V - Visa Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
131,88
+1,17 (+0,90%)
Börsenschluss: 4:02PM EDT

131,92 0,04 (0,03%)
Vorbörslich: 7:29AM EDT

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Kurs Vortag130,71
Öffnen130,06
Gebot130,15 x 800
Briefkurs131,92 x 1000
Tagesspanne129,80 - 131,91
52-Wochen-Spanne92,80 - 132,50
Volumen6.569.116
Durchschn. Volumen7.614.258
Marktkap.295,384B
Beta1,03
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)33,36
EPS (roll. Hochrechn.)3,95
Gewinndatum18. Juli 2018 - 23. Juli 2018
Erwartete Dividende & Rendite0,84 (0,64%)
Ex-Dividende-Datum2018-05-17
1-Jahres-Kursziel140,15
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Der Kreditkarten-Killer
    Der Aktionärgestern

    Der Kreditkarten-Killer

    Waren Sie letzten Sommer mutig und haben Sie sich den 17seitigen Aktienreport „Die nächste Nvidia“ beschafft? In diesem Report gab André Fischer den Rat, in zwei extrem aussichtsreiche Megatrend-Aktien einzusteigen. Beide Titel haben sich seitdem positiv entwickelt. Eine davon war die Wirecard-Aktie, die in dem damaligen Aktienreport (dieser erschien am 20. Juni 2017) zu einem Kurs von 60,50 Euro empfohlen wurde.

  • Morgan Stanley: 30 Aktien für die nächsten 3 Jahre
    Der Aktionärvor 7 Tagen

    Morgan Stanley: 30 Aktien für die nächsten 3 Jahre

    Die Phase des immer steigenden Bullenmarktes ist vorbei. Doch wohin geht es an der Börse? Chef-Analyst Michael Wilson von Morgan Stanley ist laut Barron‘s der Meinung, dass „einige Aktien und Branchen einen Bärenmarkt erleben werden und dies in den nächsten drei Jahren zu einem volatilen Seitwärtstrend führt“.

  • Was ist eigentlich aus SatoshiPay geworden?
    BTC Echovor 10 Tagen

    Was ist eigentlich aus SatoshiPay geworden?

    Die Kryptoszene ist auch für ihre Schnelllebigkeit bekannt – neue Blockchain-Projekte sprießen wie Pilze aus dem Boden, andere Sterne am Kryptohimmel verglühen genauso schnell, wie sie aufgegangen sind. In unserer Reihe „Was ist eigentlich aus … geworden?“ wollen wir uns in regelmäßigen Abständen mit Projekten befassen, um die es in der letzten Zeit etwas ruhiger geworden ist. Dabei wollen wir ergründen, wie der aktuelle Stand aussieht und ob wir in der Zukunft eventuell wieder mehr zum Thema hören werden. Heute wollen wir uns die Entwicklung von SatoshiPay anschauen. SatoshiPay war eines der ersten deutschen Start-ups im Bereich Blockchain und Kryptowährungen. Bereits im Jahr 2014 gegründet, war das Berliner Start-up für eine ganze Weile der Vorreiter in der deutschen Kryptoszene – lange bevor Berlin zu einem der größten europäischen Blockchain- und Krypto-Hubs wurde. Um den Payment-Anbieter ist es auch in Deutschland inzwischen jedoch ruhiger geworden, andere Start-ups sind vorbeigezogen und prägen inzwischen die Berliner Szene. Wir fragen also: Wie ist es aktuell um SatoshiPay bestellt? SatoshiPay: Dienstleister für Micropayments Im Jahr 2014 gründeten Meinhard Benn, Henning Peters und Kilian Thalhammer in Berlin das Unternehmen SatoshiPay. Den Namen wählten die Drei dabei nicht zufällig: Neben dem Vornamen des legendären und mysteriösen Bitcoin-Entwicklers ist Satoshi auch die Bezeichnung für die Untereinheit des Bitcoin. Ein Satoshi entspricht einem Hundert-Millionstel Bitcoin (0,00000001 BTC) – leichter ausgedrückt: 100 Millionen Satoshi sind ein Bitcoin.Damit drückt der Name gleichzeitig auch den Use-Case des Start-ups aus: SatoshiPay spezialisiert sich auf das Durchführen von Micropayments. In seinem ursprünglichen Ansatz ging es dem Start-up darum, journalistische Beiträge und kleine Medien zu unterstützen. Ihr Service ermöglicht es, die Bereitsteller journalistischer Inhalte, etwa Autoren, Lektoren oder Grafiker, mit Kleinstbeiträgen zu bezahlen. Dies geschah zunächst unter Nutzung der Bitcoin-Blockchain, die günstige und schnelle Direkttransaktionen erlaubt. Damit unterscheidet sich das Konzept von den klassischen Paywall-Diensten, welche für gewöhnlich für die Bezahlung geistigen Eigentums verwendet werden. Der Schritt nach London und aufkommende Skalierungsprobleme beim Bitcoin Mit der Zeit konnte SatoshiPay immer stärker anwachsen. Seit Ende 2014 wurden sie finanziell von Axel Springer gefördert, Mitte 2015 erreichten sie den zweiten Platz der Coinbase BitHack. Ende 2015 schließlich erwarben der britische Investor Jim Mellon und seine Investment-Firma Kuala Innovations Anteile an SatoshiPay. Insgesamt brachten sie 160.000 Euro an frischem Kapital ein. Mit neuem Sitz in London sollten neue Impulse gegeben und das Geschäft ausgeweitet werden.Für das Jahr 2016 stand demnach viel auf dem Programm. So strebte man eine Kooperation mit VISA Europe Collab an. Ziel war es, Micropayments auch jenseits der Bitcoin-Blockchain möglich zu machen. Auch eine Partnerschaft mit IOTA, einem anderen Berliner Blockchain-Unternehmen, sollte die Unabhängigkeit vom Bitcoin-Ökosystem bringen. Die beginnende Popularität des Bitcoins als Investment-Case machte es für SatoshiPay zunehmend unwirtschaftlich, Micropayments über diese Blockchain laufen zu lassen. Entsprechend hatte das Unternehmen in den letzten beiden Jahren um seine Stellung zu kämpfen und musste sich nach Alternativen zu Bitcoin umsehen. Neue Hoffnung Stellar: Hebt die Rakete ab? So entschloss man sich schließlich Ende 2017 dazu, das Unternehmen mit einem Relaunch auf eine gänzlich neue Basis zu stellen. So wechselte man von der anfänglichen Ausgangsplattform Bitcoin auf die Stellar-Blockchain. Von diesem Wechsel erhofft man sich in London und Berlin gleich mehrere Dinge. An erster Stelle stehen schnellere Transaktionen, geringere Gebühren und ein – in den Worten von SatoshiPay – „sehr entwicklerfreundliches, stabiles und reifes“ Software-Ökosystem. Stellar nutzt kein Proof-of-Work und benötigt damit – im Gegensatz zu Bitcoin – deutlich weniger Energie. Das Netzwerk besticht durch extrem niedrige Gebühren (derzeit etwa 0,00003 Cent pro Vorgang) und schnelle Abrechnungen (etwa 5 Sekunden bis zur endgültigen Bestätigung).Seit Beginn 2018 werden alle Kryptotransaktionen über das Stellar-Netzwerk abgewickelt. Zunächst nutzt SatoshiPay Stellars Währung Lumen, gemeinsam mit Partnern untersucht man derzeit jedoch auch die zukünftige Verwendung anderer, weniger volatiler Token im Stellar-Netzwerk. Darüber hinaus gab die Stellar Development Foundation den ersten 100.000 Nutzern beim Erstellen einer Wallet 500 Lumen. Durch dieses „Free Money“ für Nutzer erhofft sich SatoshiPay einen Marketingeffekt, um mit Rückenwind in den Neustart zu gehen. Das ursprüngliche Ziel hat man noch nicht aus den Augen verloren – mal sehen, ob man dem mit der Rakete wieder näher kommen wird.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Was ist eigentlich aus SatoshiPay geworden? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Diese Übernahme bietet Mastercard zahlreiche Möglichkeiten
    Motley Foolvor 11 Tagen

    Diese Übernahme bietet Mastercard zahlreiche Möglichkeiten

    Nachdem Mastercard (WKN:A0F602) im ersten Quartal seine Gewinne gemeldet hatte, stiegen die Aktien, während der Rest des Marktes nach unten tendierte. Das Zahlungsnetzwerk übertraf nicht nur die Erwartungen, sondern hob auch seine Prognose für das Gesamtjahr an. Begleitet wurde der Kurssprung natürlich von einer weiteren starken Performance der Fundamentaldaten des Unternehmens. Der Nettoumsatz von Mastercard stieg im Vergleich zum Vorjahr um 31 % auf 3,58 Mrd.  US-Dollar und der Gewinn pro Aktie auf 1,50 US-Dollar, was einer Steigerung von 49 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses starke Umsatz- und Ergebniswachstum wurde durch die 17-prozentige Zunahme von Switched-Transaktionen – der Anzahl der Transaktionen…

  • Die entscheidenden Erfolgsfaktoren der Visa-Aktie könnten auch die Telekom-Aktie beflügeln
    Motley Foolvor 11 Tagen

    Die entscheidenden Erfolgsfaktoren der Visa-Aktie könnten auch die Telekom-Aktie beflügeln

    Der Aktienkurs des Kreditkartenunternehmens Visa (WKN:A0NC7B) explodierte in den letzten drei Jahren. Die Visa-Aktie hat sich in diesem Zeitraum fast verdoppelt! Interessant für deutsche Anleger: Drei entscheidende Faktoren für diese grandiose Performance sind auch bei der Aktie der Deutschen Telekom (WKN:555750) zu finden! Erfolgsfaktor 1: Wachstumsmarkt Dass die Visa-Aktie in den letzten Jahren durch die Decke schoss, lag vor allem daran, dass immer mehr Menschen bargeldlos bezahlen. So nahmen die Transaktionen mit EC- oder Kreditkarten in den letzten Jahren stark zu. In der folgenden Tabelle findest du zwei Zahlen, die das Wachstum in Deutschland gut veranschaulichen: Wachstum Transaktionen Visa Deutschland…

  • Apple und Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte
    dpavor 13 Tagen

    Apple und Goldman Sachs planen gemeinsame Kreditkarte

    New York (dpa) - Der iPhone-Riese Apple entwickelt einem Zeitungsbericht nach zusammen mit dem Bankhaus Goldman Sachs eine Kreditkarte.

  • Deutsche Bank attackiert Kreditkartenfirmen im Flugticketgeschäft
    Handelsblattvor 17 Tagen

    Deutsche Bank attackiert Kreditkartenfirmen im Flugticketgeschäft

    Die Deutsche Bank soll für Airlines eine Alternative für Kreditkartenzahlungen entwickeln – und so für geringere Transaktionsgebühren sorgen.

  • 7 überraschende Fakten zu Ripple
    Motley Foolvor 19 Tagen

    7 überraschende Fakten zu Ripple

    Ripple war eine der stärksten Krypto-Währungen des Jahres 2017, konnte satte 35.500 % steigen. Aber als eine Währung, die man schon eher als Neuzugang im Krypto-Bereich bezeichnen muss, bedarf Ripple für einige vielleicht noch ein bisschen Erklärung. Deswegen hier sieben Fakten, die dabei helfen sollen, sich mit Ripple vertraut zu machen – mit der Funktionsweise der Kryptowährung und den wichtigsten Vorteilen gegenüber anderen führenden digitalen Token. 1. Ripple ist nicht der offizielle Name Die Kryptowährung, die im Volksmund Ripple heißt, wird offiziell als XRP bezeichnet. Man kann also nicht einfach „100 Ripple kaufen“. Ripple Labs ist der Name des Unternehmens,…

  • Wie drei große Unternehmen auf die Blockchain setzen
    Motley Foolvor 19 Tagen

    Wie drei große Unternehmen auf die Blockchain setzen

    Kryptowährungen sind heutzutage ein heißes Thema, aber die zugrunde liegende Technologie könnte noch interessanter sein. Die Blockchain-Speicher, die eine lange Reihe von Transaktionsdatensätzen erzeugen, die später nur sehr schwer zu ändern oder anderweitig zu hacken sind, bilden das Herzstück jeder Kryptowährung. Viele Unternehmen entwickeln neue Wege, um mit Blockchain-Ideen Innovationen voranzutreiben. Werfen wir also einen Blick auf drei namhafte Unternehmen, die derzeit auf die Blockchain setzen – mit oder ohne Kryptowährungen. Dazu gehören der Zahlungsverarbeiter Visa (WKN:A0NC7B), der Finanzdaten-Experte S&P Global (WKN:A0AET0) und der Guru in medizinischen Tests Quest Diagnostics (WKN:904533). Wer hätte das gedacht? Sicherheit geht vor Standard und Poor’s…

  • Die Zweiklassen-Krypto-Gesellschaft: Telegram sammelt „versehentlich“ 500 Millionen US-Dollar zu viel ein
    BTC Echovor 20 Tagen

    Die Zweiklassen-Krypto-Gesellschaft: Telegram sammelt „versehentlich“ 500 Millionen US-Dollar zu viel ein

    Wer kennt das nicht? Man möchte bloß 1,2 Milliarden US-Dollar im Private Sale für sein Blockchain-Projekt einsammeln, bekommt aber 500 Millionen US-Dollar zu viel und beschließt kurzer Hand den anschließend geplanten Public Sale abzusagen, da 1,7 Milliarden US-Dollar mehr als ausreichend sind. Diese absurde Situation ist beim Messenger-Dienst Telegram eingetreten. Telegram plant eine alternative Paymentlösung zu VISA und MasterCard – mit angeblich minimaler Transaktionsdauer, höchster Sicherheit und super geringen Kosten (BTC-ECHO hat berichtet). So schön sich diese Versprechen auch anhören mögen, stellt sich zwangsläufig die Frage: Braucht es dafür wirklich so viel Geld? Besteht eine Verhältnismäßigkeit zwischen Investitionssumme und Projektziel? Fundamental ist die Frage – wie bei den meisten Token Sales – kaum sinnvoll zu beantworten. Außer 200 Millionen Nutzern kann Telegram nichts vorlegen, das eine seriöse Bewertung des Projektvorhabens zulässt. Wie also kommt so eine hohe Summe zustande? Eine Antwort könnte in der Herkunft der Gelder liegen: Es haben nur knapp 200 Investoren am Private Sale partizipiert. Wer diese Personen sind, die mindestens eine Million US-Dollar investiert haben, ist nur in wenigen Fällen bekannt. Auch kann vermutet werden, dass manche Investoren weniger aus Überzeugung als aus der Motivation, Privatvermögen diskret zur Seite zu schaffen, in Telegram investiert haben. Wie sehr das Blockchain-Projekt von Telegram ausschlaggebend für die hohe Investitionsbereitschaft war oder aber eben andere Gründe dahinter stehen, lässt sich nicht sicher sagen. Adé Blockchain Égalité Der Grundgedanke von Token Sales wird damit ad absurdum geführt, besticht doch das ursprüngliche Konzept von Token Sales dadurch, dass jeder Mensch auf der Welt bereits mit kleinen Summen an innovativen Blockchain-Projekten teilhaben kann. Die Exklusivität des Finanzsystems und die daraus resultierende Benachteiligung nicht vermögender Personen aufzubrechen, war eines der großen Blockchain-Versprechen, die maßgeblich zur Faszination von Bitcoin & Co. beigetragen haben. Mit den Private Sales, zu denen nur ausgewählte Investoren Zugang haben, wird genau dieses Versprechen immer weiter pervertiert. Die Elite bleibt unter sich. Die hochgehaltene Blockchain-Transparenz verkümmert zum Lippenbekenntnis und aus öffentlich wird privat – Willkommen in der Zwei-Klassen-Krypto-Gesellschaft.Es bringt allerdings nichts, Telegram dafür die Verantwortung in die Schuhe zu schieben. Vielmehr muss den Gründen nachgegangen werden, die erklären, warum kein Public Sale stattgefunden hat. Einer liegt in der Regulierung bzw. den Restriktionen der SEC, also der amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde. So besteht die Befürchtung, dass die SEC bei einem Public Sale den zugrundeliegenden Token als Wertpapier einstufen könnte. Eine Einstufung, die aufgrund der regulatorischen Umstände möglichst vermieden wird. Entsprechend wäre es hier ein wünschenswerter Schritt, einen klaren Rechtsrahmen zu schaffen, der es auch nicht-institutionellen Investoren erleichtert, an Token Sales zu partizipieren. Neuer Polit-Krimi im Anmarsch? Ebenfalls sorgt die Rolle des russischen Staates für Verunsicherung. Da Telegram keine Nutzerdaten an die Behörden weitergeben möchte, wird der Messenger-Dienst in Russland blockiert. Es ist also vollkommen unklar, wie sich das politische Risiko in Zukunft auf Telegram auswirken wird. Ein Warnschuss für Investoren. Schließlich ist ein Blockchain-Investment ohnehin mit großen Risiken behaftet. Zusätzliche Risiken wie etwa staatlicher Gegenwind sind da alles andere als beruhigend. Grundsätzlich gilt in der Causa Telegram, dass die genauen Hintergründe und Motive der beteiligten Akteure nicht eindeutig sind – das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Die Zweiklassen-Krypto-Gesellschaft: Telegram sammelt „versehentlich“ 500 Millionen US-Dollar zu viel ein erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Wie Maschinen menschliche Vorurteile bekämpfen
    Handelsblattvor 21 Tagen

    Wie Maschinen menschliche Vorurteile bekämpfen

    Algorithmen sind maßgeblich daran beteiligt, dass sich im Netz die sogenannten Filterblasen bilden. Doch manchmal tun sie genau das Gegenteil.

  • Mit diesen Meilenprogrammen sparen Fluggästen am meisten
    Handelsblattvor 21 Tagen

    Mit diesen Meilenprogrammen sparen Fluggästen am meisten

    Miles & More, Eurowings Boomerang Club, Payback & Co.: Das Handelsblatt hat neun Treueprogramme testen lassen und sagt, welche ihr Geld wert sind.

  • TON: Telegram sagt Public Sale ab
    BTC Echovor 21 Tagen

    TON: Telegram sagt Public Sale ab

    Telegram hat den Public Sale für seinen erwarteten ICO abgesagt. Mit 1,7 Milliarden US-Dollar hat man offenbar erst einmal genug Geld gesammelt, um die bisherigen Ziele für das Telegram Open Network (TON) zu erreichen. Insgesamt 1,7 Milliarden US-Dollar von 200 privaten Investoren – das genügt dem Telegram-Netzwerk TON offenbar vorerst, um seine Ziele zu erreichen. Demnach haben sie den Public Sale zunächst einmal abgesagt. Wie das Wall Street Journal berichtet, wollten sie ursprünglich „nur“ 1,2 Milliarden US-Dollar einsammeln, um das TON-Netzwerk zu finanzieren. Bereits in der ersten Runde hatten sie 850 Millionen US-Dollar von Privatinvestoren eingesammelt, in der zweiten Runde war das Ziel schnell erreicht.TON: Aktuelle Lage wie Automobilindustrie im Jahr 1870Das Unternehmen will mit dem eingesammelten Geld unter anderem ein alternatives Zahlungsnetzwerk zur Verfügung stellen. Das Telegram Open Network soll damit eine Alternative zu Visa, MasterCard & Co. bieten. Damit wollen sie laut White Paper Kryptowährungen massentauglich machen. Sie vergleichen die derzeitige Lage im Krypto-Ökosystem mit dem der Automobilindustrie im Jahr 1870:„Es ist vielversprechend und von einigen Enthusiasten gefeiert, aber ineffizient und zu kompliziert, um für die Massenkultur attraktiv zu sein. Daher hat es bis jetzt keine Kryptowährung oder dezentrale Plattform in den Mainstream geschafft, und zentralisierte Lösungen dominieren nach wie vor den Markt.“Ihre Ziele sind also hoch gesteckt:„Telegram wird seine Expertise […] nutzen, um eine schnelle und inhärent skalierbare Multi-Blockchain-Architektur zu schaffen. TON kann man als dezentralisierten Supercomputer und Werte-Transfer-System verstehen. Indem es minimale Transaktionszeiten mit höchster Sicherheit verbindet, kann TON eine Alternative zu VISA und MasterCard in der dezentralen Ökonomie werden.“Ihre selbst gesetzten Ziele sind daher Geschwindigkeit und Skalierbarkeit; intuitive Interfaces und eine aktive Community. Mit insgesamt 200 Millionen Usern hat das Netzwerk inzwischen eine stetig wachsende User-Base. Der Messenger wurde im Jahr 2013 gegründet und bietet mit seinen Privatsphäre-Richtlinien eine Alternative zu bestehenden Kommunikationsservices.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag TON: Telegram sagt Public Sale ab erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Das N26-Problem: Warum der Einstieg für Allianz riskant ist
    Motley Foolvor 21 Tagen

    Das N26-Problem: Warum der Einstieg für Allianz riskant ist

    Warum ist N26 für die Allianz (WKN:840400) so interessant? Auf den ersten Blick scheint die Sache klar zu sein. Das Unternehmen verfolgt eine vollkommen andere Strategie als traditionelle Retail-Banken. Die Allianz arbeitet ohne klassische Filialen, ohne Vertrieb und setzt auf Mobile First – alle Transaktionen und Produktabschlüsse erfolgen vollständig in der N26-App, die für Android und Apple-Smartphones angeboten wird. Sehr cool. Über ihre Investmenttochter Allianz X sind die Münchener nun an der aktuellen Finanzierungsrunde des Berliner FinTech-Startups beteiligt. Mit an Bord ist auch die chinesische Tencent (WKN:A1138D) als Co-Leader der Finanzierung. Die Nachricht klingt erst einmal gut, doch meiner Meinung…

  • Was passiert, wenn Trump den Iran-Deal aufkündigt?
    Yahoo Finanzenvor 24 Tagen

    Was passiert, wenn Trump den Iran-Deal aufkündigt?

    Donald Trump bezeichnet das 2015 beschlossene Atomabkommen mit dem Iran als „schlechtesten Deal aller Zeiten“ und fordert eine Nachbesserung. Der Kontrakt sei „nicht neu verhandelbar“, stellte daraufhin der iranische Präsident Hassan Ruhani klar. Sollte der US-Präsident das internationale Abkommen zum 12. Mai aufkündigen, würde das viele Menschen und Wirtschaftszweige treffen.

  • Amazon hat Whole Foods in diesen vier Punkten verändert
    Motley Foolvor 24 Tagen

    Amazon hat Whole Foods in diesen vier Punkten verändert

    Jeff Bezos, CEO von Amazon (WKN:906866), sorgte für Aufregung unter den 100 Millionen Prime-Kunden, als er letzte Woche bekannt gab, dass es für sie bei Whole Foods noch mehr Vergünstigungen geben wird. Die Aussage von Bezos ist in seinen jährlichen Brief an die Aktionäre zu finden, der am 18. April veröffentlicht wurde. Er schrieb, dass das Unternehmen die „technischen Arbeiten“ begonnen hat, die notwendig sind, um mehr Vergünstigungen für Prime-Kunden zu bieten, die bei Whole Foods einkaufen. Es gab bereits beachtliche Veränderungen, seit Amazon den Händler letztes Jahr im Juni aufgekauft hatte. Manche Vergünstigungen sind nur für Prime-Mitglieder, andere kommen…

  • Handelsblattvor 27 Tagen

    So profitieren Banken vom Glücksspiel ihrer Kunden

    Am Ende gewinnt immer die Bank: In Sachen Gebühren fällt den Geldhäusern immer etwas Neues ein. Gerade wird die Casinogebühr immer beliebter.

  • Handelsblattvor 28 Tagen

    Tech-Werte treiben Wall Street an

    Facebook und AMD präsentieren starke Zahlen und ziehen die Wall Street nach oben. Die Zinsentscheidung der EZB ließ die Anleger hingegen kalt.

  • Verbraucher bezahlen Online-Einkäufe am liebsten nach Erhalt
    dpavor 28 Tagen

    Verbraucher bezahlen Online-Einkäufe am liebsten nach Erhalt

    Bei der Wahl zwischen Lastschrift-Verfahren, Paypal, Kreditkarte oder Rechnung haben Online-Käufer einen klaren Favoriten: Wer im Internet Ware bestellt, überweist das Geld am liebsten hinterher. Das ergab eine aktuelle Untersuchung. Bei der Wahl zwischen Lastschrift-Verfahren, Paypal, Kreditkarte oder Rechnung haben Online-Käufer einen klaren Favoriten: Wer im Internet Ware bestellt, überweist das Geld am liebsten hinterher. Das ergab eine aktuelle Untersuchung.

  • 4 wichtige Lektionen aus Warren Buffetts Portfolio
    Motley Foolvor 29 Tagen

    4 wichtige Lektionen aus Warren Buffetts Portfolio

    Keine Frage: Warren Buffett ist der größte Investor aller Zeiten. Das Orakel von Omaha, wie er liebevoll genannt wird, verfügt derzeit über einen Besitz von unglaublichen 85 Milliarden Dollar. Hätte man 1965 10.000 Dollar in Buffetts Unternehmen, Berkshire Hathaway (WKN:A0YJQ2), investiert, wären daraus heute etwa 90 Millionen Dollar geworden. Hätte man stattdessen 10.000 Dollar in den S&P 500 Index investiert, wären daraus bei Wiederanlage der Dividende immerhin noch knapp 1,5 Millionen Dollar geworden. Anfang dieser Woche habe ich mir mal Buffetts aktuelles Portfolio angesehen. Ich wollte tiefer in seine beeindruckende Anlagestrategie einsteigen. Was macht er anders als die anderen? Was…

  • Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar
    dpaletzten Monat

    Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar

    Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt. Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt.

  • Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar
    dpaletzten Monat

    Deutsche zahlen immer noch am liebsten in bar

    Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt. Die Bundesbürger halten den Banknoten und Münzen die Treue - wenn es um kleine Einkäufe geht. Bei großen Beträgen wird dagegen immer öfter bargeldlos bezahlt.

  • Eine neue Studie offenbart einen überraschenden Umgang der Deutschen mit Geld
    Business Insider DE Financeletzten Monat

    Eine neue Studie offenbart einen überraschenden Umgang der Deutschen mit Geld

    Die Verbraucher in Deutschland zahlen beim Einkauf immer seltener in bar. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag vom Kölner Handelsforschungsinstitut EHI veröffentlichten Studie. „Mit Bargeld wird aktuell nur noch jeder zweite Euro im deutschen Einzelhandel umgesetzt“ — mit sinkender Tendenz, wie die Kölner Handelsexperten betonten. Vor allem höhere Rechnungen würden inzwischen mit Vorliebe bargeldlos beglichen.Bargeld spielt bei größeren Summen zunehmen kleinere Rolle

  • Coinbase vs. WikiLeaks: Darum geht es in dem Streit
    BTC Echoletzten Monat

    Coinbase vs. WikiLeaks: Darum geht es in dem Streit

    Der Krypto-Handelsplatz Coinbase hat den Zugang von WikiLeaks zu seiner Plattform vollständig blockiert und somit Transaktionen an die Whistleblower-Seite unterbunden. Als Reaktion fordert WikiLeaks nun eine globale Blockade von Coinbase seitens der Krypto-Community. Wie konnte dieser Streit nur so eskalieren? Am Freitag verkündete WikiLeaks, dass Coinbase den offiziellen WikiLeaks Shop von seiner Plattform verbannt hat. Auf Twitter postete die Seite WikiLeaks Shop das Announcement mit dem Hinweis, dass es vonseiten Coinbase keine weiteren Hinweise oder Erklärungen gegeben habe, warum die Krypto-Handelsplattform so verfahren habe.ANNOUNCE: Coinbase has blocked the official @WikiLeaks shop from its platform without notice or explanation. You can continue to donate #Bitcoin to WikiLeaks at https://t.co/lvhoyhlqUa. #Coinbase #DefendWL #Cryptocurrency #Ethereum #BitcoinCash #ReconnectJulian pic.twitter.com/4BSS023OOk— WikiLeaks Shop (@WikiLeaksShop) April 21, 2018Der Twitter-Post beinhaltete auch die offizielle Nachricht, die Wikileaks von Coinbase erhalten haben soll. Darin bestärkt die Kryptobörse ihre Autorität als eine der größten Anlaufstellen für den Handel mit Bitcoin. Coinbase ist ein reguliertes Money Service Business (MSB) und handle gemäß den Regeln von FinCEN. Demnach müsse es aus rechtlichen Gründen auch intern die Compliance-Mechanismen durchführen. In diesem Zusammenhang, so führt Coinbase an, wurde auch der WikiLeaks Shop unter die Lupe genommen.„Nach gründlicher Prüfung glauben wir, dass Ihr Account (WikiLeaks Shop) in verbotener Weise gegen unsere Richtlinien verstoßen hat. Mit Bedauern teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihnen unsere Dienste künftig nicht mehr zur Verfügung stellen können“,heißt es in dem Statement weiter.Der WikiLeaks Shop handelt unter anderem mit Kleidung, Accessoires und Büchern, aber auch Krypto-Assets wie die auf der Ethereum-Blockchain laufenden Crypto Kitties. Was genau der Verstoß gegen die Richtlinien sein soll, wird in diesem ersten Statement nicht abschließend und zufriedenstellend geklärt.WikiLeaks lässt das nicht auf sich sitzenWikiLeaks reagierte seinerseits und forderte die Krypto-Community auf, Coinbase zukünftig zu meiden. Durch die Aktion gegen WikiLeaks Shop habe sich Coinbase als „ungeeignetes Mitglied der Krypto-Community“ offenbart, das seine Macht gegen den „total harmlosen“ WikiLeaks Shop ausnutze.WikiLeaks will call for a global blockade of Coinbase next week as an unfit member of the crypto community. Coinbase, a large Californian Bitcoin processor, responding to a concealed influence, has blocked the entirely harmless @WikiLeaksShop in a decision approved by management. https://t.co/PAldF8b12P— WikiLeaks (@wikileaks) April 21, 2018Der in der Krypto-Szene bekannte und geachtete Bitcoiner Andreas Antonopoulos fühlt sich an das allgemeine Embargo gegen WikiLeaks aus dem Jahr 2010 erinnert. Damals hatten Visa, MasterCard, PayPal und die größten Banken eine globale Zahlungsblockade gegenüber WikiLeaks geschmiedet, um den Nachrichtendienst für dessen Veröffentlichungen zu strafen. Dieser Umstand führte dazu, dass die Whistleblower-Plattform zu einem der frühesten und öffentlichsten Unterstützern von Bitcoin wurde.We have come full circle. Many people's interest in bitcoin started when Wikileaks was out under an extra judicial embargo by VISA, MC, PayPal and banks. Now Coinbase has repeated history. Oops. https://t.co/b8HQkoOwyQ— Andreas M. Antonopoulos (@aantonop) April 21, 2018Welches Interesse Coinbase an einer Blockade von WikiLeaks haben kann, ist derzeit noch unklar. Ob sich der Krypto-Broker mit dieser Entscheidung jedoch viele Freunde in der Community macht, darf bezweifelt werden.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Coinbase vs. WikiLeaks: Darum geht es in dem Streit erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Bitcoin-Skalierung auf der Blockchain? Über off-Chain, on-Chain und verhärtete Fronten
    BTC Echoletzten Monat

    Bitcoin-Skalierung auf der Blockchain? Über off-Chain, on-Chain und verhärtete Fronten

    Mithilfe von Bitcoin Unlimited möchte Bitcoin Cash die Blockchain On-Chain skalieren. Da die Fronten zwischen Bitcoin Cash und Bitcoin verhärtet ist sieht eine Seite dies als einzige Lösung, während die andere Seite off-Chain skalieren möchte. Was kann man jedoch für und gegen eine der beiden Lösungen sagen? Bitcoin Cash plant eine Hard Fork, um die Blöckgröße ein weiteres Mal anzuheben. Die Debatte bezüglich der Skalierung von Bitcoin nahm in den letzten Jahren immer drastischere Züge an. Entsprechend gibt es nun zwei “Bitcoin-Blockchains”. Viele fragen sich, welche mehr Potenzial besitzt – was zu leidenschaftlichen Debatten führen kann. Ob das pro und kontra abzuwägen seien die beiden Lösungen von Bitcoin Cash und Bitcoin einmal vorgestellt.Skalierung auf der BaselayerDie “Baselayer” von Bitcoin ist die Blockchain. Besser gesagt, die fundamentalste Ebene auf der das Netzwerk basiert. Es ist kein Geheimnis, dass die Blockchain langsam und teuer ist. Der Platz in einem Block ist knapp, deswegen müssen Sender mit ihren Transaktionskosten in einen Wettbewerb eintreten. Der Ansatz von Bitcoin Unlimited ist es diese Knappheit zu eliminieren und die Wahl der Blockgröße den Minern zu überlassen.Prinzipiell lässt sich so die Blockchain skalieren. Es ist auch die einfachere Lösung und auf den ersten Blick näher an dem, was Satoshi Nakamoto im Sinn hatte. Jedoch ist das nur ein Etappensieg. Nehmen wir eine durchschnittliche Transaktionsgröße von einem Kilobyte an und möchten die Blockgröße so erhöhen, dass die Transaktionsrate von VISA erreicht wird. VISA verarbeitet, konservativ geschätzt, 1.500 Transaktionen pro Sekunde. Innerhalb von 10 Minuten sind das 900.000 Transaktionen. Mit einer durchschnittlichen Transaktionsgröße von einem Kilobyte würde man auf eine Blockgröße von knapp einem Gigabyte kommen.Andere Kryptowährungen setzen darauf, neben der Blockgröße die Blockzeit zu optimieren. Ethereum hat eine Blockzeit von 15 Sekunden. Es werden also vierzigmal so viele Blöcke erzeugt wie bei Bitcoin oder Bitcoin Cash. Zum Einen ist mit dieser kurzen Blockzeit immer noch eine Blockgröße von 23 Megabyte notwendig, um so viele Transaktionen wie VISA zu verarbeiten, zum Zweiten kann man bei einer kurzen Blockzeit nicht gewährleisten, dass alle Nodes Kenntnis von einer Transaktion vor Integration in einem Block nehmen.Außerdem wird bei der On-Chain-Lösung übersehen, dass dies – sei es über eine kurze Blockzeit oder eine hohe Blockgröße – für die Dezentralisierung des Netzwerks kontraproduktiv ist. Kleinere Mining-Pools werden größere Blöcke mit noch geringerer Wahrscheinlichkeit erzeugen können und auch die Blockchain wird schneller wachsen. Dadurch werden private Nodehoster de-facto ausgeschlossen.Skalierung durch Second LayerDie alternative Lösung zur sogenannten “On-Chain-Skalierung” ist die – wer hätte es gedacht – “Off-Chain-Skalierung”. Mit anderen Worten, die Lösung ist das Lighning Network. Eine zusätzliche Ebene wird mit Software über die Blockchain gespannt und ermöglicht instantane und günstige Transaktionen. Das Lightning Network ist vergleichbar mit dem Internet selbst: Man kann sich durch das Eröffnen eines Payment-Channels damit verbinden und daraufhin Transaktionen an jede Person im Netzwerk versenden. Die Transaktionen im Lightning Network werden selten tatsächlich in die Blockchain geschrieben. Das spart Kosten! Nichtsdestotrotz erbt das Lightning Network die Sicherheit von Bitcoin und kann mit diesem schnell interagieren. Es wundert deshalb nicht, dass auch andere Kryptowährungen wie Litecoin oder Ethereum sich mit entsprechenden Systemen auseinander setzen.Das Lightning Network steckt noch in den Kinderschuhen. Nutzer verloren ihr Geld und manche Kritiker machen sich Sorgen, dass durch Lightning Nodes eine neue Form der Treuhänderschaft entsteht. So würde ebenso wie bei den Big Blocks die Dezentralität geopfert.Wer gewinnt? Der Markt!Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass On-Chain-Skalierung schwierig ist und Off-Chain-Skalierung noch in den Testschuhen steckt. Wer also hat die Nase vorn? Sollen wir alle Bitcoin-Maximalisten werden oder ist Bitcoin Cash der wahre Bitcoin, wie Roger Ver nicht müde wird zu betonen? Oder wird am Ende Ethereum, Ripple oder gar Verge das Rennen machen?Vor einiger Zeit verglich ein Redner auf dem in BTC-ECHO besprochenen Blockstack-Event den Maximalismus im Krypto-Sektor mit dem Nationalismus. Als Alternative kann man sich in der Welt der Linux-Distributionen umschauen. Die Anzahl ist, ähnlich wie im Fall der Kryptowährungen, mannigfaltig und reicht von anwenderfreundlichen Distributionen wie Ubuntu zu äußerst flexiblen, leichtgewichtigen wie Gentoo.Statt seine eigene Kryptowährung zum ultimativen Allheilmittel zu erklären, sollte man sich an der Vielfalt der unterschiedlichen Kryptowährungen erfreuen. Wir alle können, frei nach den Bonmots be your own bank und do your own research, off-Chain-Lösungen und on-Chain-Lösungen ausprobieren. Man muss sich nicht einmal für eine der Lösungen festlegen, sondern kann überlegen, welche für welchen Use Case sinnvoller ist. Zum Glück gibt es im Bitcoin Ökosystem eine Lösung hierfür: die Hard Fork. Wenn es einfach nicht mehr weiter geht, die Fronten verhärtet sind, bietet eine Hard Fork die Möglichkeit,  beide Ansätze zu realisieren. Lang lebe der Konsens!BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Skalierung auf der Blockchain? Über off-Chain, on-Chain und verhärtete Fronten erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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