Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    14.529,39
    +39,09 (+0,27%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.977,90
    -6,60 (-0,17%)
     
  • Dow Jones 30

    34.429,88
    +34,87 (+0,10%)
     
  • Gold

    1.797,30
    -3,80 (-0,21%)
     
  • EUR/USD

    1,0531
    +0,0002 (+0,02%)
     
  • BTC-EUR

    16.161,59
    -31,17 (-0,19%)
     
  • CMC Crypto 200

    404,33
    +2,91 (+0,72%)
     
  • Öl (Brent)

    80,34
    -0,88 (-1,08%)
     
  • MDAX

    26.183,85
    +229,14 (+0,88%)
     
  • TecDAX

    3.137,63
    +2,81 (+0,09%)
     
  • SDAX

    12.670,76
    +115,75 (+0,92%)
     
  • Nikkei 225

    27.777,90
    -448,18 (-1,59%)
     
  • FTSE 100

    7.556,23
    -2,26 (-0,03%)
     
  • CAC 40

    6.742,25
    -11,72 (-0,17%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.461,50
    -20,95 (-0,18%)
     

Ölpreise geben moderat nach

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise sind am Mittwoch moderat gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 94,78 US-Dollar. Das waren 58 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 62 Cent auf 88,29 Dollar.

Nach Abschlägen am Vortag hielten sich die Preisbewegungen zur Wochenmitte in Grenzen. Belastet wurden die Preise zuletzt durch enttäuschte Hoffnungen auf eine Lockerung der strengen Corona-Politik Chinas. Die teils drastischen Maßnahmen stellen eine erhebliche Belastung für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt dar.

Als Gegenpol fungiert die Förderpolitik des Erdölverbunds Opec+. Die rund 20 Länder haben ihre Produktion zum Monatsbeginn reduziert. Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur (IEA) bezeichnete den Schritt auf der Klimakonferenz COP27 als "nicht hilfreich". Der Schritt ist eine Reaktion auf die teils deutlichen Preisabschläge in den vergangenen Monaten - die allerdings auf hohem Niveau erfolgt sind. Der Ukraine-Krieg und die Sanktionen vornehmlich westlicher Länder gegen Russland hatten die Preise zuvor stark getrieben.

Am Nachmittag richten sich die Blicke der Marktteilnehmer auch auf neue Daten zu den US-Ölreserven. Das Energieministerium gibt seine wöchentlichen Zahlen bekannt. Am Dienstagabend hatte das American Petroleum Institute (API) einen deutlichen Lageraufbau mitgeteilt.