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Bund und Länder zuversichtlich für weitere Impf-Organisation

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Bund und Länder haben sich zuversichtlich gezeigt, dass die Organisation der Corona-Impfungen auch bei stark steigenden Impfzahlen ohne chaotische Zustände funktioniert. Wenn es immer mehr Impfstoff gebe, könnten die Impfungen auch in den Hausarztpraxen stattfinden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin nach einem Spitzengespräch zum Impfen. Rund 45 Millionen Menschen seien nicht in den Gruppen, die mit Vorrang geimpft werden. Vor allem diese könnten dann auch jenseits der Impfzentren mit weniger Aufwand geimpft werden. So hätten große Konzerne bereits signalisiert, dass die Impfung ihrer Belegschaften gut organisiert werden könne.

Die Länder wollen die Menschen weiter auf unterschiedliche Weise zu den Impfungen einladen, wie ihre Vertreter deutlich machten. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte, etwa das Berliner Verfahren, bei dem per Brief eingeladen werde, stoße auf Zustimmung in der Bevölkerung. "Es funktioniert vor Ort." Müller: "Mein Eindruck ist, dass auch akzeptiert wird, im Rahmen einer weltweiten Krise, einer Pandemie, wenn es auch mal ein paar Tage dauert, bis man einen Termin hat." Großen Unmut gebe es erst, wenn Termine nicht eingehalten würden.