Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.645,75
    +102,69 (+0,82%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.198,86
    +27,45 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    28.335,57
    -28,09 (-0,10%)
     
  • Gold

    1.903,40
    -1,20 (-0,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1868
    +0,0042 (+0,36%)
     
  • BTC-EUR

    11.051,05
    +4,86 (+0,04%)
     
  • CMC Crypto 200

    260,05
    -1,40 (-0,54%)
     
  • Öl (Brent)

    39,78
    -0,86 (-2,12%)
     
  • MDAX

    27.279,59
    +90,42 (+0,33%)
     
  • TecDAX

    3.028,89
    -23,22 (-0,76%)
     
  • SDAX

    12.372,64
    -5,62 (-0,05%)
     
  • Nikkei 225

    23.516,59
    +42,32 (+0,18%)
     
  • FTSE 100

    5.860,28
    +74,63 (+1,29%)
     
  • CAC 40

    4.909,64
    +58,26 (+1,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.548,28
    +42,28 (+0,37%)
     

Britischer Regierungssprecher: Verhandlung nur mit Zugeständnissen

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL/LONDON (dpa-AFX) - Die britische Regierung hat sich skeptisch zu weiteren Verhandlungen mit der EU über einen Handelspakt gezeigt. Es mache nur Sinn, dass Chef-Unterhändler Michel Barnier nach London komme, wenn die EU bereit sei, intensiv über den Rechtstext zu sprechen und nicht nur Großbritannien Zugeständnisse abzuverlangen, sagte ein Regierungssprecher am Freitag nach Berichten der britischen Nachrichtenagentur PA. "Andernfalls macht es keinen Sinn, zu kommen."

Der britische Premier Boris Johnson hatte zuvor sein Land darauf eingeschworen, sich auf einen harten Bruch mit der EU vorzubereiten. Eine Einigung könne nur zustande kommen, wenn die EU sich bewege und auch auf London zukomme. Die Signale der Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel hätten "nicht sehr ermutigend" geklungen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte nach Johnsons Ansage dennoch angekündigt, die Verhandlungen über einen Handelspakt in der kommenden Woche in London fortsetzen zu wollen.