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Ausgefallene Konzerte lassen CTS Eventim in rote Zahlen rutschen

·Lesedauer: 1 Min.

Die Coronakrise hat beim Ticketvermarkter für massive Einbrüche gesorgt. Wegen der Veranstaltungsverbote sackte der Konzernumsatz um 92 Prozent ab.

Aufgrund der angespannten Situation und Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Coronakrise traut sich das Management weiterhin keine Jahresprognose zu. Foto: dpa
Aufgrund der angespannten Situation und Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Coronakrise traut sich das Management weiterhin keine Jahresprognose zu. Foto: dpa

Fehlende Einnahmen aus Konzerten, Festivals und Großveranstaltungen infolge der Corona-Beschränkungen haben dem Konzertveranstalter und Ticketvermarkter CTS Eventim erneut schwer zu schaffen gemacht. In den ersten neun Monaten des Jahres krachte das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) von 177 Millionen Euro im Vorjahr auf minus 17,7 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte.

Auch der Umsatz knickte ein – um 79 Prozent auf 228,7 Millionen Euro. Unterm Strich stand ein Verlust von 61,8 Millionen Euro, nachdem CTS Eventim in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres noch 72,3 Millionen Euro einstreichen konnte. Aufgrund der angespannten Situation und Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Coronakrise traut sich das Management von CTS Eventim weiterhin keine Jahresprognose zu.

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