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Ölpreise geben nach

·Lesedauer: 1 Min.

Der Anstieg der Lagerbestände in den USA belastet die Ölpreise. Am Nachmittag werden die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung erwartet.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Am Morgen ging es mit den Notierungen leicht nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 43,70 US-Dollar. Das waren fünf Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 16 Cent auf 41,27 Dollar.

Marktbeobachter verwiesen auf die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA. Demnach habe ein Anstieg der Lagerbestände die Ölpreise etwas belastet. Am Vorabend hatte der Interessenverband American Petroleum Institute (API) für die vergangene Woche einen Anstieg der amerikanischen Ölreserven um 4,17 Millionen Barrel gemeldet.

Steigende Ölreserven belasten in der Regel die Ölpreise. Am Nachmittag werden die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung erwartet. Diese werden am Markt stark beachtet und könnten für deutliche Impulse bei den Ölpreisen sorgen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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