V - Visa Inc.

NYSE - Nasdaq Echtzeitpreis. Währung in USD
192,94
-0,28 (-0,14%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

193,66 0,72 (0,37 %)
Nachbörse: 7:59PM EDT

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Kurs Vortag193,22
Öffnen194,31
Gebot192,84 x 800
Briefkurs193,39 x 800
Tagesspanne188,53 - 194,16
52-Wochen-Spanne133,93 - 214,17
Volumen7.650.334
Durchschn. Volumen14.284.016
Marktkap.423,81B
Beta (5 J., monatlich)0,92
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)34,73
EPS (roll. Hochrechn.)5,56
Gewinndatum21. Juli 2020 - 27. Juli 2020
Erwartete Dividende & Rendite1,20 (0,62%)
Ex-Dividendendatum13. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel200,50
  • Business Wire

    Visa Token Service wird 28 neue Partner zur weltweiten Stärkung der digitalen Zahlungssicherheit hinzufügen

    Visa Inc. (NYSE:V) gab heute bekannt, dass sich 28 neue Partner Visa Token Service als Credential-on-File-Token-Antragsteller (COF) anschließen werden. Diese neuen Partner werden dazu beitragen, digitale Transaktionen sicherer zu machen, indem sie sowohl einmalige als auch wiederkehrende Zahlungen, die mit Visa Berechtigungsnachweisen getätigt werden, mit Token versehen. Bei der Tokenisierung wird die 16-stellige Visa Kontonummer eines Karteninhabers durch einen Token ersetzt, den nur Visa freischalten kann, wodurch die zugrunde liegende Kartennummer vor Betrügern geschützt wird.

  • Wie der Sommerurlaub in diesem Jahr noch klappen kann
    Handelsblatt

    Wie der Sommerurlaub in diesem Jahr noch klappen kann

    Viele Verbraucher hoffen, im Sommer trotz Coronakrise verreisen zu können. Ihre Ferienbuchungen sollten sie allerdings möglichst flexibel gestalten.

  • Business Wire

    Das Fast-Track-Programm von Visa fördert das Wachstum der Fintech-Industrie weltweit

    Fintechs sind ein zentraler Teil des globalen Zahlungsverkehr-Ökosystems und sind inmitten von COVID-19 weiter ins Rampenlicht gerückt, zudem berichten sie von beträchtlichen Steigerungen bei der Nutzung ihrer Anwendungen1, da immer mehr Menschen ihr Geld mit ihren persönlichen Geräten verwalten. Visa (NYSE: V) ist stolz darauf, heute seine anhaltende Unterstützung der globalen Fintech-Gemeinschaft bekannt zu geben, nachdem das Fast-Track-Programm auf über 140 Fintechs2 angewachsen ist. Seit der globalen Expansion Mitte 2019 ist das Fast-Track-Programm um 280 %3 gewachsen, was den Anstieg der Nachfrage nach digitalen Zahlungen weltweit verdeutlicht.

  • Wie ich einen Öltanker kaufen und wahnsinnig abkassieren wollte
    WirtschaftsWoche

    Wie ich einen Öltanker kaufen und wahnsinnig abkassieren wollte

    Öl im Crash kaufen und teuer wieder verkaufen: Das Geschäftsmodell scheint simpel. Was der smarte Krisenprofiteur braucht, ist ein Tanker.

  • Business Wire

    Visa Foundation stellt 210 Millionen US-Dollar für die Unterstützung von Klein- und Mikrounternehmen und die sofortige COVID-19-Nothilfe bereit

    Die Visa Foundation gab heute bekannt, dass sie zwei Programme mit einem Gesamtvolumen von 210 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Klein- und Mikrounternehmen zugesagt hat, die mit dem langfristigen Fokus der Stiftung auf den wirtschaftlichen Aufstieg und die integrative wirtschaftliche Entwicklung von Frauen in Einklang stehen und auf einen dringenden Bedarf der lokalen Gemeinden nach der Verbreitung von COVID-19 eingehen.

  • Pflegen unter doppeltem Druck: In der Coronakrise spitzt sich die Lage dramatisch zu
    Handelsblatt

    Pflegen unter doppeltem Druck: In der Coronakrise spitzt sich die Lage dramatisch zu

    Ohne ausländische Fachkräfte und Betreuungshilfen würde das deutsche Pflegesystem zusammenbrechen. Jetzt hängen viele Pfleger in der Heimat fest.

  • Business Wire

    Visa setzt sich für ein neues Jahrzehnt der Frauenförderung ein

    Zum Auftakt des Women's History Month kündigte Visa (NYSE:V) heute zwei neue Partnerschaften an, die das Engagement des Unternehmens für die wirtschaftliche Stärkung von Frauen bekräftigen. Hand in Hand International und IFundWomen werden sich Visa anschließen, um sowohl Bildungsressourcen als auch Finanzmittel für Unternehmerinnen auf der ganzen Welt bereitzustellen, um sie beim Aufbau und Wachstum ihrer Unternehmen zu unterstützen. Die globale Quote weiblicher Unternehmerinnen steigt schneller als die der männlichen Unternehmer1, mit mehr als 250 Millionen Frauen auf der ganzen Welt, die sich unternehmerisch betätigen2.

  • "Face to Pay": Nestlé will Kunden per Gesichtserkennung bezahlen lassen
    Yahoo Finanzen

    "Face to Pay": Nestlé will Kunden per Gesichtserkennung bezahlen lassen

    Bezahlen an der Kasse mit Scheinen und Münzen wird immer mehr zu einem Relikt der Vergangenheit. Selbst das Smartphone wird als Bezahlmethode soll bald ausgedient haben. Geht es nach Nestlé, sollen Menschen künftig mit ihren Gesichtern bezahlen.

  • dpa

    Zuckerberg verteidigt Digitalwährung Libra im US-Kongress

    Washington (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat bekräftigt, dass die umstrittene Digitalwährung Libra erst an den Start gehen soll, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt wurden.

  • Im Check: Kreditkarten mit Bonusprogrammen
    Yahoo Finanzen

    Im Check: Kreditkarten mit Bonusprogrammen

    Wer eine Kreditkarte sucht, steht einem riesigen Angebot gegenüber. Auch von Apple gibt es seit neuestem eine Karte. Die bietet Rabatte und soll Kunden helfen, ihre Finanzen im Blick zu behalten. Andere Anbieter setzen auf Bonusprogramme. Vergleichen lohnt sich.

  • "Lidl Pay“: Deshalb will der Discounter von den Big Playern unabhängig werden
    Yahoo Finanzen

    "Lidl Pay“: Deshalb will der Discounter von den Big Playern unabhängig werden

    An der Supermarktkasse per QR-Code bezahlen: Unabhängigkeit von den großen Mobile Payment-Anbietern Google Pay oder Apple Pay könnte Lidl durch seinen eigenen mobilen Bezahldienst erlangen. „Lidl Pay“ soll 2020 an den Start gehen und in Kombination mit der Kunden-App „Lidl Plus“ funktionieren, die Angebote und Coupons bereitstellt.

  • Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution
    Yahoo Finanzen

    Libra: Facebook plant mit eigener Kryptowährung eine Revolution

    Facebook sorgt wieder einmal für Aufregung, denn der US-Konzern plant eine eigene Kryptowährung. Sollte das Projekt mit dem Namen “Libra” erfolgreich sein, könnte es den globalen Zahlungsverkehr auf den Kopf stellen.

  • BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche
    BTC Echo

    BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche

    Bitcoin-Markt im Aufschwung: Indikatoren deuten nordwärts Es herrscht Bullenstimmung am Krypto-Markt. Eine Analyse von Paradadigma Capital untermauert dies indessen mit entsprechenden Fakten. Nicht nur gibt es immer mehr Hodler im engeren Sinne, auch Indikatoren wie beispielsweise die Spent Output Ratio stimmen positiv. Paradigma Capital analysiert den aktuellen Status quo im Bitcoin-Markt. In einem neuen Bericht deuten die Indikatoren auf einen Aufschwung. Hans-Werner Sinn ist Bitcoiner – er weiß es nur noch nicht Die Unchain-Konferenz auf dem Berliner Holzmarkt bot so manches Schmankerl für den Bitcoiner von Welt. Neben bekannten Szenegrößen wie beispielsweise Tone Vays und Brock Pierce hatte am ersten Konferenztag auch Hans-Werner Sinn seinen Auftritt. Seinen Talk kann man indessen nur als Fundamentalkritik an der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) begreifen. Wieso Sinn damit der geborene Bitcoiner ist. Bakkt-Futures gehen am 22. Juli in den „Testbetrieb“ Die Bitcoin Futures aus dem Hause Bakkt rücken indessen in greifbare Nähe. Die Initiative der Intercontinental Exchange (ICE) wird am 22. Juli 2019 mit den ersten Testdurchläufen beginnen. Die zuständige Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) ermöglicht nach längeren Komplikationen die langersehnten Finanzprodukte. Institutionelle Investoren erhalten damit erleichterten Zugang zu der Krypto-Ökonomie. Bitcoin-Börsen weltweit sollen ihre Kunden offenbaren Internationale Richtlinien für die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen sollen bald Realität werden. Die multilaterale Financial Action Task Force (FATF) verabschiedet ihre geplanten Richtlinien zur Regulierung von Bitcoin & Co. am 21. Juni. Die Reglementierungen betreffen sämtliche Krypto-Unternehmen. Dazu gehört unter anderem eine Verpflichtung zur Identifizierung von Börsenkunden, die eine bestimmte Menge an Kryptowährungen bewegen. Akteure der Branche sind besorgt. Coinbase Card ab sofort in Deutschland erhältlich Die Bitcoin-Börse Coinbase ermöglicht ihren deutschen Kunden ab sofort die Vorbestellung ihrer Krypto-Debitcard. Kunden der Krypto-Börse können somit auch hierzulande ihr Coinbase-Guthaben an allen Visa akzeptierenden Verkaufsstellen ausgeben. Alexander Block von DASH im Interview: „Mit LLMQs werden Sybil-Attacken unmöglich“ Alexander Block arbeitet als Core-Developer für die Kryptowährung DASH. Als solcher hat er beispielsweise maßgeblich am jüngsten Update des Core Clients mitgewirkt. Eine zentrale Neuerung bestand beispielsweise in der Einführung sogenannter Long Living Masternode Quorums, mit welchen 51-Prozent-Attacken verunmöglicht werden sollen. Im Interview mit BTC-ECHO äußert sich der Core-Developer zu verschiedenen technischen Aspekten der Kryptowährung DASH. Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten Das wahrscheinlich widersprüchlichste Krypto-Projekt in 2019 wird nach neusten Insiderinformationen einen Stable Coin herausbringen, der nicht nur an eine, sondern an mehrere Fiatwährungen gebunden ist. Der sogenannte GlobalCoin will somit seinem Namen gerecht werden und sich nicht von der Währungspolitik einer einzelnen Volkswirtschaft abhängig machen. Warum außerdem deutlich mehr als Währungskalkül dahinterstecken könnte und sich der GlobalCoin zu einer neuen Reservewährung entwickeln kann.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag BTC-ECHO-Newsflash: Die Top Blockchain- & Bitcoin-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten
    BTC Echo

    Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten

    Schenkt man den Insiderinformationen Glauben, dann wird der GlobalCoin von Facebook aus mehreren größeren Fiatwährungen bestehen. Gut umgesetzt dürfte die Volatilität damit niedriger sein als von Euro und US-Dollar. Trotz der nach wie vor hohen Wechselkursstabilität des US-Dollars ist der Bedeutungsverlust als globale Leitwährung kaum aufzuhalten. Immer weniger Staaten wollen das globale Währungsmonopol, wie beispielsweise beim Öl-Handel, akzeptieren. Ein Wechsel zum Euro oder gar Renminbi ist hingegen weder zeitgemäß noch sinnvoll in einer globalisierten und digitalen Ökonomie. Privatwirtschaftliche Währungen als Kompromiss? Als Alternative zu staatlich institutionalisierten Fiatwährungen könnten privatwirtschaftlich organisierte Krypto-Fiatderivate dienen. Diese bringen zwar auch wieder eigene Konflikte und Nachteile mit sich, nur eben andere als traditionelle Fiatwährungen. Der Vorteil eines GlobalCoin von Facebook wäre nicht der, dass er ein grundsätzlich besseres oder deutlich dezentraleres Finanzsystem verkörpert, aber sehr wohl eine Alternative zu nationalen Währungskonzepten darstellt. Vorteile eines Krypto-Währungskorbes wären unter anderem: geringere Wechselkursschwankung und Notenbankunabhängigkeit als bei einzelner Fiatwährung Reduzierung von Inflationsrisiken und Ausfallrisiken einzelner Volkswirtschaften Entpolitisierung des internationalen Geldverkehrs (sogenannter Währungskrieg kann abgemildert werden) bessere Verfügbarkeit für Menschen in Ländern mit eingeschränkter Bankeninfrastruktur (für eine Kryptowährung braucht es kein Bankkonto) Die Idee eines Währungskorbes ist dabei kein Novum. Das neue ist, dass ein Währungskorb von einem privatwirtschaftlichen Akteur via Token und einem Ökosystem von über zwei Milliarden Menschen ausgeht. Diese Implikationen sind es, die vieles auf den Kopf stellen können. Das Silicon Valley bleibt unter sich: PayPal, Uber & Co. fungieren als Netzwerkknoten Auch wenn die Kryptowährung von Facebook mit vielen Vorteilen daherkommen kann, muss einem bewusst sein, dass dies praktisch nichts mit Bitcoin und seinem Konzept der Dezentralität zu tun hat. Die Kryptowährung wird allen Informationen nach nur wenig dezentral sein. So sollen 100 Netzwerkknoten (Nodes) aufgesetzt werden, die für die Transaktionsabwicklung im Netzwerk zuständig sind. Je Node sollen Lizenzgebühren von 10 Millionen US-Dollar fällig werden. Dabei ist noch nicht mal klar, wie die Incentivierung der Nodes aussehen und wer diese betreiben soll. Schließlich sollen die Transaktionen mit dem GlobalCoin laut Facebook umsonst sein. Wie am 13. Juni bekannt wurde, sollen unter den Node-Betreibern große amerikanische Konzerne sein. Neben Uber und PayPal sollen auch die Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard zu den Node-Betreibern gehören. Die Konzentration auf amerikanische Großkonzerne dürfte gerade im asiatischen Raum für wenig Begeisterung sorgen. Allerdings ist hier Facebook sowieso kaum vertreten bzw. in China nicht aufrufbar. Auch wenn die Dezentralität vor allem innerhalb des Facebook-Ökosystems und weniger außerhalb stattfindet, ist der GlobalCoin als Fiatwährungsderivat ein extrem spannendes Experiment mit unklarem Ausgang. So könnte er nicht nur zur Zahlungsabwicklung innerhalb des Ökosystems herhalten, um z. B. via Messenger Geld zu versenden oder Produkte zu erwerben, sondern auch als Investmentvehikel, um beispielsweise die Cash-Position in einem Investmentfonds zu erweitern. GlobalCoin: Eine Provokation an das staatliche Geldmonopol? Während Bitcoin seine Existenzberechtigung durch die Abwesenheit einer staatlich-zentralen Geldpolitik gewinnt, versucht Facebook den Spagat. Man „kooperiert“ mit dem Fiatgeldsystem, um von den Vorteilen zu profitieren, wobei man gleichzeitig eigene Spielregeln implementiert. Genauso wie Staaten Gold oder sogenannte Sonderziehungsrechte als traditionelles Reservemedium halten, könnte auch ein GlobalCoin langfristig eine ähnliche Funktion gewinnen. Die Sonderziehungsrechte wurden in einer internationalen Währungsreform 1969 durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffen. Dieses „Weltgeld“ wird seitdem bargeldlos auf Sonderkonten des IWF geführt, um ausreichend Liquidität für das internationale Finanzsystem vorzuhalten und als Verrechnungseinheit zu dienen. Dieser Währungskorb bzw. die Sonderziehungsrechte bestehen aktuell aus US-Dollar, YEN, Euro, britisches Pfund und Renminbi. Auch wenn wir uns hier im Bereich der Spekulation bewegen, wäre es naheliegend, wenn der Währungskorb, auf dem der GlobalCoin aufbaut, eine ähnliche Zusammensetzung hat. Anstatt einer von internationalen Institutionen geschaffenen Spezialwährung mit Sonderfunktionen auf governmentaler Ebene, hätte man eine ähnlich gelagerte Weltwährung mit privatwirtschaftlichen Eigenschaften und Zugang. Die Konfliktlinie zwischen dezentral und zentral wird der GlobalCoin im internationalen Finanzsystem dabei kaum verschieben. Sehr wohl wird er aber die Frage aufwerfen, inwiefern das Geldmonopol in der Hand öffentlicher Institutionen sein muss. Sicherlich werden Staaten den GlobalCoin vorerst nicht als Reservewährung akzeptieren, auch wenn er theoretisch notwendige Eigenschaften dafür mitbringt. Die Adaption als Reservewährung wird, sofern das Projekt zu einem Erfolg wird, von Unternehmen und Konsumenten vorangetrieben. Auch wenn noch nicht klar ist, wie der GlobalCoin im Detail konzipiert ist, ist klar, dass die großen Internetgiganten aus dem Silicon Valley zu den führenden globalen Finanzdienstleistern werden wollen. Eine eigene datengetriebene Krypto-Notenbankpolitik kann sich da als sehr hilfreich erweisen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Im Währungslabor: Facebooks GlobalCoin zwischen Bitcoin und Sonderziehungsrechten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr
    BTC Echo

    Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr

    Die Kreditkartengesellschaft Visa hat den Start ihrer Blockchain-Lösung für Geschäftskunden verkündet. „B2B Connect“ soll weltweit grenzüberschreitende Überweisungen zwischen Banken und ihren Geschäftskunden beschleunigen. Das soll unter anderem durch den Wegfall eines Intermediärs ermöglicht werden – ein zentraler Vorteil der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit, digitale Identitäten über B2B Connect fälschungssicher zu übertragen. Visa B2B Connect hat die Enterprise-Lösung Hyperledger der Linux Foundation integriert. Mit Bottomline Technologies und Fidelity International Services (FIS) hat Visa ferner bereits im Vorfeld gut vernetzte Zahlungsdienstleister für sich gewinnen können. Die Modernisierung von Finanzinstituten über alle Zahlungssysteme hinweg ist ein wichtiger Grundsatz der globalen Strategie von FIS, und wir freuen uns, zu den ersten Partnern von Visa zu gehören, die unseren gemeinsamen Kunden den Zugang zur Visa B2B-Connect-Plattform in großem Umfang ermöglichen, sagt Raja Gopalakrishnan, internationale Leiter des Bereichs Banking and Payments bei FIS Global Financial Solutions, zu der Kooperation. Visa B2B Connect – ein Trumpf gegen Ripple? Darüber hinaus hat auch der US-amerikanische IT-Riese IBM bei der Erschaffung von B2B Connect mitgewirkt. Marie Wieck, Leiterin von IBM Blockchain, kommentiert: In der Zusammenarbeit mit Visa B2B Connect kombinieren wir die Stärken des weltweit führenden Anbieters für elektronische Zahlungen mit der anerkannten Expertise von IBM bei der Unterstützung der Skalierung von verteilten Ledgern. Dies ist ein einzigartiges Beispiel dafür, wie blockchainbasierte Architektur zur Transformation von B2B-Wertschöpfungsketten beitragen kann, indem sie sichere und transparente Transaktionen weltweit ermöglicht. Visa sieht in B2B Connect die „Grundlage für einen Service, der das Potenzial hat, grenzüberschreitende Zahlungen zu transformieren“. Genau das versucht indessen auch das kalifornische Krypto-Unternehmen Ripple Labs, das mit seinem Ripple-Netzwerk ebenfalls auf den Interbankenhandel abzielt. Es wird also spannend sein, zu beobachten, wer sich hier durchsetzen kann. Schafft es das kalifornische Krypto-Start-up, den etablierten Visa-Konzern von seinem Thron zu stoßen? Oder hat für Ripple und das gleichnamige Bezahlprotokoll mit dem Start von Visa B2B Connect das letzte Stündchen geschlagen?   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Visa lanciert Blockchain-Lösung für internationalen Zahlungsverkehr erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Fliegen und Sammeln: Meilenkreditkarten im Check
    Handelsblatt

    Fliegen und Sammeln: Meilenkreditkarten im Check

    Meilenkreditkarten locken mit Flügen und Goodies. Doch wer bietet das meiste fürs Geld? Die Beratung First Class & More hat zehn Angebote verglichen.

  • Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche
    BTC Echo

    Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche

    Ripple muss sich warm anziehen, der Bitcoin-Kurs schlägt sich wacker und Scam-Opfer fordern von der EU Schadensersatz. Außerdem meldet sich ein gewisser Ross Ulbricht aus dem US-Gefängnis zu Wort. Die wichtigsten News der Woche. Bitcoin-Kurs: Wie steigt er langfristig? Kurzfristige Kursschwankungen bei Bitcoin & Co. müssen Krypto-Enthusiasten aushalten. Die oft zitierte Volatilität im Krypto-Markt ist gemeinhin bekannt. Wir fragen uns allerdings: Wie kann der Bitcoin-Kurs langfristig steigen? Bitcoin ist eine spekulative Wertanlage – und das ist gut so Bloomberg titelt: „Bitcoin’s Rally Masks Uncomfortable Fact: Almost Nobody Uses It“, zu Deutsch etwa: „Bitcoins Rally kaschiert eine unangenehme Wahrheit: Fast niemand nutzt es“. Dies ist in vielerlei Hinsicht erstaunlich, schließlich stiegen in den letzten Monaten beinahe alle Indikatoren, die eine wachsende Verbreitung der Kryptowährung Nr. 1 andeuten. Wir fühlen der Analyse von Bloomberg daher auf den Zahn. Angebliche Opfer von Bitcoin Scams fordern 10 Milliarden Euro von der EU 30 Klägerinnen und Kläger haben einen Anwalt damit beauftragt, von der EU die Einrichtung eines Fonds für Geschädigte von Krypto-Scams einzurichten. Für einen Gesamtverlust von 15 Millionen Euro möchten sie mit über 10 Milliarden Euro kompensiert werden. Die größte illegitime Übertragung von Vermögen seit der Nazizeit – so bezeichnet der Anwalt Jonathan Levy den Schaden, der in den vergangenen Jahren durch Krypto-Scams entstanden ist. Levy vertritt damit 30 Klägerinnen und Kläger, die nach eigenen Angaben durch „kryptowährungsbezogene Verbrechen“ einen Verlust von insgesamt über 16,8 Millionen US-Dollar (knapp 15 Millionen Euro) erlitten haben. Nun verlangen sie von der Europäischen Union die Einrichtung eines Opfer-Fonds in Höhe von 11,2 Milliarden US-Dollar. Visa arbeitet an Blockchain-Lösung – Gefahr für Ripple? Der Kreditkartenanbieter Visa beherrscht bekanntlich einen großen Teil des Zahlungsverkehrs. Nun plant das Unternehmen eine Kooperation mit dem Zahlungsdienstleister Line Pay. Gemeinsam wollen sie eine Möglichkeit schaffen, um via Blockchain grenzüberschreitende Zahlungsvorgänge zu tätigen. Damit gerät das Krypto-Start-up Ripple in Bedrängnis. Silk-Road-Betreiber Ross Ulbricht: „In meiner Situation ist Schmerz unvermeidbar“ Kaum eine Figur aus dem Krypto-Bereich hat es tiefer in die Mainstream-Medien geschafft als Ross Ulbricht. Der Betreiber des ehemaligen Online-Schwarzmarkts SilkRoad hat damit Bitcoin unter anderem zu zweifelhaftem Ruhm verholfen. Nun, nach fünf Jahren Gefängnis, meldet sich Ulbricht aus dem Gefängnis zu Wort. Zeit, seine Geschichte zu erzählen: auf der Spur eines Verurteilten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Top Bitcoin- & Blockchain-News der Woche erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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