,38%)
     
  • Gold

    1.743,90
    +11,20 (+0,65%)
     
  • EUR/USD

    1,1936
    +0,0018 (+0,16%)
     
  • BTC-EUR

    53.305,68
    +2.447,75 (+4,81%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.351,48
    +57,48 (+4,44%)
     
  • Öl (Brent)

    60,37
    +0,67 (+1,12%)
     
  • MDAX

    32.671,90
    +199,40 (+0,61%)
     
  • TecDAX

    3.485,31
    +31,56 (+0,91%)
     
  • SDAX

    15.719,84
    +121,99 (+0,78%)
     
  • Nikkei 225

    29.751,61
    +212,88 (+0,72%)
     
  • FTSE 100

    6.894,31
    +5,19 (+0,08%)
     
  • CAC 40

    6.187,92
    +26,24 (+0,43%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.926,58
    +76,58 (+0,55%)
     

Bundesagentur will bei Engpässen auch Arbeitslose impfen

·Lesedauer: 1 Min.

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Bundesagentur für Arbeit will ihren rund 100 000 Mitarbeitern ein Impfangebot machen und würde bei Engpässen auch Arbeitslose impfen. "Sobald genug Impfstoff da ist, möchten wir unseren rund 100 000 Kollegen eine Impfung anbieten", sagte Vorstandsmitglied Christiane Schönefeld der "Rheinischen Post" (Samstag). "Wir beschäftigen rund 300 Ärzte, die sonst für die Untersuchung der Arbeitslosen da sind. Hinzu kommen die vertraglich gebundenen Betriebsärzte. Wir sind in der Fläche breit vertreten und könnten hier richtig Strecke machen", betonte Schönefeld.

Sollte es gewünscht werden, könnte man auch Arbeitslose impfen, fügte sie hinzu. "Wir werden uns in solch einer Situation keiner unkonventionellen Lösung verschließen, wenn wir gebraucht werden." Ihr Favorit wäre neben den Impfzentren aber das funktionierende Hausarztsystem. Im März waren in Deutschland etwa 2,8 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet.