Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.693,27
    +122,05 (+0,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.126,70
    +30,63 (+0,75%)
     
  • Dow Jones 30

    34.479,60
    +13,36 (+0,04%)
     
  • Gold

    1.879,50
    -16,90 (-0,89%)
     
  • EUR/USD

    1,2107
    -0,0071 (-0,58%)
     
  • BTC-EUR

    29.469,83
    -1.235,25 (-4,02%)
     
  • CMC Crypto 200

    924,19
    -17,62 (-1,87%)
     
  • Öl (Brent)

    70,78
    +0,49 (+0,70%)
     
  • MDAX

    34.017,59
    +246,32 (+0,73%)
     
  • TecDAX

    3.475,38
    +31,96 (+0,93%)
     
  • SDAX

    16.401,63
    +145,48 (+0,89%)
     
  • Nikkei 225

    28.948,73
    -9,83 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.134,06
    +45,88 (+0,65%)
     
  • CAC 40

    6.600,66
    +54,17 (+0,83%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.069,42
    +49,09 (+0,35%)
     

Jetzt auch Berlin: Immer mehr Länder wollen ab kommender Woche Impfstoff für alle freigeben

·Lesedauer: 1 Min.

In Bayern, Brandenburg und Baden-Württemberg wurde es bereits angekündigt – jetzt soll auch Berlin folgen: Nach Informationen von Business Insider will auch die Hauptstadt bereits ab Montag Impfstoff für alle freigeben. Priorisierungen nach Alter, Vorerkrankung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe soll es dann nicht mehr geben. Jeder, der will, kann sich dann impfen lassen.

Allerdings – und das gilt für alle Bundesländer: Es wird ab kommender Woche noch nicht genug Impfstoff für jeden geben. Erst ab Juni sollen wöchentlich deutlich mehr Dosen zur Verfügung stehen. Denn dann haben die Hersteller fünf bis sechs Millionen Einheiten für Praxen und Impfzentren angekündigt.

In Bayern, Brandenburg und Baden-Württemberg sollen ebenfalls alle bisher verfügbaren Corona-Impfstoffe ohne Priorisierung verimpft werden. Während in Brandenburg der Startschuss noch nicht genau feststeht, soll in Baden-Württemberg ebenfalls am Montag mit Impfungen für jeden begonnen werden. In Bayern soll das laut Regierungschef Markus Söder (CSU) "im Laufe der nächsten Woche" passieren.

Für die Hauptstadt gilt dann, dass Hausärzte auch jenseits der Impfpriorisierung nach eigenem Ermessen Impfstoff an Patienten verabreichen dürfen. Sollten Patienten aber zu einer der drei Prioritätengruppen zählen und noch nicht geimpft sein, haben diese trotzdem weiter Vorrang. Im Klartext: Die Priorisierung können Ärzte eigenmächtig aufheben, sobald sie alle Patienten, die zu einer Prioritätengruppe zählen, aber noch nicht geimpft sind, versorgt haben.