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Ausgangssperre im Paradies: So erlebt "GNTM"-Kandidatin Mareike Lerch die Quarantäne

Antonia Wallner
Freie Autorin

Die Ausbreitung des Coronavirus macht auch vor paradiesischen Inseln nicht halt. Das bekam “Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin Mareike Lerch auf den Malediven zu spüren, wo sie derzeit in Quarantäne ist und die Urlaubsinsel nicht verlassen darf. Wie sie die Zustände dort erlebt, berichtet die 24-Jährige auf Instagram.

GNTM-Kandidatin Mareike Lerch ist derzeit auf den malediven in Quarantäne. (Bild Instagram/mareike.gntm2020.official)

Ein gemeinsamer Liebesurlaub im “Hochzeitsparadies“ Malediven – klingt nach einem traumhaften Urlaub unter Sonne und Palmen. Wenn da nicht das Coronavirus wäre, das derzeit fast jeden Winkel auf der Welt in Atem hält. Das Virus ist inzwischen in über 100 Ländern verbreitet, darunter leider auch die Malediven.

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Ausgangssperre im Paradies

GNTM-Kandidatin Mareike Lerch hatte den gemeinsamen Urlaub mit ihrem Verlobten auch sehr genossen – bis ihre Insel Kuredo unter Quarantäne gestellt wurde. Dort wurden zwei italienische Gäste positiv auf das Coronavirus getestet.

Lerch und ihr Verlobter müssen ihren Urlaub nun zwangsverlängern. Klingt erstmal nicht so beängstigend. Denn wer beschwert sich schon, wenn man länger am Strand urlauben darf? Doch ganz so paradiesisch ist es eben doch nicht, wie die Berlinerin klar stellt:

"Wir halten uns derzeit lieber in der Nähe von Fischen als von Menschen auf." Insgesamt gibt es zwar nur wenige Verdachtsfälle auf den Malediven, diese werden aber ernst genommen. Auf zwei der Urlaubsinseln herrschen derzeit Ausgangssperren.

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“Es ist definitiv nichts, was sich sehr gut anfühlt”

Ihr Verlobter Philipp Herder betont, dass auch eine Quarantäne auf einer Insel immer noch eine Quarantäne sei: “Ich weiß, dass es schlimmere Orte gibt, an denen man unter Quarantäne stehen kann, aber es ist definitiv nichts, was sich sehr gut anfühlt.” Es gäbe Gerüchte, dass 93 Gäste im Resort unter Beobachtung stünden. Sie würden versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.  

Momentan ist die Lage zum Glück relativ entspannt: “Uns geht es sehr gut hier und wir hoffen euch da draußen auch”, schreibt Lerch, “Passt auf euch auf.” 

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