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Ölpreise sind weiter im Höhenflug

·Lesedauer: 1 Min.

Die Aussicht auf steigende Nachfrage und ein derzeit begrenztes Angebot sorgen für Auftrieb. Ein Barrel Brent kostete am Morgen kurzzeitig über 60 Dollar.

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa
Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Foto: dpa

Die Ölpreise haben am Montag ihren Höhenflug fortgesetzt. Die Aussicht auf eine steigende Nachfrage und ein derzeit begrenztes Angebot sorgen am Markt für Auftrieb. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen kurzzeitig mehr als 60 US-Dollar.

Zuletzt waren es 59,88 Dollar und damit 32 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 56 Cent auf 57,41 Dollar.

Zur Zeit rangieren die Erdölpreise auf dem höchsten Niveau seit gut einem Jahr. Ausschlaggebend ist die Hoffnung, dass die Nachfrage nach Rohöl und Ölprodukten wie Benzin stärker anzieht.

Sollte die Corona-Pandemie durch Impfungen zunehmend zurückgedrängt werden, könnten Beschränkungen des öffentlichen Lebens aufgehoben werden. Dies würde der Wirtschaft zugute kommen und die Ölnachfrage steigen lassen.

Bis es soweit ist, wird das Ölangebot künstlich verknappt. Dafür sorgt in erster Linie der Ölgigant Saudi-Arabien, der seine Förderung übergangsweise deutlich zurückgeschraubt hat. Die kurzfristigen Risiken gelten wegen des ungewissen Fortgangs der Pandemie jedoch auch am Ölmarkt als hoch.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.