Mi., 16. Mai 2012, 21:31 MESZ - Deutsche Märkte geschlossen

Entdecken Sie Yahoo! mit Ihren Freunden

Entdecken Sie Nachrichten, Videos und andere Inhalte, die Ihre Freunde gelesen oder gesehen haben. Welche Ihrer Aktivitäten andere sehen, bestimmen Sie alleine.

Zuerst

WAS IHRE FREUNDE LESEN

    Chefin erfährt von Depression ihres Mitarbeiters – und kündigt ihm

    Ein britischer Verkäufer leidet an Depressionen - und vertraut sich eines Tages seiner Chefin an. Wenige Stunden später wird er gefeuert. In der Twitter-Gemeinde löste der Fall von Roy Ward in den vergangenen Tagen große Empörung aus. Doch kann man wirklich wegen einer Depression seinen Job verlieren? Yahoo! Finanzen hat dazu einen Experten befragt.

    Vor einigen Tagen twitterte Roy Ward aus Leeds, Großbritannien: "Dear Twitter, I just opened up to my boss about my depression and she's indicated she might have to fire me. Erm, help?" ("Liebe Twitter-Gemeinde, ich habe meiner Chefin von meinen Depressionen erzählt und sie kündigte an, mir nun möglicherweise zu kündigen. Ähm… Hilfe?") Den Worten folgten Taten: Wenig später veröffentlichte er das Kündigungsschreiben seiner Chefin auf der Social Networking-Plattform.

    Empörung unter Twitter-Nutzern
    Innerhalb weniger Stunden wurde sein hashtag @badlydrawnroy zum "trending topic" bei Twitter. Tausende Nutzer drückten ihre Empörung über die Kündigung aus und boten Ward, der nach eigenen Angaben inzwischen rechtliche Schritte eingeleitet hat, ihre Hilfe an.  Neben Entrüstung und Mitleidsbekundungen war vor allem immer wieder eine Frage zu lesen: "Ist das überhaupt legal?"

    Lesen Sie auch: Gekündigt - wegen verweigerter Mittagspause

    Depression kein Kündigungsgrund
    "Eine Depression als solche ist - zumindest in Deutschland - kein Kündigungsgrund", sagt dazu Joachim Oppertshäuser, Rechtsanwalt von der Kanzlei  für Arbeitsrecht Schweier in München.  Generell sei eine krankheitsbedingte Kündigung nur dann zulässig, wenn ein Mitarbeiter sehr häufig oder sehr lange fehlt und es außerdem Gründe gibt, anzunehmen, dass sich aufgrund der Depression (oder einer anderen Krankheit) auch in Zukunft erhebliche Fehlzeiten ergeben werden. Keinesfalls gekündigt werden könne jedoch einem Mitarbeiter, der nicht länger als sechs Wochen im Jahr krankheitsbedingt gefehlt hat - vorausgesetzt, der allgemeine Kündigungsschutz gilt in seinem Betrieb.

    Bild: FotoliaBild: Fotolia

    Aber selbst häufige krankheitsbedingte Fehlzeiten rechtfertigen laut Oppertshäuser noch keine Entlassung. Denn erst wenn die betrieblichen Interessen eines Arbeitgebers durch das Fehlen eines Mitarbeiters stark beeinträchtigt sind, kann dieser eine Kündigung durchsetzen. Sprich: Der fehlende Mitarbeiter verursacht hohe Kosten der Entgeltfortzahlung, ist nur schwer ersetzbar oder seine Abwesenheit stört den Betriebsablauf so sehr, dass dem Arbeitgeber eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses "nicht zumutbar" ist. Nach Abwägung der beiderseitigen Interessen kann es in diesem Fall theoretisch zu einer Kündigung kommen.

    "Vereinfachend kann man sagen, dass die Voraussetzungen einer krankheitsbedingten Kündigung recht streng sind und die Wirksamkeit einer krankheitsbedingten Kündigung für den Arbeitgeber schwer kalkulierbar ist", erläutert Oppertshäuser. "Zumal der Arbeitgeber die Krankheitsursache und Diagnose oft gar nicht oder nicht genau kennt."  Denn niemand ist verpflichtet, seinem Chef die Diagnose oder Art seiner Erkrankung mitzuteilen. "Selbst die konkrete Frage des Chefs, ob man depressiv sei, muss der Arbeitnehmer weder überhaupt noch wahrheitsgemäß beantworten", so Oppertshäuser. Eine solche Frage sei schlichtweg unzulässig.

    Ausnahmen: kleine Betriebe und kurzes Arbeitsverhältnis
    Anders sieht es aus, wenn ein Mitarbeiter in einem Kleinbetrieb angestellt ist. Von einem "Kleinbetrieb" ist die Rede, wenn in einem Betrieb höchstens zehn regelmäßig beschäftigte Mitarbeiter angestellt sind. "In diesen Fällen ist es für einen Arbeitgeber wesentlich leichter, im Zusammenhang mit einer Erkrankung zu kündigen", so Oppertshäuser.

    Auch wenn ein Mitarbeiter erst weniger als sechs Monate bei einem Arbeitgeber beschäftigt ist, benötige der Arbeitgeber praktisch keinen Grund, um einen Mitarbeiter zu entlassen.  "Wenn ein Vorgesetzter in diesen Fällen mit spürbaren Ausfallzeiten, mit Mängeln in der Arbeitsleistung,  Beeinträchtigungen seines Betriebsablaufs oder Ähnlichem rechnet, wird die Kündigung wahrscheinlich wirksam sein". Auch wenn die Erfolgsaussichten eher gering sind, empfiehlt Oppertshäuser,  in diesem Fall die Kündigung von einem Fachmann einschätzen zulassen. Denn eine Kündigung kann auch an  Faktoren wie formellen Mängeln scheitern.

    >>> Lesen Sie auf der nächsten Seite: Depression am Arbeitsplatz - was sollten Betroffene tun?

     

    53 Kommentare

    • lutz  •  vor 3 Monaten
      ich selbst bin seit 34 jahren trockener alkoholiker und ich weiß warum ich anonymer alkoholiker bin
      • tschortsch vor 3 Monaten
        "Anonym" . . .
      • Robin vor 3 Monaten
        xD
      • Peter vor 3 Monaten
        hallo lutz ich kenne dich jetzt, hahahah
    • Martina  •  vor 3 Monaten
      Nun, diesem Manne ist gekündigt worden und als Kündigungsgrund wurde angegeben daß er als Verkäufer nichts gearbeitet und keinen Umsatz gemacht hat. Weiterhin steht in der Kündigung, daß die Firma ein kleines Unternehmen sei und sich solche Mitarbeiter aus Existenzgründen nicht leisten kann. Klingt doch alles logisch, oder? Nun ist der Entlassene frustriert und kann nicht einsehen, daß er ein fauler Sack ist und gibt allen und allem die Schuld für sein Versagen nur nicht sich selbst.
      • Graf Koks vor 3 Monaten
        Aber wieso merkt die Chefin das erst, nachdem er ihr gesagt hat, er leide an Depressionen? War er bislang tragbar, solange sie ihn einfach nur für unproduktiv und faul hielt? Wird er erst untragbar, wenn sie weiß, dass er depressiv ist?
      • Martina vor 3 Monaten
        Ich gehe davon aus, daß das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Daß seine Kündigung etwas mit seiner Krankheit zu tun hat, ist doch einzi und alleine nur seine Interpretation.
      • Marion vor 3 Monaten
        @graf: mal weiter gesponnen, es kam zum gespräch aufgrund des fehlenden umsatzes, chefin wollte die gründe dafür erfahren um vielleicht etwas ändern zu können und ihm nicht kündigen zu müssen. er "beichtet" daß er depressiv sei, chefin geht davon aus daß es sich dabei um einen dauerhaften zustand handelt, der umsatz sich also nicht verbessern wird und sieht somit keine möglichkeit ihn weiter zu beschäftigen.
        auch mein mann leidet unter depressionen, nimmt jedoch medikamente, geht jeden tag zur arbeit und macht seinen job vernünftig. auch wenn er oft genug "die schnauze voll" hat, seine depression mal stärker und mal schwächer ist, ist vielleicht auch eine frage dessen, wie man damit umgeht und ob man sich helfen lässt.
    • Martin  •  vor 3 Monaten
      @Stely Dan. Ich kann dir nur zustimmen. wir haben eine gesellschaft erschaffen, die nur eines kennt, für mehr gewinn gehe ich über leichen, denn wenn du es nicht machst, bist du verlierer, es macht ein anderer. unsere gesellschaft hat der menschlichkeit den krieg erklärt.
      z.p. die rede von ackerman, damal chef der deutschen bank, "wir haben 4 miliarden gewinn gacht, aber wir müsen noch 10000 arbeitspätze abbauen". (verzeihung das ist nur ein pespiel unserer gesellschaft, keine persönlicher hinweis zu akermann).
      • Andreas vor 3 Monaten
        Deutsche Sprache schwer nicht gut.
      • globetrotter vor 3 Monaten
        @ Andreas! Was man von Ihnen nicht alles lernen kann, unglaublich!
        Wo haben sie dass nur her?
      • benz2403 vor 3 Monaten
        @Andreas
        Wenn ich nur deinen Satz mit 5 Worten anschau, welch Geistes Kind bist du denn?
    • Maxwell  •  vor 3 Monaten
      Ich habe erst kürzlich erfahren das sich eine gute Bekannte mit 36 Jahren am 24.12 umgebracht hat.Das nur an diese Witzbolde die meinen das seien alles nur "Scheinkranke".
      Dazu rechnet man mit bis zu 5 Millionen "Depressive Menschen" in unserem Land.Ich möchte nicht wissen wie viele Menschen die Selbst Suizid herbeiführen als Ausgangs -diagnose Depression prognostizieren müssten.Und Selbstmord ist nach dem Herzinfarkt wohl die zweithöchste Todesursache.
      • Yahoo! Benutzer vor 3 Monaten
        ich gebe dir recht Maxwell ich hatte einen freund der ist ins heim gekommen nur weil er schwer erziehbar ist....
      • Christian vor 3 Monaten
        Killer Nr 1 ist in de Herz Kreislauf, nr. 2 Krebs , nr. 3 Infekte. Selbstmord rangiert eher auf den hinteren Plätzen. Woher nimmst du die Behauptung mit der zweithöchsten Todesursache?
      • Jonathan vor 3 Monaten
        Welcher Idiot gibt zu Christians Kommentar einen Daumen runter??? Er hat TATSACHEN aufgestellt. Seid doch mal froh, dass jemand die Wahrheit dazu sagt. Natürlich ist Selbstmord etwas Schlimmes, aber deswegen muss man nicht irgendwelche komischen Vermutungen dazu aufstellen. Übrigens: Die häufigste Todesursache in New York ist NICHT erschossen zu werden :P
    • Michael Kenklies  •  vor 3 Monaten
      Gegenüber seinem Chef und Kollegen sollte man besser nichts von sich preis Geben und nur über Dinge reden die für die Arbeit von belang sind.
      Erst recht sollte man nicht über körperliche Gebrechen reden.
      Heutzutage wird es einem immer öfter Negativ ausgelegt.
      Auch wenn die Kündigung nicht rechtens ist, so wird der/die Chef/Chefin irgendeinen Grund finden um dich doch noch entlassen zu können.
      Auch ( Kollegen ? ) werden versuchen dir etwas anzuhängen wenn es um ihren Arbeitsplatz geht, sei es durch betriebsbedingte Kündigungen oder anderes.
      Liebe leute, seit stets auf der Hut und lasst euch nicht Verarschen.
      • K. vor 3 Monaten
        Michael: "Liebe leute, seit stets auf der Hut und lasst euch nicht Verarschen."

        Und versucht auch einmal, euch in die Lage eines Unternehmers (mit Verantwortung für die Firma) hineinzuversetzen. Auch er weiß, daß er Fehler macht - und manchmal sogar härter sein muß, als er möchte.
      • Frauke vor 3 Monaten
        Das kannst du nicht verallgemeinern. Mein Mann und ich leiten eine Tischlerei und zu uns kann jeder Mitarbeiter mit allen Problemen kommen. es gibt überall schwarze Schafe: Bei Arbeitgebern und auch bei Arbeitnehmern.
      • Karl-Heinz vor 3 Monaten
        Jaja und nach der Arbeit gehe ich Heim und schließ mich in mein Kämmerchen ein. So verschließt man sich vor der Gesellschaft und so entstehen auch Bornout und Depressionen. Bis man es selber merkt und versteht dass es so was wirklich gibt, ist es schon zu spät.
    • Schulz  •  vor 3 Monaten
      Genau das ist der Grund warum mit solchen Krankheiten immernoch nicht offen umgegangen werden kann. Ich denke das Risiko seinen Arbeitsplatz zu verlieren ist einfach zu groß. Es müssen ganz klar härtere Maßnahmen getroffen werden um solche Menschen zu schützen. Solange es bei der Diagnose Depression immernoch die kleinste Gefahr gibt gekündigt zu werden wird damit nicht offen umgegangen. Und seien wir mal ehrlich, der Mann wird dort nie wieder arbeiten können, egal wie das ausgeht. Das ganze läuft auf eine kleine Abfindung heraus und dadanachnn wird damit argumentiert, dass das Vertrauensverhältnis zerrüttet ist. Es müssen empfindliche Strafen her, wo sich Arbeitgeber vorher Gedanken machen ob sie sich die Kosten Leisten können, wenn sie es auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen lassen.
    • Klaus 01  •  vor 3 Monaten
      Einem solchen Arbeitgeber sollte man nicht nachweinen, die werden auch sonst nicht zimperlich im Umgang mit dem "Personal" sein. Gottseidank gibt es viele andere Arbeitgeber, die Ihre Mitarbeiter als Mensch würdigen, und darauf auch stolz sind. Diese werden übrigens wirtschaftlich immer bedeutender. Vielleicht auch, weil die Mitarbeiter dies mit Motivation und Einsatz danken.
    • Amania5000  •  vor 3 Monaten
      Sie zeigt damit, welchen Charakter sie hat. Hoffentlich bleiben jetzt die Kunden weg, dann weiß sie, was es heißt, die Arbeit zu verlieren
    • Andreas  •  vor 3 Monaten
      kenne auch jemanden der große psychische probleme hat,und als dass der chef erfuhr meinte er nur, es handelt sich dabei um die tolle firma IKEA. jedenfalls sagte er IKEA KÖNNE KEINE KRANKEN GEBRAUCHEN. er ist übrigens der leiter eines rießen ikea marktes. aber das scheint standardt bei diesem unternehmen zu sein
    • Barbara  •  vor 3 Monaten
      Depression ist ganz schlimm, ich kenne einige Menschen die daran leiden. Da sollte man wirklich keine Witze drüber machen. Und deswegen auch noch gefeuert werden - diese Chefin darf sich gar nicht Chefin schimpfen! Antidepressiva helfen auch nicht immer, und außerdem kann man davon auch noch süchtig werden.
    • Günter  •  vor 3 Monaten
      Auch die "Chefin" kommt mal dran! Nur eine Frage der Zeit - hoffentlich !!!
    • Klaus  •  vor 3 Monaten
      Ich hatte einen schlimmen Unfall, große Schmerzen und war monatelang krank. Mein Arbeitgeber hat mich darauf zum psychologischen Gutachter geschickt, der sagte, ich hätte Depressionen. Das Ende vom Lied war, dass man micht gefeuert hat. Leider ganz normal, so etwas.
    • Graf Koks  •  vor 3 Monaten
      @Weltoffen Und Frei
      Du scheinst voller Selbsthass nur so zu zerplatzen! Anders kann man sich Deinen völlig unreflektierten Weltenhass kaum erklären. Und wenn Du die ganze Welt mit "Ihr da draußen" ansprichst, dann siehst Du Dich selbst wohl als einzigen, der "drin" ist. Es fragt sich nur wo.Mein erster Gedanke war ein weich gepolsterter Raum mit einem Guckloch in der Tür, durch das ab und an einer kontrolliert, ob Du noch schön brav bist oder wieder eine Beruhigungsspritze brauchst. Aber eigentlich sehe ich Dich eher um ein Feuer tanzen mit den Worten "Ach wie gut, dass niemand weiß ..."
    • santea  •  vor 3 Monaten
      wenn die Mitarbeiter einen besseren Zusammenhalt hätten könnten die ganz locker den Chef fertig machen und nicht ungekehrt. Was ware denn ein Chef ohne Mitarbeiter, ein Nichts.
    • Graf Koks  •  vor 3 Monaten
      Depression ist nicht gleich Depression. Es gibt Depressive, die sind nicht einmal in der Lage, morgens aus dem Bett zu kommen, oder sie sitzen am Schreibtisch, sind aber nicht in der Lage, einen Finger zu rühren. In einem solchen Fall müsste man wohl von Erwerbsunfähigkeit sprechen. Und wenn der Arbeitnehmer nicht von sich aus einen Arzt aufsucht und einen Rentenantrag stellt, kann der Arbeitgeber schon gezwungen sein, den Arbeitnehmer zu entlassen. Wenn in dem beschriebenen Fall die Chefin vor dem Gespräch keinen Anlass hatte, den Mitarbeiter zu kündigen, dann kann es allein das Wissen um die Depression auch nicht gewesen sein.
    • eva  •  vor 3 Monaten
      Von allen seiten des lebens sind wir menschen nicht mehr gewürdigt und dadurch zählen wir überall als maschinen. Nun frage ich mich wie lange wird der gesellschaft diese unverschämte eigenschaft geduldet. Menschlichkeit hat seit längerem keine bedeutung mehr.
    • Tina  •  vor 3 Monaten
      solche mutige tat so zubestrafen...
    • J.M.  •  vor 3 Monaten
      Pech für ihn, aber man bequatscht private Dinge nicht mit Chefs oder Kollegen. Jedes Bisschen, das die mitbekommen, legen sie einem bei nächster Gelegenheit zum Nachteil aus.
    • veilchen  •  vor 3 Monaten
      Kein Wunder, dass mit Depression in unserer Gesellschaft so fragwürdig umgegangen und teilweise tabuisiert wird. Outet man sich, ist man automatisch ein Looser, der sich hängen läßt. Meistens werden solche Menschen auch noch belächelt, weil deren Krankheit nicht ernst genommen wird. Wenn einer schon unter einer Depression leidet, dann auch noch seinen Job verliert, wird es dramatisch. Dann können nur noch die Familie, gute Freunde und natürlich der Facharzt für Psychatrie helfen.
    • mirko  •  vor 3 Monaten
      Schade dass asoziales und unmenschliches Verhalten nicht unter Strafe stehen.Sollte man mal drüber nachdenken das zu ändern.

    Meistgelesene Artikel

    • H&M entschuldigt sich für Werbung mit gebräuntem Model

      Nach heftiger Kritik an einer Werbekampagne für Badekleidung hat sich die schwedische Modekette H&M für die Abbildung eines stark sonnengebräunten Models entschuldigt. "Es war nicht unsere Absicht, ...

    • Quartalsgewinn der Telekom halbiert sich dapd - Do., 10. Mai 2012 08:00 MESZ
      Quartalsgewinn der Telekom halbiert sich

      Bonn (dapd). Die Deutsche Telekom kämpft weiter mit sinkenden Umsätzen und Erträgen. Im ersten Quartal 2012 ging der um Sondereinflüsse bereinigte Konzernüberschuss des Bonner Telekommunikationsriesen ...

    • Studie über beruflichen Erfolg - IQ allein genügt nicht Yahoo! Finanzen - Fr., 11. Mai 2012 15:55 MESZ

      Ein hoher Intelligenzquotient kann nicht schaden, ist aber nicht der wichtigste Faktor für professionellen Erfolg. Dies sagen nun Wissenschaftler des amerikanischen Carnegie Institute of Technology. Den weitaus größeren Ausschlag für den Aufstieg gäben demnach Emotionale Intelligenz, Moralische Intelligenz und Körperintelligenz. …

    • Auch Privatleute, die viel über das Online-Auktionshaus Ebay verkaufen, müssen dafür womöglich Umsatzsteuer zahlen. Ob ein Privatverkäufer steuerlich wie ein Unternehmer zu behandeln ist, richtet sich ...

    • Roubini erwartet Zusammenbruch der Eurozone BoerseGo - Mi., 9. Mai 2012 17:40 MESZ
      Roubini erwartet Zusammenbruch der Eurozone

      New York (BoerseGo.de) - Der Starökonom Nouriel Roubini hat die anhaltenden politischen Unruhen in Europa ein "Zugunglück in Zeitlupe" genannt. Roubini rechnet damit, dass Griechenland im nächsten ...

     

    Aktuelle Nachrichten