Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.764,62
    +165,39 (+1,06%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.227,40
    +39,09 (+0,93%)
     
  • Dow Jones 30

    35.853,44
    +112,29 (+0,31%)
     
  • Gold

    1.789,40
    -17,40 (-0,96%)
     
  • EUR/USD

    1,1592
    -0,0023 (-0,20%)
     
  • BTC-EUR

    53.555,24
    -1.485,79 (-2,70%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.492,27
    -12,88 (-0,86%)
     
  • Öl (Brent)

    84,41
    +0,65 (+0,78%)
     
  • MDAX

    35.088,55
    +239,53 (+0,69%)
     
  • TecDAX

    3.847,22
    +20,37 (+0,53%)
     
  • SDAX

    17.050,20
    +159,85 (+0,95%)
     
  • Nikkei 225

    29.106,01
    +505,60 (+1,77%)
     
  • FTSE 100

    7.266,29
    +43,47 (+0,60%)
     
  • CAC 40

    6.770,64
    +57,77 (+0,86%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.312,85
    +86,15 (+0,57%)
     

Aktien Frankfurt Schluss: Dax startet schwach in den Oktober

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem wechselhaften Verlauf ist der Dax <DE0008469008> mit Verlusten in den Oktober gestartet. Der deutsche Leitindex büßte am Ende 0,68 Prozent auf 15 156,44 Punkte ein, nachdem er im Verlauf erstmals seit Mai wieder kurz unter die 15 000 Punkte gerutscht war. Nach seinen Verlusten, die der Dax am Vortag für den September und das dritte Quartal einstecken musste, ging nun auch die Woche schlecht zu Ende. 2,4 Prozent hat er seit dem vergangenen Freitag verloren.

Nach dem frühen Rutsch bis knapp unter die psychologisch wichtige Marke von 15 000 Punkten konnte der Dax seine Verluste zeitweise wett machen, als es hieß, vom US-Pharmakonzern Merck & Co <US58933Y1055> könnte bald ein wirksames Medikament gegen die Lungenkrankheit Covid-19 auf den Markt kommen. Dies ermutigte die nervös agierenden Anleger aber nur kurz. Marktbeobachter Andreas Lipkow von der Comdirect bezeichnete die Gesamtsituation weiter als fragil.

Der MDax <DE0008467416> folgte dem Dax nach unten. Der Index mit den mittelgroßen Werten ging 0,63 Prozent tiefer bei 34 154,15 Punkten aus dem Handel. Vorübergehend war er unter 34 000 Zählern auf den tiefsten Stand seit Juli gefallen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.