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Ölpreise fallen - Corona-Lage in China und starker US-Dollar belasten

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag gesunken. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern setzte die weitere Entwicklung der Corona-Krise in China und ein starker US-Dollar die Notierungen unter Druck. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 105,51 US-Dollar. Das waren 1,51 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,88 Dollar auf 102,91 Dollar.

Am Wochenende sind die Corona-Infektionen in wichtigen chinesischen Metropolen wie Shanghai wieder gestiegen. Chinas Führung geht nach wie vor mit scharfen Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus vor, was eine herbe Belastung für die Konjunktur des Landes darstellt. China ist als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt einer der größten Ölverbraucher.

Außerdem belastet die Kursentwicklung des US-Dollar die Ölpreise. Dieser hat am Montag zu allen anderen wichtigen Währungen an Wert gewonnen. Da Rohöl auf dem Weltmarkt in Dollar gehandelt wird, verteuert ein Kursgewinn den Rohstoff außerhalb des Dollarraums, was die Nachfrage bremsen kann.

In der vergangenen Woche waren die Preise für US-Öl und für Rohöl aus der Nordsee zeitweise unter die Marke von 100 Dollar gefallen. Grund sind Befürchtungen, die Weltwirtschaft könnte in eine Rezession fallen. Allerdings befinden sich die Erdölpreise wegen der Folgen des Kriegs in der Ukraine immer noch auf hohem Niveau.

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