Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.981,91
    +99,61 (+0,72%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.657,03
    +16,48 (+0,45%)
     
  • Dow Jones 30

    31.261,90
    +8,77 (+0,03%)
     
  • Gold

    1.843,70
    +2,50 (+0,14%)
     
  • EUR/USD

    1,0564
    -0,0023 (-0,22%)
     
  • BTC-EUR

    27.688,07
    -992,01 (-3,46%)
     
  • CMC Crypto 200

    652,43
    -20,94 (-3,11%)
     
  • Öl (Brent)

    112,70
    +0,49 (+0,44%)
     
  • MDAX

    29.199,95
    +165,84 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.073,26
    +27,42 (+0,90%)
     
  • SDAX

    13.197,31
    +51,87 (+0,39%)
     
  • Nikkei 225

    26.739,03
    +336,19 (+1,27%)
     
  • FTSE 100

    7.389,98
    +87,24 (+1,19%)
     
  • CAC 40

    6.285,24
    +12,53 (+0,20%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.354,62
    -33,88 (-0,30%)
     

Ölpreise starten mit Abschlägen in die Woche

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag mit Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Belastung kam vom steigenden US-Dollar, der Erdöl für Anleger außerhalb des Dollarraums verteuerte und auf deren Nachfrage lastete. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 106,02 Dollar. Das waren 1,12 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,02 Dollar auf 103,67 Dollar.

Seit einiger Zeit schwanken die Erdölpreise um die Marke von 100 Dollar. Während der Brent-Preis meist klar über der Marke liegt, bewegt sich der WTI-Preis auf etwas niedrigerem Niveau. Im Vergleich zum Jahresanfang sind die Preise deutlich um gut 35 Prozent gestiegen, was vor allem am Ukraine-Krieg liegt. Schon im Vorfeld der russischen Invasion waren die Rohölpreise deutlich gestiegen.

Für tendenziellen Auftrieb sorgt das knappe Angebot, das insbesondere auf scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder gegen Russland zurückgeht. Tendenzielle Belastung übt dagegen die Corona-Politik Chinas aus, die mit strengen Eindämmungsmaßnahmen konjunkturelle Belastung hervorruft und eine geringere Rohölnachfrage bewirkt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.