SHA.DE - Schaeffler AG

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Börsenschluss: 5:35PM MESZ
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Kurs Vortag7,14
Öffnen6,91
Gebot6,89 x 20800
Briefkurs6,89 x 124400
Tagesspanne6,71 - 6,97
52-Wochen-Spanne4,14 - 10,52
Volumen482.968
Durchschn. Volumen886.124
Marktkap.4,595B
Beta (5 J., monatlich)1,60
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)42,86
EPS (roll. Hochrechn.)0,16
Gewinndatum04. Aug. 2020
Erwartete Dividende & Rendite0,45 (6,30%)
Ex-Dividendendatum11. Mai 2020
1-Jahres-Kursziel15,40
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    Schaeffler AG: Schaeffler-Hauptversammlung beschließt Dividende und neues Vergütungssystem für den Vorstand

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung 08.05.2020 / 14:08 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler-Hauptversammlung beschließt Dividende und neues Vergütungssystem für den Vorstand \- Virtuelle Hauptversammlung stößt auf großes Interesse\- Dividendenausschüttung in Höhe von 45 Cent je Vorzugsaktie\- Neues Vergütungssystem für den Vorstand Herzogenaurach | 8. Mai 2020 | Die virtuelle Hauptversammlung der Schaeffler AG ist auf großes Interesse gestoßen. In der Spitze nahmen rund 600 Aktionärinnen und Aktionäre an der Übertragung der Hauptversammlung teil. Sie stimmten für eine Dividendenausschüttung in Höhe von 45 Cent pro Vorzugsaktie. Die Ausschüttungsquote lag bei rund 43 Prozent und damit im Rahmen des anvisierten Zielkorridors von 30 bis 50 Prozent bezogen auf das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten."Der Dividendenvorschlag ist das Ergebnis einer sorgfältigen Interessenabwägung. Es ist aus unserer Sicht fair und angemessen, die Aktionäre am Erfolg des letzten Jahres partizipieren zu lassen. Unsere Kapitalbasis und die sehr solide Liquiditätsausstattung lassen das zu", sagte der Vorstandsvorsitzende der Schaeffler AG, Klaus Rosenfeld. Neues Vergütungssystem für den VorstandDarüber hinaus billigte die Hauptversammlung ein neues System zur Vergütung des Vorstandes, dass der Aufsichtsrat rückwirkend zum 1. Januar 2020 beschlossen hatte. Schaeffler setzt damit - schneller als vom Gesetzgeber gefordert - die geänderten regulatorischen Anforderungen zur Vorstandvergütung nach dem Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) um.Die Vorstandsvergütung basiert wie bisher auf den Grundsätzen der Kopplung von Leistung und Vergütung, Wertschaffung und Free Cash Flow. Die variable Vergütung ist auf eine langfristige und nachhaltige Unternehmenswertentwicklung fokussiert. Außerdem stärkt das neue Vergütungssystem die Kapitalmarktorientierung und bringt die Interessen der Aktionäre und des Vorstands noch stärker zur Deckung. Neu aufgenommen wurde eine Aktienerwerbs- und -halteverpflichtung, nach der die Vorstandsmitglieder Vorzugsaktien der Schaeffler AG in einer zuvor festgelegten Höhe und Frist erwerben und diese bis zur Beendigung des Dienstverhältnisses halten müssen. Um der wachsenden Bedeutung von Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie gerecht zu werden, wurden Nachhaltigkeitsziele in die variable Vergütung aufgenommen. Darüber hinaus wurden die Performance-Kriterien neu gestaltet und die Altersvorsorge der Mitglieder des Vorstands auf ein beitragsfinanziertes System umgestellt."Das neue System der Vorstandsvergütung ist klar und verständlich. Die Vorstandsmitglieder erhalten neben ihrer Festvergütung kurz- und langfristige variable Vergütungsbestandteile. Uns war es dabei wichtig, dass wir neben der Anpassung der Altersvorsorge vor allem auch das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen mit der variablen Vergütung koppeln. Ferner sehe ich die Aktienerwerbs- und -halteverpflichtung als wichtigen Schritt, um die Schaeffler Gruppe noch stärker kapitalmarktorientiert auszurichten", sagte der Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende Georg F. W. Schaeffler. Die Abstimmungsergebnisse sowie die Berichte des Aufsichtsratsvorsitzenden und des Vorstandsvorsitzenden zur heutigen Hauptversammlung sind in Kürze unter www.schaeffler.com/hv verfügbar. Den Geschäftsbericht finden Sie unter: www.schaeffler-geschaeftsbericht.de Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 86.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Bettina Lichtenberg Leiterin Unternehmenskommunikation Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Henrik Adelmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *08.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1039771 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler im 1. Quartal 2020 mit robustem Ergebnis und starkem Free Cash Flow

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis 06.05.2020 / 07:34 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler im 1. Quartal 2020 mit robustem Ergebnis und starkem Free Cash Flow \- Umsatzrückgang währungsbereinigt minus 9,2 Prozent als Folge der Coronavirus-Krise - EBIT-Marge vor Sondereffekten 6,5 Prozent (Vorjahr 7,5 Prozent)\- Sparten Automotive Aftermarket und Industrie verbessern EBIT-Margen, deutlicher Rückgang bei Automotive OEM\- Starker Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten\- Gute Liquiditätsposition, Gegenmaßnahmen und Bilanzqualität stärken Krisenabwehr\- Konkrete Prognose für 2020 derzeit weiterhin nicht möglich HERZOGENAURACH | 6. Mai 2020 | Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht für die ersten drei Monate des Jahres 2020 vorgelegt. Im Berichtszeitraum liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 3.282 Millionen Euro (Vorjahr: 3.622 Millionen Euro). Währungsbereinigt gingen die Umsatzerlöse in diesem Zeitraum vor allem volumenbedingt um 9,2 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse waren im ersten Quartal in allen vier Regionen rückläufig. Der währungsbereinigte Rückgang betrug in der Region Greater China 11,2 Prozent, in Europa 10,4 Prozent, in Asien/Pazifik 9,3 Prozent und in der Region Americas 6 Prozent.Die Schaeffler Gruppe erzielte in den ersten drei Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 215 Millionen Euro (Vorjahr: 272 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 6,5 Prozent (Vorjahr: 7,5 Prozent). Die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr resultierte insbesondere aus dem Rückgang der Bruttomarge. Der Rückgang der Marge ist maßgeblich bedingt durch volumenbedingt negative Fixkosteneffekte.Das Ergebnis im Berichtszeitraum war durch Sondereffekte in Höhe von 302 Millionen Euro belastet (Vorjahr: 42 Millionen Euro). Hierin enthalten war eine Wertminderung des der Sparte Automotive OEM zugeordneten Geschäfts- oder Firmenwertes um 249 Millionen Euro, da die Coronavirus-Pandemie zu einer erhöhten Unsicherheit in Bezug auf den künftigen Geschäftsverlauf führt. Zudem umfassen die Sondereffekte Aufwendungen in Höhe von 53 Millionen Euro für die Ausweitung der Programme RACE und FIT, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abbau von Arbeitsplätzen. Das EBIT betrug damit minus 88 Millionen Euro (Vorjahr: 230 Millionen Euro). Umsatz Automotive OEM minus 12 Prozent, Q1-Outperformance 11 Prozentpunkte Die Sparte Automotive OEM erzielte während der ersten drei Monate Umsatzerlöse in Höhe von 2.008 Millionen Euro (Vorjahr: 2.285 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr vor allem volumenbedingt um 12 Prozent zurück. Ursächlich für den Umsatzrückgang waren in erster Linie die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie, die zu einer deutlichen Abschwächung der Nachfrage in der Automobilbranche und somit auch zu einem Nachfragerückgang in der Sparte Automotive OEM führte. Vorübergehende Produktionsstilllegungen wirkten sich im ersten Quartal erheblich auf die globale Automobilproduktion aus, die während der ersten drei Monate des Jahres 2020 um 23 Prozent zurückging. Auf dieser Basis lag die Outperformance der Sparte Automotive OEM bei deutlichen 11 Prozentpunkten.In Folge der Coronavirus-Krise gingen in allen vier Regionen die Umsatzerlöse zurück. In der Region Europa sank der Umsatz währungsbereinigt um 13,5 Prozent. Die Region Americas verzeichnete währungsbereinigt ein Umsatzminus in Höhe von 5,2 Prozent. In der Region Greater China betrug der Umsatzrückgang auf währungsbereinigter Basis 22,8 Prozent. In der Region Asien/Pazifik ging der Umsatz währungsbereinigt um 7,3 Prozent zurück.In den ersten drei Monaten wurde ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 50 Millionen Euro (Vorjahr: 113 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 2,5 Prozent und somit deutlich unter dem Vorjahreswert von 4,9 Prozent. Maßgeblich für den Rückgang war der Rückgang der Bruttomarge aufgrund von volumenbedingt negativen Fixkosteneffekten. Umsatz Automotive Aftermarket plus 1,5 Prozent, EBIT-Marge 17,1 Prozent (bereinigt) Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im Berichtszeitraum mit einem Umsatz in Höhe von 446 Millionen Euro (Vorjahr: 443 Millionen Euro) einen währungsbereinigten Anstieg um 1,5 Prozent, was auf die deutliche Umsatzsteigerung in der mit Abstand umsatzstärksten Region Europa zurückzuführen war. Die positive Umsatzentwicklung in Europa war stärker als der Umsatzrückgang in den anderen drei Regionen. Das Umsatzplus in Europa, das vor allem auf die gute Entwicklung des Independent-Aftermarket-Geschäfts (IAM) in der Subregion Zentral- und Osteuropa zurückzuführen war, betrug auf währungsbereinigter Basis 5,6 Prozent. In der Subregion Westeuropa wurde das IAM-Geschäft durch Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus deutlich geschwächt. Dem Umsatzanstieg in Europa stand ein Umsatzrückgang in der Region Americas um 4,7 Prozent gegenüber, maßgeblich bedingt durch die negative Umsatzentwicklung des IAM-Geschäfts in der Subregion Südamerika. Positiv entwickelte sich im Berichtszeitraum hingegen das OES-Geschäft (Original Equipment Service) in den USA, das aufgrund von Bedarfsanstiegen einen deutlichen Umsatzanstieg erzielte. In der Region Greater China sanken die Umsatzerlöse währungsbereinigt deutlich um 24,9 Prozent, während die Umsatzerlöse in der Region Asien/Pazifik um 9,9 Prozent zurückgingen.Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 76 Millionen Euro (Vorjahr: 69 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 17,1 Prozent (Vorjahr: 15,5 Prozent). Die Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf den Anstieg der Bruttomarge sowie die verbesserte Kostenstruktur der Funktionsbereiche zurückzuführen. Die Bruttomarge stieg aufgrund des gestiegenen Umsatzvolumens und profitierte von einem veränderten Produktmix. Umsatz Sparte Industrie minus 7,5 Prozent, EBIT-Marge 10,7 Prozent (bereinigt) Die Sparte Industrie erzielte im ersten Quartal in einem herausfordernden Marktumfeld Umsatzerlöse in Höhe von 828 Millionen Euro (Vorjahr: 893 Millionen Euro). Währungsbereinigt lag der Umsatzrückgang bei 7,5 Prozent. Während der ersten drei Monate des Jahres 2020 haben insbesondere die Regionen Europa, Americas und Asien/Pazifik krisenbedingt eine deutlich negative Geschäftsentwicklung verzeichnet. Eine zweistellige Wachstumsrate konnte hingegen die Region Greater China vorweisen, in der insbesondere das Sektorcluster Wind deutliches Wachstum aufzeigte. Auch die Sektorcluster Power Transmission und Raw Materials trugen zum Wachstum bei. Das Umsatzwachstum lag in der Region auf währungsbereinigter Basis bei 21,4 Prozent, während die Umsatzentwicklung in den Regionen Europa mit minus 15 Prozent, Asien/Pazifik mit minus 14,1 Prozent und Americas mit minus 9,5 Prozent rückläufig war.Die Sparte Industrie erzielte in den ersten drei Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von rund 88 Millionen Euro (Vorjahr: 90 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,7 Prozent entspricht (Vorjahr: 10,1 Prozent). Die positive Margenentwicklung profitierte unter anderem von der stabilen Bruttomarge. Hierbei konnten volumenbedingt negative Fixkosteneffekte unter anderem durch positive Verkaufspreiseffekte kompensiert werden. Starker Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten ging in den ersten drei Monaten 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich auf 103 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 169 Millionen Euro). Das Konzernergebnis betrug minus 184 Millionen Euro (Vorjahr: 137 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie belief sich damit auf minus 0,27 Euro (Vorjahr: 0,21 Euro).Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten betrug im ersten Quartal 137 Millionen und lag somit deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs (minus 235 Millionen Euro). In den ersten drei Monaten lagen die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte mit 164 Millionen Euro deutlich unter dem Niveau des Vorjahrs (373 Millionen Euro), was einer Investitionsquote bezogen auf den Umsatz in Höhe von 5,0 Prozent (Vorjahr: 10,3 Prozent) entspricht.Die Netto-Finanzschulden reduzierten sich zum 31. März 2020 auf 2.414 Millionen Euro. Das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, stieg leicht auf 93,8 Prozent an (31. Dezember 2019: 86,6 Prozent). Der Verschuldungsgrad liegt per Ende März unverändert bei 1,2x (Ende Dezember 2019: 1,2x).Der Konzern beschäftigte zum Stichtag 86.548 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31. Dezember 2019: 87.748), was einem Rückgang um 1,4 Prozent entspricht. Gute Liquiditätsposition, Gegenmaßnahmen und Bilanzqualität stärken Krisenabwehr Die Wertminderung des Geschäfts- oder Firmenwertes in der Sparte Automotive OEM führt zu einer Verringerung von weiteren Wertminderungsrisiken in der Bilanz. Mit einer konservativen Bewertung reagiert die Schaeffler Gruppe auf die infolge der Coronavirus-Pandemie erhöhte Unsicherheit der zukünftigen Geschäftsentwicklung der Sparte und erhöht somit die Bilanzqualität.Zudem wurden im Berichtszeitraum Maßnahmen fortgeführt oder initiiert, mit denen die Kosten der Schaeffler Gruppe auch als Reaktion auf die Coronavirus-Krise weiter gesenkt wurden, wie zum Beispiel die Einführung von Kurzarbeit, den Abbau von Urlaubstagen und Zeitkonten, Einstellungsstopps, die Einschränkung von Messeauftritten, die Kürzung des Marketing-Budgets und temporäre Werkschließungen. Zusätzlich wurde vom Vorstand beschlossen, die Anzahl der im Rahmen des Freiwilligenprogramms in Europa abzubauenden Stellen von 1.300 auf 1.900 zu erhöhen.Mit der am 9. April 2020 kommunizierten Emission eines Grünen Schuldscheins im Volumen von zirka 350 Millionen Euro hat die Schaeffler Gruppe ferner ihre Liquiditätsposition weiter gestärkt. "Die Schaeffler Gruppe ist auf der Liquiditätsseite sehr komfortabel ausgestattet. Bereits Mitte Dezember 2019 haben wir die bestehende Revolving Credit Facility von 1,5 Milliarden Euro auf nun 1,8 Milliarden Euro erhöht und weitere neue bilaterale Kreditlinien in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro vereinbart. Die nächsten großen Fälligkeiten haben wir erst wieder 2022", sagte Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG. Konkrete Prognose für 2020 derzeit weiterhin nicht möglich Der Vorstand der Schaeffler AG hat am 24. März 2020 aufgrund der sich weltweit ausbreitenden Coronavirus-Pandemie und der daraus resultierenden Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt. Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf der Pandemie noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen. Die Schaeffler Gruppe geht momentan davon aus, im Geschäftsjahr 2020 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten und einen Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten unterhalb der jeweiligen Vorjahreswerte zu erzielen."Die Coronavirus-Pandemie stellt uns vor bislang ungekannte Herausforderungen. Das Ergebnis des ersten Quartals 2020 ist robust. Erfreulich ist besonders die positive Entwicklung des Free Cash Flow. Hier zahlt sich aus, dass wir bereits im letzten Jahr begonnen haben, unsere Investitionen und unser Working Capital proaktiv zu steuern. In Verbindung mit der komfortablen Liquiditätsposition und der guten Qualität unserer Bilanz sind wir zuversichtlich, dass wir die aktuelle Krise erfolgreich meistern. Das zweite Quartal wird schwierig. Die von uns aufgesetzten Gegensteuerungsmaßnahmen werden weiter konsequent umgesetzt", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 86.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 8901 E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann Manager Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *06.05.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1036907 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler AG platziert EUR 350 Mio. grünes Schuldscheindarlehen

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Finanzierung 09.04.2020 / 09:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler AG platziert EUR 350 Mio. grünes Schuldscheindarlehen \- Debüt-Schuldschein im Gesamtvolumen von rund 350 Millionen Euro in schwierigem Marktumfeld platziert\- Schuldschein umfasst grüne Tranchen zur Refinanzierung eines Portfolios von nachhaltigen Projekten Herzogenaurach | 9. April 2020 | Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat erstmals ein Schuldscheindarlehen platziert und damit im aktuell schwierigen Marktumfeld insgesamt ein Volumen von rund 350 Millionen Euro aufnehmen können. Aus den Mitteln des Schuldscheindarlehens dienen 300 Millionen Euro ausschließlich der Refinanzierung eines Portfolios von nachhaltigen Projekten gemäß dem "Green Finance Framework" der Schaeffler Gruppe."Dieses erfolgreiche Debüt am Schuldscheinmarkt im aktuell sehr schwierigen Umfeld ist ein wichtiger Baustein unserer Finanzstrategie. Der Schuldschein trägt zur Investorendiversifizierung bei und erweitert den aktuellen Mix an Finanzierungsinstrumenten. Zudem stärkt er die solide Liquiditätsposition der Schaeffler Gruppe zusätzlich", sagt Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG.Mit den nun platzierten grünen Schuldscheintranchen refinanziert Schaeffler ein Projektportfolio mit Fokus auf Produkte für eine emissionsfreie Mobilität wie zum Beispiel Elektromotoren und E-Achsen sowie Produkte für die klimaschonende Gewinnung von Energie durch Windkraft. Darüber hinaus werden Investitionen in eine nachhaltigere globale Produktion von Schaeffler mit Blick auf Abfall- und Abwasservermeidung sowie einen geringeren Energieverbrauch refinanziert. Zum Zeitpunkt der Schuldscheinbegebung war bereits die volle Zuteilung der Mittel im Rahmen des grünen Projektportfolios erreicht.Die Schuldscheintransaktion umfasste Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und acht Jahren. Die Tranchen wurden sowohl mit fester als auch mit variabler Verzinsung angeboten. Die Transaktion wurde digital über die Finanzierungs-plattform vc trade vermarktet und von der Bayern LB, der Helaba, der ING sowie der UniCredit arrangiert. Die ING unterstützte darüber hinaus als "Green Advisor".Das "Green Finance Framework" der Schaeffler AG und dessen unabhängige Bewertung durch Sustainalytics ist auf der Webseite der Schaeffler AG verfügbar: Link Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 160 98527802 E-Mail: presse@schaeffler.com Susanne Sievers Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *09.04.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1019323 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Korrektur der Veröffentlichung vom 24.03.2020, 13:13 Uhr CET/CEST - Schaeffler AG: Schaeffler reagiert auf Corona-Krise

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung 24.03.2020 / 16:46 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Korrektur der Veröffentlichung vom 24.03.2020, 13:13 Uhr CET/CEST - Schaeffler AG: Schaeffler reagiert auf Corona-Krise: Schaeffler setzt Prognose für 2020 aus \- Prognose für das Jahr 2020 wird ausgesetzt\- Maßnahmenpaket zur Bewältigung der Krise in Umsetzung\- Neue Prognose erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt Herzogenaurach | 24. März 2020 | Der Vorstand der Schaeffler AG hat aufgrund der sich weltweit ausweitenden Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen und Einschränkungen die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt. Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen. Eine neue Prognose wird abgegeben, sobald dies möglich ist.Das bereits am 19. März 2020 gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und den Vertretern der Betriebsräte beschlossene Maßnahmenpaket, um die Kapazitäten in Deutschland und Europa vor allem im Automotive Geschäft an die rückläufige Nachfrage anzupassen, wird vereinbarungsgemäß umgesetzt. Der Vorstand hat sich zudem mit den Arbeitnehmervertretern und den Vertretern der Betriebsräte auf zusätzliche Maßnahmen für die Bereiche außerhalb der Werke verständigt, die kurzfristig implementiert werden.Das vereinbarte Maßnahmenpaket umfasst neben den bereits bewährten Instrumenten, wie Schließtage, Abbau der Gleitzeitkonten und Betriebsferien, auch die anlässlich der Krise neu verabschiedeten Regelungen zur Kurzarbeit. Das Paket ermöglicht schnelle und flexible Lösungen für die verschiedenen Standorte, die die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wenig belasten sollen."Die Corona-Krise trifft uns wie die gesamte Wirtschaft. Wir haben bei Schaeffler schnell und konsequent reagiert. Mit dem festen Willen und dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des gesamten Führungsteam bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise erfolgreich bewältigen werden", sagt Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Daniel Györy Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *24.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1005791 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler reagiert auf Corona-Krise

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung 24.03.2020 / 13:13 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler reagiert auf Corona-Krise \- Prognose für das Jahr 2020 wird ausgesetzt\- Maßnahmenpaket zur Bewältigung der Krise\- Neue Prognose erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt Herzogenaurach | 24. März 2020 | Der Vorstand der Schaeffler AG hat aufgrund der sich weltweit ausweitenden Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen und Einschränkungen die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt. Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen. Eine neue Prognose wird abgegeben, sobald dies möglich ist.Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hatte bereits am 19. März 2020 gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und den Vertretern der Betriebsräte ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem die Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa an die rückläufige Automobilproduktion angepasst werden soll. Neben dem Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter, stehen der Erhalt der Lieferketten sowie die Unterstützung der Kunden im Mittelpunkt.Das vereinbarte Maßnahmenpaket umfasst neben den bereits bewährten Instrumenten, wie Schließtage, Abbau der Gleitzeitkonten und Betriebsferien, auch die anlässlich der Krise neu verabschiedeten Regelungen zur Kurzarbeit. Das Paket ermöglicht schnelle und flexible Lösungen für die verschiedenen Standorte, die die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wenig belasten sollen."Die Corona-Krise trifft uns wie die gesamte Wirtschaft. Aber mit dem Willen und dem großen Engagement unserer Mitarbeiter und des gesamten Managementteams bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise erfolgreich bewältigen werden", sagt Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Daniel Györy Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *24.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1005603 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler setzt Prognose für laufendes Geschäftsjahr aus

    Schaeffler AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung Schaeffler AG: Schaeffler setzt Prognose für laufendes Geschäftsjahr aus 24.03.2020 / 13:07 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Schaeffler setzt Prognose für laufendes Geschäftsjahr aus HERZOGENAURACH, 24\. März 2020. Der Vorstand der Schaeffler AG, Herzogenaurach (ISIN DE000SHA0159, WKN SHA015) hat heute aufgrund der sich weltweit ausweitenden Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen und Einschränkungen die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt. Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen. Der Vorstand wird eine neue Prognose abgeben, sobald dies möglich ist. Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Daniel Györy, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *24.03.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1005199 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler passt Produktion im Automobilgeschäft an

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Sonstiges 19.03.2020 / 11:36 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler passt Produktion im Automobilgeschäft an \- Corona-Krise erfordert schnelle und flexible Anpassung der Produktion\- Anpassung erfolgt standortspezifisch und unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfe\- Gemeinsames Maßnahmenpaket mit Arbeitnehmervertretern verabschiedet, Umsetzung läuft\- Gesundheit der Mitarbeiter, Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten und Unterstützung der Kunden hat oberste Priorität Herzogenaurach | 19. März 2020 | Die zunehmende Ausbreitung des Corona-Virus in Europa hat in den letzten Tagen dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen ihre Produktion deutlich zurückfahren und zeitweise einstellen. In der Folge wird auch der globale Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler seine Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa anpassen. Die Anpassung erfolgt standortspezifisch und unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfssituationen in den Sparten. Neben der Gesundheit und der Sicherheit der Mitarbeiter, hat die Aufrechterhaltung der Lieferketten und die Unterstützung der Kunden oberste Priorität.Um die Anpassung möglichst schnell, effizient und ausgewogen umzusetzen, hat sich das Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und der Vertreter der Betriebsräte gestern Abend auf ein Maßnahmenpaket verständigt, das unterschiedliche Instrumente vorsieht. Diese Verständigung beruht auf der Überzeugung, dass die weiter zuspitzende Lage nur gemeinsam, mit Augenmaß und im engen Schulterschluss zwischen alle Beteiligten bewältigt werden kann. Das vereinbarte Maßnahmenpaket umfasst neben den bereits bewährten Instrumenten, wie zum Beispiel Schließtagen, Gleitzeitkonten und Betriebsferien, auch die anlässlich der Krise neu verabschiedeten Regelungen zur Kurzarbeit. Es gilt für das gesamte Unternehmen in Deutschland."Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt alle Unternehmen vor große Herausforderungen. Oberste Priorität bei Schaeffler ist es, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, unsere Lieferketten soweit wie möglich intakt zu halten und den Einfluss der Krise auf unsere Kunden zu minimieren. Dazu müssen wir jetzt schnell und flexibel reagieren, um unsere Produktionskapazitäten standortspezifisch anzupassen. Das mit den Arbeitnehmervertretern verabschiedete Maßnahmenpaket leistet dazu einen wichtigen Beitrag", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG."Wenn wir schon angesichts der Krise die Produktion in den Werken zurücknehmen müssen, war es uns wichtig, dass schnell flexible Lösungen etabliert werden, die für die einzelnen Standorte in Deutschland passen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wenig belasten", sagte Jürgen Wechsler, Beauftragter der IG Metall bei der Schaeffler AG.Mit der Umsetzung der Maßnahmen wurde unmittelbar begonnen. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Bettina Lichtenberg Leiterin Unternehmenskommunikation Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *19.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1001667 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG verschiebt Hauptversammlung aufgrund der Corona-Krise

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung 18.03.2020 / 19:21 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler AG verschiebt Hauptversammlung aufgrund der Corona-Krise Herzogenaurach | 18. März 2020 | Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Corona-Virus und des damit einhergehenden Verbots von Großveranstaltungen verschiebt die Schaeffler AG ihre bislang für den 17. April 2020 in Nürnberg geplante Hauptversammlung. Der neue Termin für die Hauptversammlung wird zeitnah bekanntgegeben. Der Termin wird innerhalb der aktienrechtlich vorgesehenen Frist von acht Monaten des aktuellen Geschäftsjahres liegen. Die Einladung zur Hauptversammlung erfolgt im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Frist. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Henrik Adelmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *18.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 1001189 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler Gruppe 2019 in schwierigem Umfeld mit starkem Cash Flow

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis 10.03.2020 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Schaeffler Gruppe 2019 in schwierigem Umfeld mit starkem Cash Flow \- Umsatz 2019 trotz herausforderndem Umfeld auf Niveau des Vorjahrs, EBIT-Marge vor Sondereffekten mit 8,1 Prozent unter Vorjahr (9,7 Prozent)\- Angepasste Prognose der Schaeffler Gruppe und der Sparten erreicht\- Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten mit 473 Millionen Euro deutlich gesteigert (Vorjahr 384 Millionen Euro)\- Dividendenvorschlag in Höhe von 45 Cent pro Vorzugsaktie\- Prognose für 2020 reflektiert vorsichtige Markteinschätzung Herzogenaurach | 10. März 2020 | Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Im Berichtszeitraum lag der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei rund 14,4 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 14,2 Milliarden Euro). Währungsbereinigt stieg der Umsatz in diesem Zeitraum um 0,1 Prozent. Auf währungsbereinigter Basis war das Umsatzwachstum der beiden Automotive-Sparten leicht rückläufig, zeigte aber im zweiten Halbjahr eine positive Tendenz, während das Umsatzwachstum der Sparte Industrie über das gesamte Berichtsjahr gesehen zulegen konnte, in der zweiten Hälfte aber abflachte. Von den vier Regionen trugen die Regionen Greater China und Americas zum währungsbereinigten Umsatzwachstum bei, während die Umsatzentwicklung in den Regionen Europa und Asien/Pazifik rückläufig war.Die Schaeffler Gruppe erwirtschaftete 2019 ein Ergebnis vor Finanzergebnis und at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) in Höhe von 790 Millionen Euro (Vorjahr: 1.354 Millionen Euro), das im Berichtszeitraum mit Sondereffekten in Höhe von 372 Millionen Euro belastet war. Die Sondereffekte resultierten im Wesentlichen aus den Aufwendungen im Zusammenhang mit den im Jahr 2019 etablierten Transformations- und Effizienzprogrammen RACE (Automotive OEM), GRIP (Automotive Aftermarket) und FIT (Industrie) in Höhe von 356 Millionen Euro. Das EBIT vor Sondereffekten lag damit bei 1.161 Millionen Euro (Vorjahr: 1.381 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 8,1 Prozent (Vorjahr: 9,7 Prozent). Maßgeblich für den Rückgang der EBIT-Marge vor Sondereffekten waren neben dem anhaltend schwierigen Umfeld insbesondere negative Verkaufspreiseffekte und ein veränderter Produktmix in der Sparte Automotive OEM. Außerdem belasteten Aufwendungen für IT- und Digitalisierungsprojekte die Margenentwicklung.Das den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnende Konzernergebnis betrug im Berichtszeitraum 428 Millionen Euro und lag damit deutlich unter dem Vorjahresniveau (881 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie lag bei 0,65 Euro (Vorjahr: 1,33 Euro). Auf dieser Basis wird der Vorstand der Schaeffler AG der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 45 Cent je Vorzugsaktie vorschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von rund 43 Prozent (Vorjahr: rund 40 Prozent) bezogen auf das den Anteilseigern zuzurechnende Konzernergebnis vor Sondereffekten.Zum Geschäftsverlauf im Jahr 2019 sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG: "Wir konnten in einem schwierigen Umfeld unsere im Juli angepasste Prognose mit Blick auf das Umsatzwachstum erfüllen und die Zielmarke für die EBIT-Marge leicht übertreffen. Noch erfreulicher ist der starke Free Cash Flow, der mit 478 Millionen Euro die Erwartungen deutlich übertraf. Das Ergebnis des Jahres 2019 zeigt, dass sich unsere Aufstellung als globaler Automobil- und Industriezulieferer bewährt. Zum anderen sehen wir, dass sich die von uns ergriffenen Maßnahmen zur Stärkung der Kapital- und Kosteneffizienz sowie die drei Spartenprogramme RACE, GRIP und FIT auszahlen." Automotive OEM mit starker Outperformance in schwachem Marktumfeld Die Sparte Automotive OEM erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 9.038 Millionen Euro (Vorjahr: 8.996 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent zurück. Hierbei konnten negative Preiseffekte nicht vollständig durch positive Volumeneffekte kompensiert werden. Ursächlich hierfür war insbesondere das schwache Marktumfeld im globalen Automobilgeschäft. Insgesamt lag das Wachstum im Berichtsjahr aber um 4,8 Prozentpunkte deutlich über dem durchschnittlichen Wachstum der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen, die im Berichtszeitraum um 5,6 Prozent zurückging. Die in der Berichtsperiode 2019 akquirierten Aufträge betrugen 15,0 Milliarden Euro, was einen Rekordwert darstellt, der maßgeblich von Auftragseingängen im Bereich E-Mobilität getrieben ist. Dies entspricht einem Book-to-bill-Ratio, also dem Auftragseingang im Verhältnis zum Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahres, von 1,7 (Vorjahr: 1,4).Das stärkste Umsatzwachstum auf währungsbereinigter Basis zeigte die Sparte Automotive OEM in der Region Americas mit 7,4 Prozent, gefolgt von Greater China mit 1,8 Prozent, während der Umsatz in der Region Europa mit minus 6,0 Prozent stark zurück ging und auch in Asien/Pazifik mit minus 0,7 Prozent rückläufig war. Von den vier Unternehmensbereichen der Sparte Automotive OEM konnte im Berichtsjahr lediglich der Unternehmensbereich E-Mobilität seinen Umsatz währungsbereinigt deutlich um 36,7 Prozent steigern.Im Berichtsjahr erzielte die Sparte ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 491 Millionen Euro (Vorjahr: 673 Millionen Euro). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 5,4 Prozent und somit deutlich unter dem Vorjahreswert von 7,5 Prozent. Von den Sondereffekten in Höhe von insgesamt 209 Millionen Euro entfielen 204 Millionen Euro auf das Programm RACE. Maßgeblich für den Rückgang der EBIT-Marge vor Sondereffekten war insbesondere der Rückgang der Bruttomarge auf 20,6 Prozent (Vorjahr: 22,3 Prozent), der im Wesentlichen durch den preisbedingten Umsatzrückgang sowie einen veränderten Produktmix bedingt war. Zudem wurde die Bruttomarge durch gestiegene Fixkosten negativ beeinflusst.Die angepasste Prognose für das Gesamtjahr 2019 vom 29. Juli 2019 wurde erfüllt, wonach ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum in Höhe von minus 2 bis 0 Prozent und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 5 bis 6 Prozent angestrebt wurden. Automotive Aftermarket mit Umsatzrückgang, Ergebnis über Prognose Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im Berichtszeitraum mit einem Umsatz in Höhe von 1.848 Millionen Euro (Vorjahr: 1.862 Millionen Euro) einen währungsbereinigten Rückgang um 1,1 Prozent, was auf die mit Abstand umsatzstärkste Region Europa zurückzuführen war. Der Umsatzrückgang in Europa, der unter anderem durch Bestandsanpassungen einzelner Großkunden in Deutschland und in Westeuropa sowohl im Independent Aftermarket (IAM) als auch im OES-Geschäft bedingt war (OES - Original Equipment Service), betrug auf währungsbereinigter Basis 3,1 Prozent. Dem Umsatzrückgang in Europa stand ein Umsatzanstieg in der Region Americas um 6,6 Prozent gegenüber. Dieser war vor allem auf Bedarfsanstiege und Neukundengeschäft im IAM zurückzuführen. Die Region Greater China steigerte ihre Umsatzerlöse währungsbereinigt um 5,7 Prozent, während die Umsatzerlöse in der Region Asien/Pazifik währungsbereinigt um 5,4 Prozent zurückgingen.Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 298 Millionen Euro (Vorjahr: 339 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 16,1 Prozent (Vorjahr: 18,2 Prozent). Die Sondereffekte in Höhe von 15 Millionen Euro standen im Zusammenhang mit dem Programm GRIP. Der Rückgang der EBIT-Marge im Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf die geringere Bruttomarge sowie höhere Verwaltungskosten zurückzuführen. Die Bruttomarge ging aufgrund des gesunkenen Absatzvolumens bei gleichzeitig gestiegenen Produktkosten zurück.Die angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2019 vom 29. Juli 2019, wonach für die Sparte Automotive Aftermarket ein Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen von minus 2 bis 0 Prozent erzielt werden sollte, wurde erreicht. Das Ziel, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 15 bis 16 Prozent zu erreichen, wurde leicht übertroffen. Industriegeschäft mit gutem Wachstum, abgeschwächte Dynamik im zweiten Halbjahr Die Sparte Industrie steigerte ihre Umsatzerlöse im Berichtszeitraum trotz einer abgeschwächten Dynamik der globalen Industrieproduktion auf 3.541 Millionen Euro (Vorjahr: 3.383 Millionen Euro). Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum bei 3,1 Prozent, wobei der Umsatz in der zweiten Jahreshälfte auf dem Niveau des Vorjahrs lag. Das Umsatzwachstum war vor allem durch die Sektorcluster Wind in der Region Greater China und Railway in der Region Europa getrieben. Zudem trugen die Sektorcluster Raw Materials und Aerospace sowie Industrial Distribution positiv zum Wachstum bei. Einen Nachfragerückgang verzeichneten die konjunktursensitiven Sectorcluster Industrial Automation, Offroad und Power Transmission. Zwei von vier Regionen der Schaeffler Gruppe trugen im Berichtszeitraum zum währungsbereinigten Umsatzwachstum bei. Den größten Zuwachs erzielte erneut die Region Greater China mit 23,4 Prozent, vor Americas mit 2,9 Prozent, während der Umsatz in Europa um 2,4 Prozent zurückging und in Asien/Pazifik mit minus 0,1 Prozent leicht rückläufig war.Die Sparte Industrie erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 373 Millionen Euro (Vorjahr: 370 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,5 Prozent entspricht (Vorjahr: 10,9 Prozent). Von den Sondereffekten in Höhe von insgesamt 147 Millionen Euro entfielen 137 Millionen auf das Programm FIT.Die im Rahmen der am 29. Juli 2019 angepassten Prognose formulierten Ziele, ein Umsatzwachstum zwischen 2 bis 4 Prozent und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10 bis 11 Prozent zu erzielen, wurden erreicht. Free Cash Flow deutlich über den Erwartungen Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten der Schaeffler Gruppe war mit 473 Millionen Euro (Vorjahr: 384 Millionen Euro) positiv. Damit konnte die angepasste Prognose vom 29. Juli 2019 eines Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von rund 350 bis 400 Millionen Euro deutlich übertroffen werden. Die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte lagen im Berichtszeitraum mit 1.045 Millionen Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahrs (1.232 Millionen Euro). Dies entspricht einer Investitionsquote von 7,2 Prozent (Vorjahr: 8,7 Prozent).Die Netto-Finanzschulden beliefen sich zum 31. Dezember 2019 auf 2.526 Millionen Euro (31. Dezember 2018: 2.547 Millionen Euro). Dabei stieg das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf 86,6 Prozent (31. Dezember 2018: 83,2 Prozent). Die Schaeffler Gruppe, deren Bilanzsumme sich zum 31. Dezember 2019 auf rund 12,9 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 12,4 Milliarden Euro) belief, beschäftigte zum selben Stichtag 87.748 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 92.478), was einem Rückgang von rund 5,1 Prozent entspricht.Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG, sagte: "Wie bei der Vorlage der Ergebnisse für das dritte Quartal 2019 angekündigt, stand die Generierung von Free Cash Flow bis zum Ende des Geschäftsjahres 2019 im Fokus unserer Bemühungen. Durch die weitere Rückführung der Capex-Quote und ein effizientes Vorrats-Management im Schlussquartal ist uns dies sehr gut gelungen." Prognose für das Jahr 2020 Die Schaeffler Gruppe rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von minus 2 bis 0 Prozent. Zugleich geht das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2020 davon aus, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 6,5 bis 7,5 Prozent zu erzielen. Für das Jahr 2020 erwartet die Schaeffler Gruppe zudem einen Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten zwischen 300 und 400 Millionen Euro.Für die drei Sparten gelten die folgenden Ziele:Sparte (Prognose) Automotive OEM Autom. Aftermarket Industrie Umsatzwachstum1) -2 bis 0 % 0 bis 2 % -2 bis 0 % EBIT Marge2) 4,5 bis 5,5 % 13 bis 14 % 9,5 bis 10,5 % 1) währungsbereinigt; 2) vor Sondereffekten"Unsere Prognose für das Jahr 2020 ist bewusst vorsichtig. Sie berücksichtigt das, was wir per Anfang März über die aktuelle Umfeld- und Marktentwicklung wissen. Wie sich die Corona-Krise weiterentwickelt, kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand genau sagen. Wir werden trotzdem alles daransetzen, unsere Ziele zu erreichen", sagte Klaus Rosenfeld.Am 24.03.2020 wird die Schaeffler Gruppe im Rahmen der Roadmap 2024 ihre aktualisierte Strategie für die Jahre 2020-2024, ein neues Transformationsprogramm zur Umsetzung der Strategie sowie die mittelfristigen Ziele für diesen Zeitraum im Rahmen einer Pressekonferenz und eines Kapitalmarkttages in Herzogenaurach kommunizieren. Unseren Geschäftsbericht finden Sie unter: www.schaeffler-geschaeftsbericht.de Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2019 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,4 Milliarden Euro. Mit zirka 87.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *10.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 993287 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Vertrag von Michael Söding verlängert

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Personalie 06.03.2020 / 16:09 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Vorstand Schaeffler AG: Vertrag von Michael Söding verlängert Herzogenaurach | 6. März 2020 | Der Aufsichtsrat der Schaeffler AG hat im Rahmen seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Vertrag von Michael Söding, CEO der Sparte Automotive Aftermarket, bis zum 31.12.2023 zu verlängern. Michael Söding kam 2002 zur Schaeffler Gruppe und übernahm 2009 den Vorsitz der Geschäftsleitung des damaligen Ersatzteilgeschäfts innerhalb der Sparte Automotive. Mit der Etablierung des Automotive Aftermarkets als eigenständiges Vorstandsressort wurde er im Januar 2018 in den Vorstand berufen."Michael Söding hat über viele Jahre die Entwicklung des Automotive Aftermarkets maßgeblich geprägt und erfolgreich vorangetrieben. Ich bin davon überzeugt, dass ihm dies auch in den kommenden Jahren gelingen wird. Im Namen aller Mitglieder des Aufsichtsrats wünsche ich Herrn Söding weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung seiner Aufgaben", sagte der Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende, Georg F. W. Schaeffler. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 89.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit knapp 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2019 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. AnsprechpartnerThorsten Möllmann Leiter Globale Kommunikation & Branding Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro Leiterin Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com Bettina Lichtenberg Leiterin Unternehmenskommunikation Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 5000 E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann Investor Relations Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82 4440 E-Mail: ir@schaeffler.com * * *06.03.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 991617 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: BDT Capital Partners erwirbt signifikanten Anteil an Vorzugsaktien

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Sonstiges 13.11.2019 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *BDT Capital Partners erwirbt signifikanten Anteil an Vorzugsaktien HERZOGENAURACH, 13. November 2019. BDT Capital Partners hat der Schaeffler AG mitgeteilt, dass BDT Capital Partners rund 25 Prozent der ausstehenden Vorzugsaktien der Schaeffler AG erworben hat.BDT Capital Partners ist eine in Chicago ansässige Handelsbank, die 2009 von Byron D. Trott gegründet wurde und sich auf Investitionen in Familienunternehmen fokussiert. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 89.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *13.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 911471 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Finanzvorstand Dietmar Heinrich verlängert Vertrag nicht

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Personalie 05.11.2019 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Finanzvorstand Dietmar Heinrich verlängert Vertrag nicht HERZOGENAURACH, 5. November 2019. Dietmar Heinrich, seit August 2017 Finanzvorstand der Schaeffler AG, hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, seinen derzeitigen Vertrag, der noch bis zum 31. Juli 2020 läuft, nicht zu verlängern.Georg F. W. Schaeffler, Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG, sagte: "Wir bedauern den Entschluss von Herrn Heinrich. Herr Heinrich hat sich in seiner fast fünfundzwanzigjährigen Tätigkeit für Schaeffler in verschiedenen Positionen für das Unternehmen sehr verdient gemacht. Wir wünschen ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute."Klaus Rosenfeld, der Vorstandsvorsitzende der Schaeffler AG, ergänzte: "Dietmar Heinrich hat in seiner Funktion als Finanzvorstand das Finanzressort gestärkt, die Kapitalmarktkommunikation verbessert und dazu beigetragen, die Effizienzprogramme der Schaeffler Gruppe umzusetzen. Meine Vorstandskollegen und ich respektieren seine Entscheidung mit Bedauern."Eine Nachfolgeregelung wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Zu SchaefflerDie Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 89.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner:Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *05.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 904377 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Ergebnisqualität im dritten Quartal verbessert, Maßnahmen greifen

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/9-Monatszahlen 05.11.2019 / 07:55 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Ergebnisqualität im dritten Quartal verbessert, Maßnahmen greifen \- Umsatz in Höhe von 10,8 Milliarden Euro nach neun Monaten auf Niveau des Vorjahrs\- EBIT-Marge vor Sondereffekten mit 8,1 Prozent in Q3 verbessert\- Starke Generierung von Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten in Q3 (362 Millionen Euro)\- Sparte Automotive OEM auch in Q3 mit Outperformance, Sparte Industrie mit abgeschwächtem Wachstum in Q3 gegenüber H1\- Effizienzmaßnahmen greifen und werden weiter vorangetrieben\- Ausblick für die Gruppe und die Sparten für das laufende Jahr bestätigt HERZOGENAURACH, 5. November 2019. Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht für die ersten neun Monate des Jahres 2019 vorgelegt. Im Berichtszeitraum liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 10.839 Millionen Euro (Vorjahr: 10.714 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz in diesem Zeitraum leicht um 0,1 Prozent zurück. Im dritten Quartal nahm der Umsatz währungsbereinigt um 1,2 Prozent zu. Von den vier Regionen trugen in den ersten neun Monaten die Regionen Americas mit 7,6 Prozent, Asien/Pazifik mit 1,1 Prozent und Greater China mit 0,5 Prozent auf währungsbereinigter Basis zum Umsatzwachstum bei, während die Umsatzentwicklung in der Region Europa mit minus 3,6 Prozent rückläufig war.Die Schaeffler Gruppe erzielte in den ersten neun Monaten ein Ergebnis vor Finanzergebnis, at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) in Höhe von 795 Millionen Euro (Vorjahr: 1.149 Millionen Euro), das im Berichtszeitraum mit Sondereffekten in Höhe von 88 Millionen Euro belastet war. Die Sondereffekte resultierten im Wesentlichen aus den Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Effizienzsteigerungsprogramm RACE der Sparte Automotive OEM. Das EBIT vor Sondereffekten lag damit bei 883 Millionen Euro (Vorjahr: 1.150 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 8,1 Prozent (Vorjahr: 10,7 Prozent). Die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr resultierte insbesondere aus dem Rückgang der Bruttomarge. Der Rückgang der Marge ist maßgeblich bedingt durch negative Verkaufspreiseffekte und gestiegene Produktionskosten. Darüber hinaus belasteten gestiegene Verwaltungskosten die Margenentwicklung. Vom zweiten zum dritten Quartal verbesserte sich die EBIT-Marge vor Sondereffekten bezogen auf das jeweilige Quartal von 7,9 Prozent auf 9,1 Prozent. Automotive OEM auch in Q3 mit Outperformance von 4,6 Prozent Die Sparte Automotive OEM erzielte während der ersten neun Monate Umsatzerlöse in Höhe von rund 6.768 Millionen Euro (Vorjahr: 6.778 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent zurück. Damit lag die Sparte mit einer Outperformance von 4,4 Prozentpunkten über der weltweiten Automobilproduktion, die im selben Zeitraum um 5,9 Prozent zurückging. Im dritten Quartal betrug die Outperformance 4,6 Prozent. Nach einem währungsbereinigten Umsatzrückgang um 2,9 Prozent im ersten Halbjahr, erzielte die Sparte im dritten Quartal ein Umsatzwachstum von 1,4 Prozent.Von den vier Regionen zeigte die Region Americas im Berichtszeitraum mit 8,6 Prozent das stärkste währungsbereinigte Umsatzwachstum der Sparte Automotive OEM, was vor allem auf Bedarfsanstiege einzelner Großkunden aufgrund von Produkthochläufen zurückzuführen war. Die Region Asien/Pazifik erzielte ein Umsatzwachstum um 2,1 Prozent. Deutlich rückläufig war die Umsatzentwicklung mit minus 6,0 Prozent in der Region Greater China und mit minus 5,2 Prozent in der Region Europa. Maßgeblich für die Rückgänge in Greater China und Europa war der deutliche Rückgang der Automobilproduktion in beiden Regionen. Im dritten Quartal erzielte die Region Greater China hierbei ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 7,1 Prozent, das auch auf das geringe Wachstum in der Vorjahresperiode zurückzuführen ist. Von den vier Unternehmensbereichen der Sparte Automotive OEM zeigte der Bereich E-Mobilität mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg um 38,8 Prozent das stärkste Wachstum. Der Anstieg im Bereich E-Mobilität ging insbesondere auf Produkthochläufe bei Primärkomponenten für stufenlose Getriebe (CVT) und im Bereich Aktorik zurück. Der Unternehmensbereich Fahrwerksysteme erzielte ein Umsatzwachstum um 0,5 Prozent, unter anderem bedingt durch die positive Umsatzentwicklung im Bereich Fahrwerkaktuatoren. Die Umsatzentwicklung im Unternehmensbereich Getriebesysteme war mit minus 6,1 Prozent rückläufig, wofür insbesondere der Nachfragerückgang bei Komponenten für manuelle Schaltgetriebe maßgeblich war. Der Umsatz im Unternehmensbereich Motorsysteme ging um 2,6 Prozent zurück, wobei das Thermomanagementmodul innerhalb des Bereichs im Berichtszeitraum ein starkes Umsatzplus erzielte.In den ersten neun Monaten wurde ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 371 Millionen Euro (Vorjahr: 592 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 5,5 Prozent und somit deutlich unter dem Vorjahreswert von 8,7 Prozent. Maßgeblich für den Rückgang waren der Rückgang der Bruttomarge aufgrund von Volumenrückgängen, Preis- und Mixeffekten, hohe Fixkosten sowie der Anstieg der Verwaltungskosten.Für das Gesamtjahr 2019 gilt für die Sparte Automotive OEM die Prognose vom 29. Juli 2019, wonach ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum in Höhe von minus 2 bis 0 Prozent und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 5 bis 6 Prozent erzielt werden soll. Automotive Aftermarket mit leichtem Umsatzplus in Q3 Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im Berichtszeitraum mit einem Umsatz in Höhe von 1.386 Millionen Euro (Vorjahr: 1.403 Millionen Euro) einen währungsbereinigten Rückgang um 1,5 Prozent, was auf den Rückgang in der mit Abstand umsatzstärksten Region Europa zurückzuführen war. Allerdings wies das dritte Quartal ein leichtes Umsatzplus auf. Der Umsatzrückgang in Europa, der unter anderem durch einen Abbau von Beständen auf Kundenseite sowohl im Independent Aftermarket (IAM) als auch im OES-Geschäft bedingt war (OES - Original Equipment Service), betrug auf währungsbereinigter Basis minus 3,7 Prozent. Dem Umsatzrückgang in Europa stand ein Umsatzanstieg in der Region Americas um 7,1 Prozent gegenüber. Dieser war vor allem auf Bedarfsanstiege und Neukundengeschäft im IAM zurückzuführen. Die Region Greater China steigerte ihre Umsatzerlöse währungsbereinigt um 8,6 Prozent, während die Umsatzerlöse in der Region Asien/Pazifik währungsbereinigt um 8,9 Prozent zurückgingen.Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 219 Millionen Euro (Vorjahr: 266 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 15,8 Prozent (Vorjahr: 18,9 Prozent). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf den Rückgang der Bruttomarge sowie höhere Verwaltungskosten zurückzuführen. Die Bruttomarge ging aufgrund des gesunkenen Absatzvolumens bei gleichzeitig gestiegenen Produktkosten zurück.Für das Gesamtjahr 2019 geht der Konzern für die Sparte Automotive Aftermarket auf Basis der Prognose vom 29. Juli 2019 von einem Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen von minus 2 bis 0 Prozent und einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 15 bis 16 Prozent aus. Abschwächung des Wachstums in der Sparte Industrie in Q3 nach starkem H1 Die Sparte Industrie steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 trotz einer abgeschwächten Dynamik der globalen Industrieproduktion auf 2.685 Millionen Euro (Vorjahr: 2.533 Millionen Euro). Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum bei 4,3 Prozent. Dieses war vor allem durch die Sektorcluster Wind in der Region Greater China sowie Railway und Raw Materials in den Regionen Europa und Greater China getrieben. Zudem trug Industrial Distribution positiv zum Wachstum im Berichtszeitraum bei. Einen Nachfragerückgang verzeichneten die konjunktursensitiven Sectorcluster Industrial Automation, Power Transmission und Offroad. Im dritten Quartal betrug das währungsbereinigte Umsatzwachstum 1,2 Prozent. Drei der vier Regionen der Schaeffler Gruppe trugen im Berichtszeitraum zum Umsatzwachstum bei. Den größten Zuwachs erzielte erneut die Region Greater China mit 20,9 Prozent, vor Americas mit 4,5 Prozent und Europa mit 0,1 Prozent. In der Region Asien/Pazifik war die Umsatzentwicklung mit minus 0,8 Prozent leicht rückläufig.Die Sparte Industrie erzielte in den ersten neun Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von rund 292 Millionen Euro (Vorjahr: 292 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,9 Prozent entspricht (Vorjahr: 11,5 Prozent).Die Prognose für das währungsbereinigte Umsatzwachstum im Gesamtjahr 2019 liegt bei 2 bis 4 Prozent. Für die Industrie-Sparte wird eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10 bis 11 Prozent erwartet. Positiver Free Cash Flow etwa auf Vorjahresniveau - Jahresprognose 2019 bestätigt Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis ging in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurück und lag bei 485 Millionen Euro (Vorjahr: 762 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie belief sich auf 0,73 Euro (Vorjahr: 1,15 Euro). Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten betrug im dritten Quartal 362 Millionen Euro und lag mit 133 Millionen Euro im Berichtszeitraum etwa auf dem Niveau des Vorjahrs (127 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten lagen die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte mit 823 Millionen Euro unter dem Niveau des Vorjahrs (857 Millionen Euro), was einer Investitionsquote bezogen auf den Umsatz in Höhe von 7,6 Prozent (Vorjahr: 8,0 Prozent) entspricht. Im dritten Quartal stieg die Capex-Quote gegenüber dem zweiten Quartal leicht von 6,1 Prozent auf 6,3 Prozent."Auch im letzten Quartal wird unser Fokus konsequent auf eine starke Kosten- und Kapitaldisziplin gerichtet sein. Wir werden die Capex-Quote im Vergleich zum dritten Quartal weiter zurückführen und uns auf die Generierung von Cash Flow konzentrieren", sagte Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG.Die Netto-Finanzschulden reduzierten sich zum 30. September 2019 auf 2.842 Millionen Euro, wodurch das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf rund 103,1 Prozent (31. Dezember 2018: rund 83 Prozent) zurückging. Die Bilanzsumme belief sich zum 30. September 2019 auf 13.127 Millionen Euro (31. Dezember 2018: 12.362 Millionen Euro). Der Konzern beschäftigte zum selben Stichtag 89.036 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31. Dezember: 92.478), was einem Rückgang um 3,7 Prozent entspricht.Die Schaeffler Gruppe rechnet für das Jahr 2019 auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli 2019 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum um minus 1 bis 1 Prozent, mit einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 7 bis 8 Prozent und mit einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von 350 bis 400 Millionen Euro."In einem anhaltend schwierigen Marktumfeld haben wir im dritten Quartal gut abgeschnitten. Unsere Maßnahmen zur Flexibilisierung greifen, die Transformation gewinnt an Fahrt und die Effizienzprogramme in unseren drei Sparten werden konsequent umgesetzt. Wir sind als Vorstand zuversichtlich, dass wir unsere Prognose für das Jahr 2019 erreichen werden", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 89.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Johann Eisenmann, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *05.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 904389 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Technologievorstand Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer geht in den Ruhestand

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Personalie 01.10.2019 / 10:45 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Verabschiedung im AufsichtsratTechnologievorstand Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer geht in den Ruhestand\- Schaeffler-Aufsichtsrat verabschiedet den Technologievorstand und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer in den Ruhestand\- Neuer Vorstand Forschung und Entwicklung Uwe Wagner kommt aus eigenem Haus\- Georg F. W. Schaeffler: "Professor Gutzmer hat Schaeffler nachhaltig geprägt." HERZOGENAURACH, 1\. Oktober 2019. In seiner Sitzung am 1. Oktober 2019 hat der Aufsichtsrat der Schaeffler AG den bisherigen Technologievorstand und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer (65) verabschiedet. Nach 18 Jahren verlässt er Schaeffler und verabschiedet sich in den Ruhestand. "Mit seiner Innovationskraft hat Herr Professor Gutzmer unser Unternehmen nachhaltig geprägt. Ich danke ihm im Namen des Aufsichtsrates und der gesamten Schaeffler-Familie für sein leidenschaftliches Engagement. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute", sagt Georg F. W. Schaeffler, Familiengesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender.Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstandes der Schaeffler AG, ergänzt: "Professor Gutzmer hat das Technologiespektrum der Schaeffler Gruppe stetig weiterentwickelt, neue Mobilitätskonzepte gefördert, die Grundlagen für den Aufbau unseres Elektromobilitäts-Geschäftes gelegt und neue Partnerschaften geschaffen. Unter seiner Führung wurde die unternehmensweite IT zukunftsorientiert aufgestellt und der Bereich Digitalisierung geschaffen. Mit Weitsicht hat er entscheidend dazu beigetragen, die Schaeffler Gruppe erfolgreich für die Zukunft aufzustellen." Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer wird dem Unternehmen noch für eine gewisse Zeit beratend zur Verfügung stehen.Karriere bei Schaeffler startete 2001 Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer kann auf eine bewegte Karriere zurückblicken. Er studierte an der Universität Stuttgart Maschinenbau und promovierte anschließend in der Fachrichtung Verbrennungsmotoren. Nach sechs Jahren in der Forschung und anschließend 17 Jahren in verschiedenen Führungs- und Projektleitungsaufgaben bei Porsche, startete Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer 2001 seine Karriere bei Schaeffler und zeigte sich zunächst in der Geschäftsleitung für den Bereich Technische Produktentwicklung verantwortlich.Von 2002 bis 2006 war er zusätzlich Vorsitzender der Geschäftsleitung der LuK in Bühl, die heute unter dem Namen Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG firmiert. Anschließend war er bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Division Automotive. Von 2009 bis 2011 übernahm er erneut eine weitere Verantwortung und leitete den Geschäftsbereich Motorsysteme im Bereich Powertrain bei der Continental AG. Er richtete diesen Bereich neu aus und initiierte verschiedene strategische Gemeinschaftsprojekte von Schaeffler und Continental.Mit der Umfirmierung zur Schaeffler AG im Jahre 2011 wurde er Vorstand Forschung und Entwicklung. Im Juni 2014 wurde Prof. Dr.-Ing Peter Gutzmer zum Vorstand Technologie und zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Schaeffler AG bestellt.Uwe Wagner ist neuer Vorstand Forschung und Entwicklung Als Nachfolger von Professor Gutzmer hat der Aufsichtsrat der Schaeffler AG in der Sitzung am 1. Oktober 2019 Uwe Wagner (54), bisher Leiter Forschung und Entwicklung Automotive OEM und Industrie, mit Wirkung zum 1. Oktober 2019 für eine Amtszeit von drei Jahren zum Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG bestellt. Er übernimmt das Ressort Forschung und Entwicklung."Wir freuen uns, dass wir erneut eine Schlüsselposition der Schaeffler Gruppe mit einem Top-Talent aus dem eigenen Haus besetzen können. Uwe Wagner hat zuletzt in seiner Rolle als Leiter Forschung und Entwicklung gezeigt, wie sich Innovationskraft und Effizienz vereinen lassen. Im Namen des gesamten Aufsichtsrates wünsche ich Herrn Wagner viel Erfolg bei seiner neuen herausfordernden Aufgabe", sagt Georg F. W. Schaeffler, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Schaeffler AG. Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 90.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Daniel Pokorny, Leiter Unternehmenskommunikation Future Trends, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-88708, E-Mail:daniel.pokorny@schaeffler.com Johann Eisenmann, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *01.10.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 883337 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis 06.08.2019 / 08:00 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Schaeffler legt Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vor \- Umsatz in Höhe von 7,2 Milliarden Euro im ersten Halbjahr in anhaltend schwierigem Marktumfeld währungsbereinigt leicht rückläufig (minus 0,8 Prozent)\- EBIT-Marge vor Sondereffekten mit 7,7 Prozent unter Niveau des Vorjahres (11,0 Prozent), Ergebnisqualität im Halbjahr quartalsweise verbessert\- Anhaltend starkem Geschäft der Sparte Industrie stehen Umsatz- und Ergebnisrückgänge der beiden Automotive-Sparten gegenüber\- Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten mit minus 229 Millionen Euro unter Vorjahr (minus 75 Millionen Euro), positiver Wert im zweiten Quartal (6 Millionen Euro)\- Jahresprognose am 29. Juli 2019 angepasst HERZOGENAURACH, 6. August 2019. Nach der Veröffentlichung vorläufiger Zahlen für das zweite Quartal am 29. Juli 2019 hat der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler heute seinen Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2019 vorgelegt. Nach den ersten sechs Monaten liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 7.226 Millionen Euro (Vorjahr: 7.193 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz in diesem Zeitraum leicht um 0,8 Prozent zurück, im zweiten Quartal betrug der Rückgang 2 Prozent. Maßgeblich hierfür war die rückläufige Umsatzentwicklung der beiden Automotive-Sparten, die vom Umsatzwachstum der Sparte Industrie nicht vollständig ausgeglichen werden konnte. Von den vier Regionen trugen die Regionen Americas und Asien/Pazifik mit 8,5 Prozent respektive 1,6 Prozent auf währungsbereinigter Basis zum Umsatzwachstum bei, während die Umsatzentwicklung in den Regionen Greater China und Europa mit minus 5 Prozent respektive minus 3,3 Prozent rückläufig war. Die Schaeffler Gruppe erzielte in den ersten sechs Monaten ein Ergebnis vor Finanzergebnis, at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) in Höhe von 483 Millionen Euro (Vorjahr: 773 Millionen Euro), das im Berichtszeitraum mit Sondereffekten in Höhe von 73 Millionen Euro belastet war. Die Sondereffekte resultierten im Wesentlichen aus den Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit dem Effizienzsteigerungsprogramm RACE der Sparte Automotive OEM. Das EBIT vor Sondereffekten lag damit bei 556 Millionen Euro (Vorjahr: 794 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 7,7 Prozent (Vorjahr: 11,0 Prozent). Die Verschlechterung gegenüber dem Vorjahr resultierte insbesondere aus dem Rückgang der Bruttomarge. Darüber hinaus belasteten gestiegene Vertriebs- und Verwaltungskosten die Margenentwicklung. Vom ersten zum zweiten Quartal verbesserte sich die EBIT-Marge vor Sondereffekten von 7,5 Prozent auf 7,9 Prozent. Automotive OEM: Schwieriges Marktumfeld in Europa und Greater China, gute Auftragslage und Großauftrag in der E-Motorenfertigung Die Sparte Automotive OEM erzielte im ersten Halbjahr Umsatzerlöse in Höhe von rund 4.514 Millionen Euro (Vorjahr: 4.587 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent zurück. Damit lag die Sparte mit einer Outperformance von 3,8 Prozentpunkten über der weltweiten Automobilproduktion, die im selben Zeitraum um 6,7 Prozent zurückging. Der Auftragseingang entwickelte sich in den ersten sechs Monaten sehr positiv und lag bei 7,7 Milliarden Euro. Das so genannte "Book-to-Bill-Ratio", das den Auftragseingang im Verhältnis zum Jahresumsatz angibt, lag im ersten Halbjahr mit 1,8x leicht über Vorjahr (1,7x). Zudem konnte der Unternehmensbereich E-Mobilität im zweiten Quartal den Auftrag eines globalen Premiumherstellers für die Lieferung von Elektromotorenkomponenten im Volumen von 1,1 Milliarden Euro gewinnen. Von den vier Regionen zeigte die Region Americas mit 8,6 Prozent das währungsbereinigt stärkste Umsatzwachstum der Sparte Automotive OEM, was vor allem auf Bedarfsanstiege einzelner Großkunden aufgrund von Produkthochläufen zurückzuführen war. Die Region Asien/Pazifik erzielte ein Umsatzwachstum von 1,6 Prozent. Deutlich rückläufig war das Umsatzwachstum in den Regionen Greater China und Europa mit minus 12,6 Prozent respektive minus 5,0 Prozent. Maßgeblich für die Rückgänge in Greater China und Europa war der starke Rückgang der Automobilproduktion. Von den vier Unternehmensbereichen der Sparte Automotive OEM zeigte der Bereich E-Mobilität mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 35,8 Prozent das stärkste Wachstum, gefolgt vom Unternehmensbereich Fahrwerksysteme mit 1,9 Prozent. Der Anstieg im Bereich E-Mobilität ging insbesondere auf Produkthochläufe bei Primärkomponenten für stufenlose Getriebe (CVT) und im Bereich Aktorik zurück. Das Wachstum in den Bereichen Getriebesysteme und Motorsysteme war mit minus 8,2 Prozent beziehungsweise minus 3,9 Prozent rückläufig. Hervorzuheben ist das starke Umsatzplus in Höhe von 47 Prozent, das isoliert betrachtet im Bereich Motorsysteme mit dem Thermomanagementmodul erzielt wurde. In den ersten sechs Monaten wurde ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 216 Millionen Euro (Vorjahr: 421 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 4,8 Prozent und somit deutlich unter dem Vorjahreswert von 9,3 Prozent. Maßgeblich für den Rückgang waren der Rückgang der Bruttomarge aufgrund von Volumenrückgängen, Preis- und Mixeffekten, und hohe Fixkosten sowie der Anstieg der Vertriebs- und Verwaltungskosten. Für das Gesamtjahr 2019 gilt auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli 2019 (siehe hierzu die Presse- und IR-Mitteilung vom selben Tag), dass ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum in Höhe von minus 1 bis 1 Prozent (vorher 1 bis 3 Prozent) und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 5 bis 6 Prozent (vorher 6 bis 7 Prozent) erwartet wird. Automotive Aftermarket: Schwierige Markbedingungen in Europa, positive Wachstumsimpulse in der Region Americas Die Sparte Automotive Aftermarket verzeichnete im ersten Halbjahr in einem herausfordernden Umfeld mit einem Umsatz von 905 Millionen Euro (Vorjahr: 926 Millionen Euro) einen Umsatzrückgang um währungsbereinigt 2,4 Prozent, was auf den deutlichen Rückgang des Umsatzes in der Region Europa zurückzuführen war. Der Umsatzrückgang in Europa, der unter anderem durch einen Abbau von Beständen auf Kundenseite sowohl im Independent Aftermarket (IAM) als auch im OES-Geschäft bedingt war (OES - Original Equipment Service), betrug auf währungsbereinigter Basis minus 6,0 Prozent. Er konnte durch den starken Umsatzanstieg in der Region Americas um 13,0 Prozent nicht kompensiert werden. Dieser war vor allem auf Bedarfsanstiege und Neukundengeschäft im IAM zurückzuführen. Die Regionen Greater China und Asien/Pazifik hatten keinen wesentlichen Einfluss auf die Umsatzentwicklung der Sparte Automotive Aftermarket. Auf dieser Basis betrug das EBIT vor Sondereffekten 136 Millionen Euro (Vorjahr: 177 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 15,1 Prozent (Vorjahr: 19,3 Prozent). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist dabei im Wesentlichen auf den Rückgang der Bruttomarge sowie höhere Verwaltungskosten zurückzuführen. Die Bruttomarge ging aufgrund des gesunkenen Absatzvolumens bei gleichzeitig gestiegenen Produktkosten zurück. Für das Gesamtjahr 2019 geht der Konzern für die Sparte Automotive Aftermarket auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli 2019 von einem Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen von minus 1 bis 1 Prozent (vorher: 1 bis 3 Prozent) aus. Wie bisher wird eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 15 bis 16 Prozent erwartet. Industriesparte: Anhaltend starkes Wachstum, Anhebung der Umsatzprognose Die Sparte Industrie steigerte ihre Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 trotz einer abgeschwächten Dynamik der globalen Industrieproduktion auf rund 1.806 Millionen Euro (Vorjahr: 1.679 Millionen Euro). Währungsbereinigt lag das Umsatzwachstum bei 5,9 Prozent. Dieses war vor allem durch die Sektorcluster Wind, Raw Materials und Railway sowie Industrial Distribution getrieben. Alle vier Regionen der Schaeffler Gruppe trugen zum Umsatzwachstum bei. Den größten Zuwachs erzielte erneut die Region Greater China mit 18,9 Prozent, vor Americas mit 5,9 Prozent, Asien/Pazifik mit 2,9 Prozent und Europa mit 2,6 Prozent. Die Sparte Industrie erzielte im ersten Halbjahr ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von 203 Millionen Euro (Vorjahr: 190 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,2 Prozent entspricht (Vorjahr: 11,3 Prozent). Die Prognose für das währungsbereinigte Umsatzwachstum im Gesamtjahr 2019 liegt nunmehr bei 2 bis 4 Prozent (vorher: 1 bis 3 Prozent). Die Erwartung, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10 bis 11 Prozent zu erreichen, gilt unverändert. Free Cash Flow im zweiten Quartal positiv - Jahresprognose 2019 angepasst Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis ging im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurück und lag bei 273 Millionen Euro (Vorjahr: 506 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie belief sich auf 0,42 Euro (Vorjahr: 0,77 Euro). Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten der Schaeffler Gruppe lag mit minus 229 Millionen Euro nach den ersten sechs Monaten unter dem Wert des Vorjahrs (minus 75 Millionen Euro). Im zweiten Quartal war der Wert mit 6 Millionen Euro positiv. Im ersten Halbjahr lagen die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte mit 594 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahrs (595 Millionen Euro), was einer Investitionsquote bezogen auf den Umsatz in Höhe von 8,2 Prozent (Vorjahr: 8,3 Prozent) entspricht. Im zweiten Quartal ging die Capex-Quote auf 6,1 Prozent zurück, gegenüber 10,3 Prozent im ersten Quartal. "Im zweiten Halbjahr wird unser Fokus auf einer noch stärkeren Kosten- und Kapitaldisziplin sowie auf der Generierung von Cash Flow liegen. Bei anhaltend hohen Investitionen in Wachstums- und Zukunftsbereiche gelingt es uns zunehmend besser, unseren Kapitaleinsatz effizienter zu steuern, wie der Rückgang der Investitionsquote vom ersten zum zweiten Quartal zeigt. Dies ist wichtig, um unser Jahresziel eines Free Cash Flow von nunmehr 350 bis 400 Millionen Euro vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten zu erreichen", sagte Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG. Die Netto-Finanzschulden erhöhten sich zum 30. Juni 2019 auf 3.167 Millionen Euro, wodurch das Gearing-Ratio, also das Verhältnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf rund 116 Prozent (31. Dezember 2018: rund 83 Prozent) anstieg. Die Bilanzsumme belief sich zum 30. Juni 2019 auf 12.953 Millionen Euro (Vorjahr: 12.362 Millionen Euro). Der Konzern beschäftigte zum selben Stichtag 90.492 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 92.198), was einem Rückgang um 2,1 Prozent entspricht. Die Schaeffler Gruppe rechnet für das Jahr 2019 auf Basis der angepassten Prognose vom 29. Juli 2019 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum um minus 1 bis 1 Prozent (vorher: 1 bis 3 Prozent), mit einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 7 bis 8 Prozent (vorher: 8 bis 9 Prozent) und mit einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von 350 bis 400 Millionen Euro (vorher: rund 400 Millionen Euro). "Nach einem schwierigen ersten Halbjahr, das leicht unter unseren Erwartungen lag, gehen wir davon aus, dass das Marktumfeld auch in der zweiten Jahreshälfte herausfordernd bleiben wird. Dies gilt in besonderem Maße für das globale Automobilgeschäft, dessen anhaltende Schwäche nur zum Teil von unserem starken Industriegeschäft ausgeglichen werden kann. Dieser Entwicklung haben wir mit der Anpassung unserer Jahresprognose 2019 Rechnung getragen. Unser wichtigstes Ziel ist es nun, die neue Prognose sicher zu erreichen", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. "Gleichzeitig werden wir die strukturellen Herausforderungen der Schaeffler Gruppe weiter fokussiert angehen. Dazu haben wir in allen drei Sparten Programme zur Verbesserung der Kosten- und Kapitaleffizienz initiiert, über die wir im Detail auf unserem Kapitalmarkttag am 11. September 2019 berichten werden." Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu SchaefflerDie Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer. Das Portfolio umfasst Präzisionskomponenten und Systeme in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen. Mit innovativen und nachhaltigen Technologien in den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und Industrie 4.0 leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 90.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein globales Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovationsstarken Unternehmen Deutschlands. Schaeffler Twitter Facebook / Youtube Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Jens Briemle, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *06.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 852311 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: 2. Quartal mit starkem Industriegeschäft - Schwaches Marktumfeld bei Automotive OEM macht Prognosekorrektur erforderlich

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung 29.07.2019 / 19:17 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *2\. Quartal mit starkem Industriegeschäft - Schwaches Marktumfeld bei Automotive OEM macht Prognosekorrektur erforderlich \- 2. Quartal 2019 mit verbesserter EBIT-Marge vor Sondereffekten trotz Umsatzrückgang (währungsbereinigt)\- Starkes Industriegeschäft, Automotive OEM marktbedingt unter Druck\- Positiver Free Cash Flow (vor M&A-Aktivitäten) im 2. Quartal, Maßnahmen zur Verbesserung der Kapitaleffizienz greifen\- Prognose für 2019 für Gruppe und Sparten angepasst HERZOGENAURACH, 29. Juli 2019. Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute vorläufige Zahlen für das zweite Quartal 2019 vorgelegt und eine Änderung der Prognose für das Jahr 2019 für die Schaeffler Gruppe und die Sparten bekanntgegeben. Die Schaeffler Gruppe rechnet für die globale Automobilproduktion im Jahr 2019 nunmehr mit einem Rückgang von 4 Prozent. Am 19. Februar 2019 war die Schaeffler Gruppe noch von einem Rückgang um 1 Prozent ausgegangen. Die sich seit Jahresanfang verschlechternden Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, insbesondere in China und Europa, und die damit verbundenen Volumeneffekte machen eine Anpassung der Jahresprognose für 2019 erforderlich. Zudem machte ein Nachfragerückgang von einzelnen Großkunden eine Senkung der Umsatzprognose für die Sparte Automotive Aftermarket erforderlich, während die in bestimmten Sektoren über den Erwartungen liegende Nachfrage in der Sparte Industrie zu einer Anhebung der Umsatzprognose führte. "Das Umfeld ist für den Rest des Jahres weiterhin mit hohen Risiken behaftet", sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. "Zu Beginn des Jahres hatten wir für das Automotive-Geschäft einen Rückgang der globalen Automobilproduktion um 1 Prozent unterstellt. Jetzt müssen wir für das Gesamtjahr von einem Rückgang um 4 Prozent ausgehen. Das macht eine Anpassung unserer Wachstums- und Ergebnisprognose erforderlich. Wir werden gleichwohl alles daransetzen, mit Blick auf die Marge auf Gruppenebene das obere Ende unserer neuen Prognose zu erreichen." Ergebnis Schaeffler Gruppe 2. Quartal 2019 Im zweiten Quartal erwirtschaftete die Schaeffler Gruppe auf Basis vorläufiger Zahlen bei einem Umsatz in Höhe von rund 3.604 Millionen Euro (Vorjahr: 3.641 Millionen Euro) ein Ergebnis vor Finanzergebnis, at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) von 253 Millionen Euro (Vorjahr: 382 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz im zweiten Quartal um 2,0 Prozent zurück. Das Ergebnis vor Finanzergebnis, at-Equity bewerteten Beteiligungen und Ertragsteuern (EBIT) vor Sondereffekten lag im zweiten Quartal 2019 bei 284 Millionen Euro (Vorjahr: 404 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten im zweiten Quartal von 7,9 Prozent (Vorjahr: 11,1 Prozent, erstes Quartal 2019: 7,5 Prozent). Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten der Schaeffler Gruppe erreichte im zweiten Quartal 6 Millionen Euro (Vorjahr: minus 5 Millionen Euro, erstes Quartal: minus 235 Millionen Euro). Im zweiten Quartal lagen die Investitionsauszahlungen (Capex) für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte bei 221 Millionen Euro (Vorjahr: 289 Millionen Euro), was einer Investitionsquote vom Umsatz von 6,1 Prozent (Vorjahr: 7,9 Prozent, erstes Quartal 2019: 10,3 Prozent) entspricht. "Trotz eines anhaltend schwierigen Umfeld und eines Umsatzrückgangs hat sich die EBIT-Marge im Vergleich zum Vorquartal verbessert. Der positive Free Cash Flow im zweiten Quartal und die reduzierte Capex-to-Sales-Ratio zeigen, dass unsere Maßnahmen zur Optimierung der Kapitaleffizienz zu greifen beginnen", sagte Klaus Rosenfeld. Ergebnis Sparten 2. Quartal 2019 Für die drei Sparten ergaben sich im zweiten Quartal und den ersten sechs Monaten folgende Ergebnisse:Sparte (vorl. Ergebnis) Automotive OEM Automotive AM Industrie Q2 19 6M19 Q2 19 6M19 Q2 19 6M19 Umsatz in Mio. EUR Veränderung1) 2.229 -4,2% 4.514 -2,9% 465 -3,6% 905 -2,4% 911 +5,0% 1.806 +5,9% EBIT in Mio. EUR2) EBIT Marge 103 4,6% 216 4,8% 73 15,7% 136 15,1% 108 11,9% 203 11,2% 1) währungsbereinigt 2) vor Sondereffekten Trotz des schwierigen Marktumfelds konnte die Sparte Automotive OEM im zweiten Quartal eine Outperformance der globalen Automobilproduktion um 3,3 Prozent erzielen, wofür insbesondere die positive Geschäftsentwicklung in der Region Americas maßgeblich war. Zudem konnte der Unternehmensbereich E-Mobilität im zweiten Quartal einen Auftrag eines globalen Premiumherstellers in der E-Motorenfertigung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro gewinnen. Zu Jahresbeginn wurde das Effizienzprogramm RACE initiiert, dessen erste Phase momentan implementiert wird. Die Geschäftsentwicklung der Sparte Automotive Aftermarket war geprägt von einem schwachen Verlauf in der Region Europa, der unter anderem durch Bestandskorrekturen einzelner Großkunden sowohl im Independent Aftermarket als auch im OES-Geschäft bedingt war. Bei einer rückläufigen Umsatzentwicklung lag die EBIT-Marge vor Sondereffekten im zweiten Quartal mit 15,7 Prozent im Rahmen der bisher gültigen Prognose für das Gesamtjahr. Erneut konnte die Sparte Industrie in allen vier Regionen ein solides Umsatz- und Ergebniswachstum erzielen, das vor allem von der Region Greater China getrieben wurde. Hier betrug das währungsbereinigte Umsatzwachstum im zweiten Quartal 23 Prozent. Besonders stark war das Wachstum in den Sektorclustern Wind, Raw Materials und Railway. "Die Transformation unseres Automotive-OEM-Geschäftes schreitet voran", sagte Klaus Rosenfeld. "Dazu gehört, dass wir unser Produkt- und Leistungsangebot zukunftsorientiert anpassen. Der neue Milliarden-Auftrag im Unternehmensbereich E-Mobilität zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Zugleich adressieren wir fortlaufend auch die strukturellen Herausforderungen innerhalb der Sparte." Auch in den Sparten Industrie und Automotive Aftermarket wurden im Jahr 2019 Effizienzprogramme gestartet. Über Details aller drei Programme wird die Schaeffler Gruppe auf dem diesjährigen Kapitalmarkttag am 11. September 2019 informieren. Neue Prognose 2019 Auf Basis der vorläufigen Zahlen rechnet die Schaeffler Gruppe nunmehr für das Jahr 2019 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum um minus 1 bis 1 Prozent (vorher 1 bis 3 Prozent), einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 7 bis 8 Prozent (vorher 8 bis 9 Prozent) und einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von 350 bis 400 Millionen Euro (vorher rund 400 Millionen Euro). Für die drei Sparten gelten die folgenden Prognosen:Sparte (Prognose) Automotive OEM Automotive AM Industrie Alt Neu Alt Neu Alt Neu Umsatzwachstum1) (in %) 1-3% -2-0% 1-3% -2-0% 1-3% 2-4% EBIT Marge2) (in %) 6-7% 5-6% 15-16% 15-16% 10-11% 10-11% 1) währungsbereinigt 2) vor Sondereffekten Der Zwischenbericht der Schaeffler Gruppe für das erste Halbjahr 2019 wird wie geplant am 6. August 2019 veröffentlicht. Um 10 Uhr findet eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten. Zu SchaefflerDie Schaeffler Gruppe ist ein global tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 92.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Schaeffler Twitter Facebook / Youtube Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Jens Briemle, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *29.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 848405 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler passt Jahresprognose 2019 an

    Schaeffler AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung Schaeffler AG: Schaeffler passt Jahresprognose 2019 an 29.07.2019 / 19:02 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Schaeffler passt Jahresprognose 2019 an HERZOGENAURACH, 29\. Juli 2019. Die Schaeffler AG, Herzogenaurach (ISIN DE000SHA0159, WKN SHA015) hat heute eine Anpassung der Prognose für das Jahr 2019 für die Schaeffler Gruppe und die Sparten beschlossen. Die Schaeffler Gruppe rechnet für die globale Automobilproduktion im Jahr 2019 mit einem Rückgang von 4 Prozent. Am 19. Februar 2019 war die Schaeffler Gruppe noch von einem Rückgang um 1 Prozent ausgegangen. Die sich seit Jahresanfang verschlechternden Marktbedingungen für die Sparte Automotive OEM, insbesondere in China und Europa, und die damit verbundenen Volumeneffekte machen eine Anpassung der Jahresprognose für 2019 erforderlich. Zudem machte ein Nachfragerückgang von einzelnen Großkunden eine Senkung der Umsatzprognose für die Sparte Automotive Aftermarket erforderlich, während die in bestimmten Sektoren über den Erwartungen liegende Nachfrage in der Sparte Industrie zu einer Anhebung der Umsatzprognose führte. Vor diesem Hintergrund rechnet die Schaeffler Gruppe nunmehr für das Jahr 2019 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von minus 1 bis plus 1 Prozent (vorher 1 bis 3 Prozent), einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 7 bis 8 Prozent (vorher 8 bis 9 Prozent) und einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von 350 bis 400 Millionen Euro (vorher rund 400 Millionen Euro). Für die drei Sparten gelten die folgenden Prognosen:Sparte (Prognose) Automotive OEM Automotive AM Industrial Alt Neu Alt Neu Alt Neu Umsatzwachstum1) (in %) 1-3% -2-0% 1-3% -2-0% 1-3% 2-4% EBIT Marge2) (in %) 6-7% 5-6% 15-16% 15-16% 10-11% 10-11% 1) währungsbereinigt 2) vor Sondereffekten"Umsatzwachstum (vor Währungseinflüssen)", "EBIT-Marge vor Sondereffekten" und "Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten" entsprechen den Definitionen im Geschäftsbericht 2018 auf den Seiten 34f und 56f, der unter www.schaeffler.com abrufbar ist. Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Jens Briemle, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *29.07.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 848329 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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    Schaeffler AG: Schaeffler verkauft Werk in Hamm an das Management

    DGAP-News: Schaeffler AG / Schlagwort(e): Verkauf 01.07.2019 / 08:05 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. * * *Schaeffler verkauft Werk in Hamm an das Management \- Management-Buyout (MBO) ermöglicht Fortführung der Aktivitäten\- Führungsteam sieht gute Entwicklungschancen für Stand-Alone-Geschäft\- Neuer Name INNO FRICTION GmbH\- Programm RACE wird weiter umgesetzt HERZOGENAURACH, 1\. Juli 2019. Der global tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler und das Management-Team der Schaeffler Friction Products Hamm GmbH haben am vergangenen Freitag einen Vertrag unterzeichnet, nach dem das Führungsteam mit heutiger Wirkung zum neuen Eigentümer der Gesellschaft wird. Die 110 Arbeitsplätze am Standort bleiben durch das Management-Buyout (MBO) erhalten. Über den Kaufpreis wurde zwischen beiden beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart. Das Closing der Transaktion erfolgt in Kürze, die Veräußerung des Geschäfts unterliegt nicht der kartellrechtlichen Zustimmungspflicht. Die neue Gesellschaft wird als INNO FRICTION GmbH firmieren.In Hamm wurden bisher speziell für die Schaeffler Gruppe Reibbeläge mit Trägerblechen für trockene Doppelkupplungen produziert. An der Spitze machte dieser Teil der Produktion zirka 60 Prozent des Umsatzes der Gesellschaft aus. Zuletzt war die Nachfrage anhaltend und deutlich rückläufig.Daneben beliefert das Werk in Hamm Drittkunden im Industrie- und Automotive-Geschäft mit verschiedenen Speziallösungen im Bereich Reibtechnik, unter anderem für den Agrarsektor, für Aufzugsysteme, elektromagnetische Bremsen oder Windkraftanlagen. Während die verbleibende Produktion für Doppelkupplungsbeläge am Standort Hamm voraussichtlich bis 2020/21 ausläuft, sieht das Management im Industriegeschäft weiterhin Entwicklungs- und Wachstumspotenzial.Matthias Zink, Vorstandsmitglied der Schaeffler AG und CEO der Sparte Automotive OEM, sagte: "Der Verkauf des Werks in Hamm ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Programms RACE. Wir haben mehrere Optionen für die Zukunft des Standortes geprüft und freuen uns, dass wir mit der nun gefundenen Lösung den für alle Beteiligten bestmöglichen Weg genommen haben. Das Unternehmen kann außerhalb der Schaeffler Gruppe deutlich agiler und fokussierter vorgehen. Zugleich erlaubt uns der Schritt, uns weiter verstärkt auf die Zukunftsbereiche E-Mobilität und Autonomes Fahren zu konzentrieren. Mit der Lösung für Hamm demonstrieren wir zugleich, dass wir im Rahmen der Umsetzung des Programms RACE Standortschließungen so weit wie möglich vermeiden wollen und vorher alle anderen Optionen intensiv prüfen werden."Der bisherige Werkleiter und zukünftige Geschäftsführer der neuen Gesellschaft, Dr. Christian Spandern, sagte: "Meine Kollegen der Geschäftsführung, Dr. Vera Rührup, Frank Steinhauer, Stefan Löhr, und ich freuen uns, dass wir in Zukunft eine neue Entwicklungsstufe des Unternehmens am Standort Hamm einleiten können, die im Interesse unserer Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer ist. Die bisherigen Geschäftsbeziehungen werden unverändert fortgesetzt, und es wird weiterhin eine enge Kooperation mit der Schaeffler Gruppe bestehen bleiben. Zugleich sehen wir weiterhin Potenzial, den Standort insbesondere im Industriegeschäft wachsen zu lassen." Zu Schaeffler Die Schaeffler Gruppe ist ein global tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die "Mobilität für morgen". Im Jahr 2018 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Mit zirka 92.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften. Mit mehr als 2.400 Patentanmeldungen im Jahr 2018 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) Platz zwei unter den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Schaeffler Twitter Facebook Youtube Ansprechpartner:Thorsten Möllmann, Leiter Globale Kommunikation & Branding, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-5000, E-Mail: presse@schaeffler.com Renata Casaro, Leiterin Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com Dr. Axel Lüdeke, Leiter Wirtschafts- und Finanzkommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-8901, E-Mail: axel.luedeke@schaeffler.com Daniel Györy, Investor Relations, Schaeffler AG, Herzogenaurach Tel. +49 9132 82-4440, E-Mail: ir@schaeffler.com * * *01.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de * * * Sprache: Deutsch Unternehmen: Schaeffler AG Industriestr. 1-3 91074 Herzogenaurach Deutschland Telefon: 09132 - 82 0 E-Mail: ir@schaeffler.com Internet: www.schaeffler.com ISIN: DE000SHA0159 WKN: SHA015 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; Börse Luxemburg EQS News ID: 833521 Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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