• 70 Prozent in 7 Tagen: VeChain-Kurs (VET) marschiert nach oben
    BTC Echo

    70 Prozent in 7 Tagen: VeChain-Kurs (VET) marschiert nach oben

    Der VeChain-Token VET legt derzeit eine beachtliche Kursentwicklung hin. Welche Gründe stecken hinter der Rallye?Mit einem Wochenplus von 71 Prozent und einer Wertsteigerung von rund 115 Prozent in den letzten 30 Tagen kennt der VeChain-Token VET zurzeit nur eine Richtung: nach oben. Die sich anschließende Frage: Kann die Nr. 21 nach Marktkapitalisierung den Trend halten oder erlischt die Kursexplosion wie ein Strohfeuer? Ein starkes NetzwerkHinter der VeChain-Foundation steht das in Singapur ansässige Blockchain-as-a-service-Unternehmen BitSE, das sich über die letzten Jahre ein starkes Netzwerk durch verschiedene Partnerschaften aufgebaut hat. Mittlerweile zählen Großkonzerne wie BMW, die Deutsche-Bahn-Tochter DB Schenker, PwC, Renault Group, Walmart sowie jüngst DNV GL, die größte Schiffsklassifikationsgesellschaft der Welt, zum Kundenkreis und entwickeln spezifische Anwendungen auf der DLT-Plattform. Durch diese Partnerschaften ist VeChain mittlerweile zum Schwergewicht im Supply Chain Management herangereift. Die Anwendungsfelder erstrecken sich dabei auf unterschiedlichste Bereiche von Lebensmitteln über Landwirtschaft, bis zu Verwaltung und Logistik. All diese Bausteine haben den ERC-20 Token VET in immer mehr Smart Contracts eingebunden und kontinuierlich Auftrieb verliehen. Die aktuelle Kursentwicklung ist das Resultat eines jahrelangen Netzwerkens. Steigende Nachfrage nach VeChain-LösungenDaneben hat die Vechain-Foundation in Zusammenarbeit mit Cointelegraph kürzlich einen Bericht veröffentlicht, in dem der Nutzen der Blockchain-Technologie für die Lebensmittelindustrie aufgefächert wird. Dem Bericht nach könnte das Supply Chain Management in den kommenden sieben Jahren zur Abwicklung eines jährlichen Warenwerts von 300 Milliarden US-Dollar zum Einsatz kommen. Mit der Rückverfolgung der gesamten Wertschöpfungskette ließen sich demnach Kosten wegen Produktfälschungen von bis zu 155 Milliarden US-Dollar jährlich einsparen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen auf die Dienste von VeChain setzen. Erst kürzlich gab die Foundation bekannt, dass die Tracking-Lösung in chinesischen Geschäften des Sam’s club eingesetzt wird, einer Einzelhandelskette von Walmart Inc. VeChain übernimmt neben Branchenprimus IBM somit immer mehr Anteile im globalen Lieferketten-Tracking. Zudem hat VeChain dem aktuellen Financial Executive Report zufolge im ersten Quartal 2020 gleich drei neue Partnerschaften an Land gezogen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Mit dem veganen Fashionlabel Sarah Regensburger, PlatformXChain, einer Handelsplattform für Collectibles und Shanghai Gas, einem Tochterunternehmen des börsennotierten Energieunternehmens Shenergy Company, zeigen sich die vielfältigen Anwendungen der VeChain-Plattform. Eine Rede mit SymbolwirkungGekrönt wird das erfolgreiche Geschäftsjahr durch eine Eröffnungsrede auf der diesjährigen World Artificial Intelligence Conference in Shangai. Dass der VeChain-Foundation bei so illustren Teilnehmern wie Microsoft, Amazon und Alibaba die Ehre de Keynote auf der Konferenz gebührt, spricht Bände. Dass der VET-Token jedoch auf Dauer mit den Erfolgen des Unternehmens Schritt halten kann, bleibt abzuwarten. Aktuell scheinen dem Höhenflug kaum Grenzen gesetzt. Da die VeChain-Foundation sein Netzwerk konstant ausbaut und immer mehr Großunternehmen auf die DLT-Lösung setzen, könnte der VeChain-Token noch eine Weile auf der Erfolgswelle reiten. Source: BTC-ECHODer Beitrag 70 Prozent in 7 Tagen: VeChain-Kurs (VET) marschiert nach oben erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Pudu Robotics führt mit Meituan als einzigem Investor eine Series B-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von über 15 Mio. USD durch
    Business Wire

    Pudu Robotics führt mit Meituan als einzigem Investor eine Series B-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von über 15 Mio. USD durch

    Am 1. Juli 2020 gab Pudu Robotics, ein Anbieter von Lieferrobotern für den Innenbereich, offiziell den Abschluss einer Series B-Finanzierungsrunde über mehr als 15 Millionen Dollar mit Meituan als exklusivem Investor bekannt. Zhang Tao, CEO von Pudu Robotics, sagte, dass die Finanzmittel hauptsächlich für die Entwicklung von Produkten, die Ausweitung der Vertriebsaktivitäten, die Erkundung neuer Nutzungsszenarien und den Ausbau des ausländischen Marktes verwendet werden.

  • Vollspektrum-LEDs der SunLike-Serie von Seoul Semiconductor für Gartenbauprojekte in der Türkei von Fiberli Grow Light eingeführt
    Business Wire

    Vollspektrum-LEDs der SunLike-Serie von Seoul Semiconductor für Gartenbauprojekte in der Türkei von Fiberli Grow Light eingeführt

    Seoul Semiconductor Co., Ltd. (KOSDAQ 046890), einer der weltweit führenden Innovatoren im Bereich LED-Produkte und -Technologie, hat bekannt gegeben, dass Fiberli, Anbieter von Beleuchtungslösungen mit Sitz in der Türkei und größter Agrarexporteur der Welt, die Vollspektrum-LEDs der SunLike-Serie für die LED-Beleuchtung im Gartenbau einsetzt.

  • Stabil im Bitcoin-Ökosystem: Stable Coins auf der Überholspur
    BTC Echo

    Stabil im Bitcoin-Ökosystem: Stable Coins auf der Überholspur

    Ein Rekord jagt den nächsten: Stable Coins werden immer mehr genutzt. Warum sie im Bitcoin-Ökosystem so wichtig sind. Stable Coins werden zum immer wichtigeren Anker im Bitcoin-Ökosystem. Während die Kurse von Bitcoin, Ethereum, Ripple & Co. für ihre starken Kursschwankungen beliebt wie gefürchtet sind, versprechen die „stabilen Münzen“ ein gewisses Maß an Sicherheit. So garantiert etwa Tether, dass jede im Umlauf befindliche Einheit des Tether Coin (USDT) durch einen hinterlegten US-Dollar (oder andere Assets, darunter auch Krypto-Einlagen) abgesichert ist. Dementsprechend ist er auch der Theorie nach wertstabil. Anleger, die einen USDT im Porftolio haben, sollen sich laut Tether Limited immer sicher sein können, diesen jederzeit verbrennen zu können und dafür genau einen US-Dollar aufs Konto zu bekommen. Welche Bedeutung haben Stable Coins im Bitcoin-Ökosystem?Durch ihre Wertstabilität sind die Stable Coins daher längst zum unverzichtbaren Vehikel für Trader geworden. Gerade, wenn es schnell gehen muss, ist es beim Bitcoin-Handel sehr viel bequemer, das eigene Kapital in Form von Tether und Co. zwischenzuparken, statt den umständlichen Weg über das Bankkonto gehen zu müssen. Daher dürfte es kaum verwundern, dass das Stable-Coin-Volumen zur Zeit förmlich explodiert. Wie das Krypto-Magazin TheBlock jüngst berichtete, verzeichnete das angepasste Handelsvolumen aller Stable Coins im Juni ein neues Allzeithoch. Insgesamt seien hier im vergangenen Monat 54,9 Milliarden US-Dollar bewegt worden. Das entspricht einem Wachstum im Vergleich zum Vormonat von 13,9 Prozent. Dabei handelte es sich laut dem Krypto-Magazin um den vierten Monat, indem das Transaktionsvolumen über 40 Milliarden US-Dollar lag. Tether nach wie vor Nummer EinsDas größte Volumen davon entfällt auf Tether. Mit einer Marktkapitalisierung von 9,2 Milliarden US-Dollar führt USDT das Feld der Stable Coins an. Tether notiert auf der Liste der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung aktuell Platz 3 – nach Bitcoin und Ethereum. Zweitgrößter Stable Coin ist der USD Coin (USDC) mit einer Marktkapitalisierung von 1,04 Milliarden US-Dollar auf Platz 18 aller Kryptowährungen. Paxos Standard folgt mit einer gesamten Marktkapitalisierung von knapp 245 Millionen US-Dollar. Obwohl Tether in der Vergangenheit allerhand schlechte Presse bekommen hat, bleibt das Projekt also nach wie vor Stable Coin Nummer Eins. Trotz der deutlich vernehmbaren Kritiker, die in der Vergangenheit das Unternehmen der Bitcoin-Kurs-Manipulation bezichtigten. Gemeinsam mit der Bitcoin-Exchange BitFinex soll Tether über den unkontrollierten USDT-Druck den Bitcoin-Kurs während des Bullruns 2017 künstlich aufgepumpt haben. Bislang konnten die Vorwürfe weder bewiesen noch entkäftet werden.  Source: BTC-ECHODer Beitrag Stable Coins auf der Überholspur erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Commerzbank nach Rücktritten um Beruhigung bemüht
    dpa

    Commerzbank nach Rücktritten um Beruhigung bemüht

    Die Commerzbank braucht rasch eine neue Führung. Die Diskussion über die neue Strategie duldet keinen Aufschub. Erwartet werden drastische Einschnitte.Die Commerzbank braucht rasch eine neue Fuhrung. Die Diskussion uber die neue Strategie duldet keinen Aufschub. Erwartet werden drastische Einschnitte.

  • Nervenstark sein: Gelassenheit im Job lässt sich trainieren
    dpa

    Nervenstark sein: Gelassenheit im Job lässt sich trainieren

    Ob Gehaltsverhandlung, wöchentliches Meeting oder Konfliktgespräch: Auf Job-Einsteiger warten immer wieder neue Gesprächssituationen. Wer sich gedanklich vorbereitet, wirkt souveräner.Ob Gehaltsverhandlung, wochentliches Meeting oder Konfliktgesprach: Auf Job-Einsteiger warten immer wieder neue Gesprachssituationen. Wer sich gedanklich vorbereitet, wirkt souveraner.

  • Uber kauft von Deutschem gegründeten US-Lieferdienst Postmates
    AFP

    Uber kauft von Deutschem gegründeten US-Lieferdienst Postmates

    Der US-Fahrdienstvermittler Uber kauft in einem Milliardendeal den vom Deutschen Bastian Lehmann gegründeten Lieferdienst Postmates. Uber zahlt für die Übernahme 2,65 Milliarden Dollar (rund 2,36 Milliarden Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte.

  • Trust Machine: Non-Profit Organisation setzt auf Blockchain
    BTC Echo

    Trust Machine: Non-Profit Organisation setzt auf Blockchain

    Die in Nordamerika ansässige, gemeinnützige Organisation Better Business Bureau (BBB) hat bekannt gegeben, eine Plattform namens Givesafely.io für Spendensammlungen auf Blockchain-basis zu initiieren, um das Vertrauen in Hilfsorganisationen zu fördern.Hunderte Spendenmillionen versickern jährlich durch Betrug. Nach Recherchen der nationalen Wohltätigkeitsorganisation BBB Wise Giving Alliance (BBB WGA) vertrauen gerade einmal 19 Prozent der Befragten auf die Glaubwürdigkeit von Wohltätigkeitsverbänden. Wie es aus einer Pressemitteilung vom 4. Juli hervorgeht, hat das BBB WGA jüngst die Plattform Givesafely.io lanciert, die die Blockchain-Technologie nutzt, um Spendengelder zurückzuverfolgen. BBB WGA, die aus 106 unabhängig lokalen BBB-Organisationen in Nordamerika besteht, argumentiert, dass Smart Contracts absolut notwendig seien um das verloren gegangene Vertrauen, was die Verwendung von Spenden angeht, wiederherzustellen. Dadurch sollen Stiftungen und Hilfsorganisationen, die besonders transparent arbeiten, profitieren. So wird sichergestellt, dass die Spenden dort hingelangen, wo sie auch wirklich hinsollen und nicht auf dem Weg dorthin versickern. Vertrauen schaffen mithilfe der BlockchainUm diese Transparenz ordnungsgemäß zu gewährleisten, bedient sich die Plattform Givesafely.io kurzerhand der Java-basierten Ardor-Blockchain in einem Online-Spendenmodell. Dank der Blockchain-Technologie können Spender den Weg ihrer Spende immer einwandfrei nachvollziehen. Außerdem könne damit – der Pressemittelung zufolge – Datenmissbrauch und Hackerangriffen entgegen gewirkt werden. Das bedeutet ferner, dass alle persönlichen Daten auf der Ardor-Blockchain gespeichert und den Wohltätigkeitsorganisationen nur dann zugänglich sind, wenn die Spender einwilligen. Laut Ettore Rossetti, Senior Adviser im Digital Marketing und Fundraising von Save the Children „durchleben wir eine beispiellose Zeit des technologischen Wandels und Umbruchs.“ Dieser wiederum habe „weitreichende Auswirkungen“ auf die Art und Weise hat, wie gemeinnützige Organisationen arbeiten.“ Die Ardor-Blockchain hilft eben diesen Organisationen „in diesen zunehmend unsicheren Zeiten gedeihen zu können.“ Zielgruppe: Millennials und Generation XHinzu kommt, dass die Blockchain-basierte Plattform GiveSafely.io auch ein jüngeres, technikaffines Spenderpublikum anvisiere. Denn wie die BBB WGA in ihrem Donor Trust Report  herausgefunden haben will, zeigen sich Millennials und auch Generation Z mit 19 und 23 Prozent vergleichsweise spendenbereiter als die allgemeine Bevölkerung mit nur 11 Prozent.CEO Art Taylor der BBB Wise Giving Alliance kommentiert diesen Umstand so:> Diese Plattform bietet neue Formen der Teilnahme für Millennials und die Generation Z, das kritische Publikum hinter dem zukünftigen Wachstum der Philantropie. Schon vor der COVID-19-Pandemie sahen sich Wohltätigkeitsorganisationen hinsichtlich der Funktionsweise ihres traditionellen Fundraising-Modells mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Wir glauben, dass diese neue Spendenplattform dazu beiträgt, das Vertrauen der Spender in Wohltätigkeitsorganisationen zu stärken. Gleichzeitig stellt sie eine Brücke zu jüngeren Spendern her. Charity-Kryptowährung auf Ardor-BlockchainDas Online-Spendenmodell von sogenannten TrustToken unterstützt. Es belohnt die Plattform teilnehmende Menschen für ihr Spenden-Engagement mit Token, die sie für Geschenkartikeln oder 15-20 minütige Online-Erlebnisse – von gesunden Kochtipps bis hin zu Diskussionen über die Arbeitsabläufe innerhalb der Wohltätigkeitsorganisationen – einlösn können. Darüber hinaus können Benutzer auch über GiveSafely.io Kryptowährungen direkt an die Wohltätigkeitsorganisationen spenden. Blockchain als Chance für den Fundraising-SektorAuch andere Charity-Projekte haben das vertrauensbildende Potenzial der Blockchain-Technologie erkannt. Ein internationales Beispiel ist das Charity-Mining von UNICEF und die Plattformen „Bitgive“ oder „Alice“. Ein bekanntes Beispiel aus Österreich ist das Projekt „Token4Hope“. Es handelt sich um ein bargeldloses, transparentes und manipulationssicheres Spendensystem mit anonymisierten Daten auf Basis der Blockchain. Die Plattform Givesafely.io vereint verschiedene von dem BBB akkreditierte Organisationen. Darunter beispielsweise die internationale Nichtregierungsorganisation Save the Children, das Ärztekomitee für verantwortungsvolle Medizin und einige mehr. Source: BTC-ECHODer Beitrag TrustToken: NGO setzt beim Spendensammeln auf Blockchain erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Guter Wochenstart im Dax dank Rally an Chinas Börsen
    dpa

    Guter Wochenstart im Dax dank Rally an Chinas Börsen

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben den Schwung der vergangenen Handelstage mit in die neue Woche genommen. Positive Impulse lieferten am Montag deutliche Gewinne an Asiens Börsen. Dort ging es vor allem in Festlandchina mit den Kursen kräftig aufwärts.

  • Scheuer ruft Länder zur Rückkehr zu altem Bußgeldkatalog für Raser auf
    AFP

    Scheuer ruft Länder zur Rückkehr zu altem Bußgeldkatalog für Raser auf

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) macht Druck für eine Entschärfung des Bußgeldkatalogs für Temposünder. Infolge der Panne bei der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) habe der Bund die Länder aufgefordert, "ab sofort" wieder den bis zum 27. April geltenden Bußgeldkatalog anzuwenden, sagte eine Sprecherin Scheuers. Der Minister wies zudem Kritik aus den Ländern an seinem Vorgehen zurück. Die FDP sprach von einem "inhaltlichen und handwerklichen Desaster".

  • Argentinien macht Gläubigern letztes Angebot
    dpa

    Argentinien macht Gläubigern letztes Angebot

    Die Regierung in Buenos Aires streckt sich, um sich mit den Kreditgebern zu einigen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas ist völlig überschuldet, die Corona-Krise verschärft die Rezession. Kommt es zu keiner Übereinkunft, droht die Staatspleite - mal wieder.Die Regierung in Buenos Aires streckt sich, um sich mit den Kreditgebern zu einigen. Die zweitgroßte Volkswirtschaft Sudamerikas ist vollig uberschuldet, die Corona-Krise verscharft die Rezession. Kommt es zu keiner Übereinkunft, droht die Staatspleite - mal wieder.

  • Cardano Staking kommt auf Coinbase – starke Woche für ADA-Kurs
    BTC Echo

    Cardano Staking kommt auf Coinbase – starke Woche für ADA-Kurs

    Die US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase will noch in diesem Jahr die Möglichkeit einführen, die Kryptowährung Cardano (ADA) zu staken. Laut einer Pressemitteilung von Input Output Hong Kong (IOHK) – neben Emurgo und der Cardano Foundation eine der drei Organisationen hinter dem Ethereum-Konkurrenten – soll es bereits im vierten Quartal soweit sein. Cardano-Holder können ihre ADA-Token über den Kryptoverwahrer Coinbase Custody zum Staking einsetzen. > Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, den Inhabern von ADA die gleichen sicheren Verwahrlösungen anzubieten, die auch in der traditionellen Finanzwirtschaft zu finden sind, ohne dabei das zu opfern, was das Besondere an den Proof of Stake-Blockchains ausmacht – die Möglichkeit, sich am Netzwerk zu beteiligen,freut sich Cardano-Gründer und IOHK-Chef Charels Hoskinson auf die beschlossene Kooperation. Cardano steht unmittelbar vor dem Launch von Shelley, der für den 7\. Juli angesetzt ist und das Staking von Cardano im Mainnet ermöglicht. Zuvor war das nur im Testnet möglich – wenn auch mit handfesten Rewards. Der ADA-Kurs hat in der Woche vor der Shelley-Einführung kräftig zulegen können. Während der Cardano-Coin am 29. Juni noch bei 0,081 US-Dollar handelte, kann er zu Redaktionsschluss mit einem Kurs von 0.098 US-Dollar auf ein Wochenplus von 23 Prozent. Source: BTC-ECHODer Beitrag Cardano Staking kommt – starke Woche für ADA-Kurs erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Endlich! Warren Buffett schließt einen 10-Mrd.-US-Dollar-Deal ab!
    Motley Fool

    Endlich! Warren Buffett schließt einen 10-Mrd.-US-Dollar-Deal ab!

    Das Orakel von Omaha, Warren Buffett, hat endlich zugeschlagen! Investoren dürfen sich über einen brandaktuellen Deal über 10 Mrd. US-Dollar freuen.The post Endlich! Warren Buffett schließt einen 10-Mrd.-US-Dollar-Deal ab! appeared first on The Motley Fool Deutschland.

  • VW legt weitere Planung für Werk Emden fest
    dpa

    VW legt weitere Planung für Werk Emden fest

    Verbrenner laufen im sächsischen Zwickau seit neustem nicht mehr vom Band. Nun macht VW in Ostfriesland den nächsten Schritt in Richtung E-Mobilität.Verbrenner laufen im sachsischen Zwickau seit neustem nicht mehr vom Band. Nun macht VW in Ostfriesland den nachsten Schritt in Richtung E-Mobilitat.

  • Blockchain: Europa holt auf, Ethereum, R3 und Hyperledger dominieren
    BTC Echo

    Blockchain: Europa holt auf, Ethereum, R3 und Hyperledger dominieren

    Noch immer führen die USA bei Investitionen in Blockchain-Unternehmen. Doch Europa holt auf: Zumindest, wenn es nach den Ergebnissen einer Studie des Blockchain-VC LeadBlock Partners geht, die das europäische Blockchain-Ökosystem unter die Lupe genommen hat. 350 Millionen Euro für die nächsten 18 Monate – so groß ist der Finanzierungsbedarf bei den eurpäischen Blockchain-Unternehmen, die an der Umfrage des Wagniskapitalgebers LeadBlock Partners teilgenommen haben. Und das, obwohl 60 Prozent der Unternehmen bereits Umsatz macht, mitunter (20 Prozent davon) mehr als eine viertel Million Euro im Jahr. Dass sich die europäischen Geldgeber zieren, in Protokolle wie Ethereum, Corda oder Hyperledger zu investieren, sehen die Verfasser der Studie unter anderem in mangelndem Blockchain Know-how begründet:> Der durchschnittliche Investor ist mit der Blockchain-Technologie, ihren Anwendungen und Vorteilen nicht vertraut. Die Wissenslücke ist auch deshalb offensichtlich, weil viele Investoren nicht zwischen Blockchain und Kryptowährungen und den damit verbundenen negativen Wahrnehmungen unterscheiden. In dem Maße, wie die Investoren mehr über Blockchain lernen, erwarten wir steigende Investitionen.Welche „negativen Wahrnehmungen“ mit Kryptowährungen verbunden seien, erwähnen die die Autoren der Studie nicht explizit. Dafür aber, welche Blockchain- und anderen Distributed-Ledger-Technologien bei Unternehmen mit DLT-Ambitionen am höchsten im Kurs stehen. Ethereum, Corda, HyperledgerDemnach dominieren im Bereich der Enterprise-Blockchain-Lösungen vor allem drei Plattformen. Darunter die Smart Contract Plattform Ethereum, die mit ihrer Gründung 2015 den Stein für Blockchain-basierte Anwendungen ins Rollen gebracht hat. Ebenfalls beliebt bei Blockchain-Gründern ist Hyperledger, eine Sammlung von Enterprise-Blockchain-Protokollen unter Schirmherrschaft der Linux Foundation. Last – und in Bezug auf den Aspekt Dezentralität auch least – ist schließlich das Corda-Protokoll des Bankenkonsortiums R3. Knapp zwei von drei neuegründeten Blockchain-Unternehmen setzen laut der Studie auf eine dieser drei Technologien. > Die Blockchain-Protokolle haben jetzt drei dominierende Akteure: Ethereum, Hyperledger und Corda machen ca. 65 Prozent der Protokolle aus, die von neu gegründeten Blockchain-Unternehmen verwendet werden. Diese Protokolle werden auch von Unternehmen bevorzugt, die Blockchains zunehmend in die Produktion einführen. Dies zeigt, dass Standards im Entstehen begriffen sind und die Technologie reif genug ist, um eingesetzt zu werden. Dennoch bleibt der Protokollmarkt wettbewerbsfähig.Freilich: Das Gütesiegel „Blockchain“ darf sich von diesen drei Protokollen strenggenommen nur Ethereum auf die Fahne schreiben. Sowohl bei den verschiedenen Ausformungen von Hyperledger als auch bei Corda handelt es sich um erlaubnispflichtige („permissioned“) Protokolle, die – bei aller betriebswirtschaftlicher Sinnhaftigkeit – einen krassen Gegensatz zur offenen Ethereum Blockchain bilden. Europas Blockchain-Szene: 500 neue Start-ups pro JahrDas Fazit der Studie fällt durchaus optimistisch aus: Europas Blockchain Space ist ein Wachstumsmarkt. Mit mehr als 500 neugegründeten Blockchain Start-ups pro Jahr kann sich das europäische Blockchain-Ökosystem nicht über mangelnden Zulauf beklagen. Das gleiche gilt, wenn man die Zahlen von LeadBlock zugrunde legt, auch für die Qualität des Personals. Danach haben 70 Prozent der befragten Gründer bereits über 20 Jahre Erfahrung an der Spitze von Unternehmen gesammelt; 60 Prozent davon finden sich auf der Liste Fortune Global 500 mit den umsatzstärksten Unternehmen weltweit. Initiativen wie der von der EU Ende 2019 beschlossenen Europäische Investment Fonds für Blockchain-Technologie und Künstliche Intelligenz können ihren Teil dazu beitragen, die Finanzierungslücke für europäische Blockchain-Start-ups zu schließen. Source: BTC-ECHODer Beitrag Europa holt auf, Ethereum, R3 und Hyperledger dominieren erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Weltweiter Liquiditätsanstieg stützt Aktien und Anleihen: JPM
    Bloomberg

    Weltweiter Liquiditätsanstieg stützt Aktien und Anleihen: JPM

    (Bloomberg) -- Die Notenbanken werden noch lange Zeit eine extrem lockere Geldpolitik fahren müssen, um weltweit wachsende Verschuldungsniveaus zu unterstützen, schreibt JPMorgan Chase & Co. Das schiebe die Liquidität und die Notierungen von Aktien- und Anleihen an, so die Bank. “Mehr Schulden, mehr Liquidität, mehr Reflation von Vermögenswerten”, lautet die Schlussfolgerung der Strategen um Nikolaos Panigirtzoglou. Sie prognostizieren für dieses Jahr einen Anstieg der weltweiten Verschuldung um 16 Billionen Dollar, was die Kredite des privaten und des öffentlichen Sektors zusammen bis zum Jahresende auf ein Rekordhoch von 200 Billionen Dollar treiben würde.Das werde zu höheren Sparquoten, einer sehr akkommodierenden Zentralbankpolitik und mehr Bargeld im System führen. Der größte Teil davon dürfte in den globalen Aktienmarkt fließen, hieß es in einer Note vom Freitag.“Erhöhte Cash-Bestände sorgen für eine starke Unterstützung für Non-Cash-Vermögenswerte wie Anleihen und Aktien”, schreiben die Strategen. Angesichts der derzeit niedrigen Anleiherenditen werde „der größte Teil dieser Liquidität letztendlich in Aktien investiert, da der Bedarf an Vorsorgesparen mit der Zeit nachlässt“.Der Anstieg der globalen Liquidität während der Coronavirus-Krise hat laut JPMorgan viel schneller stattgefunden als während des Abschwungs 2008. Die gesamte Geldschöpfung könnte bis Mitte nächsten Jahres 15 Billionen Dollar oder mehr überschreiten, da die quantitative Lockerung auf einem überdurchschnittlichen Niveau weitergehe, so die Strategen.In den USA ist die Geldmenge M2 in diesem Jahr bisher um drei Billionen Dollar auf 18,4 Billionen Dollar gestiegen, zeigen von Bloomberg zusammengestellte Daten der Federal Reserve.Überschrift des Artikels im Original:JPMorgan Says Global Liquidity Surge to Boost Stocks and BondsFor more articles like this, please visit us at bloomberg.comSubscribe now to stay ahead with the most trusted business news source.©2020 Bloomberg L.P.

  • Sabio Group übernimmt Coverage Group in Frankreich
    Business Wire

    Sabio Group übernimmt Coverage Group in Frankreich

    Sabio Group meldete die Übernahme der Coverage Group, einem führenden unabhängigen Anbieter von Technologielösungen für Customer-Experience und Kommunikation in Frankreich. Sabio unterstützt mit der Übernahme das Ziel, der führende Anbieter auf dem europäischen CX-Markt zu werden, während seine Aktivitäten in Frankreich erheblich gestärkt werden.

  • Industrie bekommt wieder mehr zu tun
    AFP

    Industrie bekommt wieder mehr zu tun

    Mit dem Abbau der Corona-Einschränkungen wachsen die ersten Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung. Die deutsche Industrie erhielt zuletzt wieder etwas mehr Aufträge, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht deshalb den Tiefpunkt der Krise im verarbeitenden Gewerbe durchschritten. Auch die Konsumlaune der Verbraucher stieg nach Angaben des Handelsverbands HDE, allerdings auf niedrigem Niveau. Wirtschaftsforscher warnten angesichts der fortdauernden Pandemie vor zu viel Optimismus.

  • Merkel: Tragen von Masken bleibt wichtiges und unverzichtbares Mittel
    dpa-AFX

    Merkel: Tragen von Masken bleibt wichtiges und unverzichtbares Mittel

    Bundeskanzlerin Merkel lehnt die seit dem Wochenende diskutierte Abschaffung der coronabedingt eingeführten Maskenpflicht in Geschäften strikt ab.

  • Schweizer Bank ermöglicht Zahlungen für Bitcoin-Börse (BTC)
    BTC Echo

    Schweizer Bank ermöglicht Zahlungen für Bitcoin-Börse (BTC)

    InCore, eine Bank aus der Schweiz, ermöglicht künftig Fiat-Zahlungen für den europäischen Ableger der Bitcoin-Börse Kraken.Laut offizieller Mitteilung der InCore Bank sei sie nun die erste Finanzinstitution aus der Schweiz, die ihren Banking-Service für Kunden der Bitcoin-Börse Kraken anbietet. Letztere zähle zu den größten Krypto-Exchanges im europäischen Raum, gemessen am Volumen in Euro. Mit der InCore-Integration sei es Kunden der Bitcoin-Exchange nun möglich, ihre Funds in Form von Kanadischen Dollar, Schweizer Franken, Euro und Britischem Pfund in Kryptowährungen umzuwandeln. Zunächst sei das ganze über eine SEPA-Anbindung für Euro möglich, die restlichen Währungen sollen im dritten Quartal 2020 folgen. Kraken listet derzeit über 30 Kryptowährungen. Darunter: * Bitcoin (BTC) * Ethereum (ETH) * Tether (USDT) * Ripple (XRP) * Bitcoin Cash (BCH) * Litecoin (LTC) * Cardano (ADA) * EOS (EOS) * Chainlink (LINK) * Tezos (XTZ) * Stellar Lumen (XLM) * Tron (TRX) * Monero (XMR) * Dash (DASH) * Basic Attention Token (BAT)Die Incore Bank sieht aktuell den optimalen Zeitpunkt gekommen, um das Krypto-Geschäft aufzumischen. Sie erkennt am Markt ein wachsendes Interesse, sowohl von einzelnen Nutzern als auch von instituioneller Seite aus. Dementsprechend sei es das aktuelle unsichere makroökonomische Klima, das Anleger und Trader weltweit auf die Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten schicke. > Private und institutionelle Kunden, die ihr Portfolio auf intelligente und innovative Weise mit Kraken diversifizieren wollen, können Fiat-Vermögenswerte über die InCore Bank in die Krypto-Börse transferieren. Als digitale Assets sind Kryptowährungen eine wertvolle Ergänzung des modernen Asset Managements und werden als Zahlungs- und Investitionswert in Zukunft unverzichtbar sein. Daher freuen wir uns, Kraken-Kunden diesen Service anbieten zu können.> > Mark Dambacher, CEO der InCore Bank Bitcoin in der SchweizBitcoin und andere Kryptowährungen haben in der Schweiz indessen einen guten Stand. So ermöglicht es die Schweizer Bundesbahn (SBB) nach letzten Informationen bereits seit dem Jahr 2018, an 2.300 ihrer Bahn-Ticketautomaten auch Bitcoin und andere Kryptowährungen zu kaufen. Der Schweizer Bundesrat hatte zudem im selben Jahr eine Taskforce eingerichtet, um den Herausforderungen der Blockchain-Technologie angemessen begegnen zu können. Angeführt von Finanzminister Ueli Maurer sowie Wirtschafts- und Erziehungsminister Johann Schneider-Ammann besteht die Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes, der Kantone sowie in der Schweiz beheimateten Blockchain-Start-ups.Die Bitcoin- und Blockchain-Industrie im Land ist auf Wachstum gebürstet. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 konnten die Top-50-Blockchain-Unternehmen in der Alpenrepublik ihre Bewertung von 20 Milliarden auf insgesamt 40 Milliarden US-Dollar verdoppeln. Gezählt werden mittlerweile über 800 Unternehmen, die mehr als 4.000 Mitarbeiter beschäftigen. Wie es um das gesamte Blockchain-Ökosystem in der Schweiz bestellt ist, kann man hier nachlesen. Source: BTC-ECHODer Beitrag Schweizer Bank ermöglicht Zahlungen für Bitcoin-Börse (BTC) erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Scheuer weist Kritik der Länder im Streit um Führerscheinentzug für Raser zurück
    AFP

    Scheuer weist Kritik der Länder im Streit um Führerscheinentzug für Raser zurück

    Im Streit über die Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) und den neuen Bußgeldkatalog hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Kritik der Länder zurückgewiesen. "Schuldzuweisungen zwischen Bund und Ländern nutzen hier gar nichts. Alle zusammen sind in der Verantwortung, denn die Länder haben zahlreiche Änderungen vorgenommen und darüber abgestimmt", sagte Scheuer der "Passauer Neuen Presse" (Montagsausgabe).

  • Buffett will Erdgas-Geschäfte von Dominion Energy kaufen
    dpa

    Buffett will Erdgas-Geschäfte von Dominion Energy kaufen

    Omaha (dpa) - Die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway von US-Starinvestor Warren Buffett stemmt mitten in der Corona-Krise einen milliardenschweren Zukauf.

  • Banken geben Büros in London auf - nicht nur wegen Covid-19
    Bloomberg

    Banken geben Büros in London auf - nicht nur wegen Covid-19

    (Bloomberg) -- Große US-amerikanische und europäische Banken fahren ihre Präsenz in London zurück.Allein in den kommenden Monaten wird Barclays Plc unterrichteten Kreisen zufolge wahrscheinlich ihre Investmentbank-Zentrale in der britischen Hauptstadt aufgeben; die Credit Suisse Group AG räumt neun Stockwerke; und Morgan Stanley stellt ihre gesamte Präsenz in London auf den Prüfstand.Und all diese Schritte waren bereits geplant, bevor das Coronavirus zuschlug. Im Zuge der voraussichtlich schlimmsten Rezession seit drei Jahrhunderten werden nun wahrscheinlich Tausende von Stellen abgebaut. Infolgedessen müssen sich die Vermieter der Glas- und Stahltürme, die die City of London und Canary Wharf dominieren, auf einen noch größeren Aderlaß einstellen.“Größere Banken sind eindeutig ein höheres Risiko für Vermieter”, sagte Rogier Quirijns, Leiter der europäischen Immobilienbranche bei Cohen & Steers Inc., der Immobilienfonds im Wert von mehr als 2 Milliarden Dollar verwaltet. “London droht eine Rezession und ein möglicher No-Deal-Brexit, und ich gehe davon aus, dass Covid-19 diese Risiken höchstwahrscheinlich verstärken wird.”Die Deutsche Bank AG, die in den letzten Jahren etwa ein Dutzend Gebäude, größtenteils in der City angemietet hatte, wird die meisten verlassen und nach der Fertigstellung im nächsten Jahr in ein neues Objekt in 21 Moorfield ziehen. Die Bank hatte im letzten Jahr angekündigt, Vermögenswerte von Hunderten Milliarden Dollar abzustoßen und bis zu 18.000 Stellen zu streichen. Nomura und HSBC Holdings Plc wollen unterrichteten Kreisen zufolge Büroräume in Gebäuden am Themse-Ufer untervermieten.Die Pandemie hat den Banken weiteren Anlass gegeben, zu schrumpfen und zu sparen, nachdem sie bereits ein Jahrzehnt lang infolge der Finanzkrise in aller Stille Büroraum reduzieren. In den letzten neun Jahren ist ihre Bürofläche in London um etwa 557.000 Quadratmeter zurückgegangen, was etwa einem Dutzend Hochhäusern in der Größe der Londoner “Gurke” entspricht, sagt Makler CBRE Group Inc.Laut Coalition Development Ltd haben sich die Entlassungen im ersten Quartal beschleunigt, und die Mitarbeiterzahl der 12 größten Investmentbanken ging um 5% zurück - der stärkste Rückgang in diesem Zeitraum seit mindestens sechs Jahren. Ein Großteil davon wurde von angeschlagenen europäischen Kreditinstituten getrieben, die bereits lange vor dem Virusausbruch auf Schrumpfkurs waren, sagt Amrit Shahani, Leiter Research bei Coalition. Er prognostiziert, dass die Banken des Kontinents bis Ende dieses Jahres 20% weniger Mitarbeiter haben könnten als zu Beginn des Jahres 2019.Neben dem Abbau von Arbeitsplätzen beschäftigen sich die Banken mit der Zukunft des Büros selbst. Es bedurfte erst einer tödlichen Pandemie, um die Chefs davon zu überzeugen, dass die Arbeit von zu Hause aus sowohl effektiv als auch relativ einfach sein kann. Dies hat einer Branche, die bereits tief in Kosteneinsparungen steckte, eine günstige Gelegenheit geboten.Bankmanager von Barclays-Chef Jes Staley bis hin zu Morgan-Stanley-CEO James Gorman haben sogar angefangen, sich zu fragen, ob Unternehmenszentralen nicht veraltet sein könnten. Die UBS Group AG hat angekündigt, dass bis zu ein Drittel der Mitarbeiter dauerhaft von zu Hause aus arbeiten könnten.Da die meisten Londoner Banker weiter im Home Office sind, bleibt unklar, wie viel Büroraum letztlich in den Zentralen benötigt wird.“Hier steht die Beurteilung noch aus”, sagt William Beardmore-Gray, globaler Leiter der Abteilung Occupier Services und Handelsagentur beim Makler Knight Frank. “Ich bin mir jedoch sicher, dass die wichtigsten Bürozentren der Welt dadurch nicht kleiner werden, da die Art und Weise, wie wir interagieren, von grundlegender Bedeutung ist.”Sprecher von Barclays, Credit Suisse, HSBC, Morgan Stanley und Nomura lehnten eine Stellungnahme ab.Für viele Banken lautete „ihr Fünfjahresplan vor Covid, ihre Bürofläche um 20% zu reduzieren“, sagte Mat Oakley, Leiter kommerzielle Analyse beim Makler Savills Plc. “Das hat also nichts mit Covid zu tun - sie finden nur plötzlich wegen Covid einen Weg, diesen Plan zu verwirklichen.”Unternehmen in der Londoner Innenstadt haben seit Beginn des Lockdowns Mitte März versucht, fast 93.000 Quadratmeter Bürofläche loszuwerden, wobei nach neuesten Daten von Savills etwa 16% von Banken stammen. Etwas mehr als ein Drittel der Angebote bis Mitte Juni standen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Virus.Die Geschäftsführer von Immobiliengesellschaften spielen normalerweise die Lage herunter. Zwar gefährden die Lockdowns auf der ganzen Welt den Wert der Bürogebäude und viele Mietzahlungen werden ausbleiben. Aber sie zählen immer noch darauf, dass globale Firmen weiterhin an exklusiven Zentralen interessiert sind. Die Branche setzt auch darauf, dass die Menschen nach dem Home Office die menschliche Interaktion noch mehr schätzen.“Bei Immobilien dreht sich alles um die langfristige Planung”, sagte Toby Courtauld, Geschäftsführer des Vermieters Great Portland Estates Plc, der zwei benachbarte Bürotürme in der City besitzt. “London bleibt weltweit ein überaus wichtiges Zentrum, und wir denken, dass die Extrapolation kurzfristiger Probleme in langfristige Trends übertrieben ist.”Überschrift des Artikels im Original:Banks Are Ditching London Offices and Not Just Because of CovidFor more articles like this, please visit us at bloomberg.comSubscribe now to stay ahead with the most trusted business news source.©2020 Bloomberg L.P.

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