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Aktien Osteuropa Schluss: Börsen schließen uneinheitlich

·Lesedauer: 1 Min.

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen in Osteuropa sind am Dienstag mit uneinheitlicher Tendenz aus dem Handel gegangen. Verluste gab es an den Börsen in Warschau und Moskau, die Märkte in Prag und Budapest schlossen sich aber mit reduziertem Schwung der freundlichen Tendenz in Westeuropa an.

In Prag schloss der Leitindex PX <XC0009698371> bei 1092,00 Punkten, dies war ein Plus von 0,27 Prozent. Angetrieben wurde der tschechische Leitindex vor allem von gefragten Bankenwerten. So stiegen die Titel der Moneta Money Bank um deutliche 2,5 Prozent. Die in Prag gehandelten Papiere der österreichischen Erste Group <AT0000652011> folgten dem mit plus 0,3 Prozent aber nicht so stark.

An der Budapester Börse ging der Leitindex Bux <XC0009655090> mit einem Plus von 0,29 Prozent bei 44 746,76 Punkten aus dem Handel. Klar Aufschläge verbuchten dabei die Papiere des Pharmakonzerns Gedeon Richter, die 1,8 Prozent höher schlossen. Für die Titel der OTP Bank <HU0000061726> ging es hingegen um über ein Prozent nach unten.

In Polen jedoch konnte der Leitindex Wig-20 <PL9999999375> dem nicht folgen, er verbuchte einen Verlust von 0,55 Prozent auf 1942,32 Zähler. Auch der marktbreite WIG schloss mit Abgaben von 0,33 Prozent auf 58 249,46 Punkte. Dabei erwiesen sich die Titel des Videospielherstellers CD Projekt mit einem Kursrutsch um 9,1 Prozent als Belastungsfaktor. Sie radierten damit ihren deutlichen Aufschlag vom Vortag beinahe wieder aus.

An der Moskauer Börse waren ebenso Kursverluste zu beobachten. Der RTS-Index <RU000A0JPEB3> ging 0,53 Prozent tiefer bei 1460,32 Punkten aus dem Handel.