RNO.PA - Renault SA

Paris - Paris Verzögerter Preis. Währung in EUR
33,53
+1,02 (+3,14%)
Ab 11:42AM CEST. Markt geöffnet.
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Kurs Vortag32,51
Öffnen32,56
Gebot0,00 x 0
Briefkurs0,00 x 0
Tagesspanne32,53 - 33,56
52-Wochen-Spanne22,33 - 43,96
Volumen257.569
Durchschn. Volumen1.296.354
Marktkap.9,634B
Beta (5 J., monatlich)1,71
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)5,22
EPS (roll. Hochrechn.)6,42
Gewinndatum27. Juli 2023
Erwartete Dividende & Rendite0,25 (0,79%)
Ex-Dividendendatum17. Mai 2023
1-Jahres-Kursziel46,40
  • dpa-AFX

    Aktien Europa: Schwächer nach Konjunkturdaten aus China - Inditex trumpft auf

    Trübe Konjunkturdaten aus China haben zur Wochenmitte die Anleger an den europäischen Aktienmärkten vorsichtig gestimmt. Am späten Vormittag sank der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 um 0,41 Prozent auf 4277,41 Punkte. Für den französischen Cac 40 ging es um 0,45 Prozent auf 7176,90 Punkte nach unten. Der britische FTSE 100 notierte kaum verändert bei 7627,48 Zählern.

  • Business Wire

    Shippeo macht mit Transportation Process Automation™ Lieferketten künftig noch transparenter und resilienter

    Paris, Frankreich, Barcelona, Spanien, June 05, 2023--Shippeo, einer der führenden Anbieter für multimodale Supply Chain Transparenz, stellt mit Transportation Process Automation™ (TPA™) einen bahnbrechenden Ansatz für die innovative Automatisierung im Supply Chain Management vor. TPA™ greift hierbei auf die qualitativ hochwertige Echtzeittransparenzdaten aus Shippeos Visibility Platform zurück und nutzt diese in neuartiger Art und Weise, um Risiken verlässlicher vorherzusagen und zu verringern,

  • dpa-AFX

    Autorabatte steigen - die Listenpreise aber auch

    Neuwagenkäufer müssen sich derzeit auf widersprüchliche Strategien der meisten Hersteller einstellen: Diese geben auf der einen Seite zwar mehr Nachlass, erhöhen aber andererseits die zugrundeliegenden Listenpreise. Das ist das Ergebnis der regelmäßigen Marktstudie des Duisburger Center Automotive Research für den Monat Mai.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP: Volkswagen zieht sich vollständig aus Russland zurück

    Der VW -Konzern verkauft seine wichtigste Fabrik in Russland und zieht sich bis auf Weiteres vollständig aus dem Land zurück. Das Werk in Kaluga werde an die Handelsgruppe Avilon verkauft, teilten die Wolfsburger am Freitag mit. Nach früheren Schritten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg markiert die Entscheidung de facto das Aus eines eigenständigen Russland-Geschäfts bei Europas größter Autogruppe.

  • dpa-AFX

    Aktien Europa: Hoffnung auf Lösung im US-Schuldenstreit treibt Börsen an

    Hoffnungen auf eine Lösung im politischen Streit um die Schuldenobergrenze der USA haben die Börsen Europas am Donnerstag angetrieben. Ein Durchbruch ist allerdings noch nicht gelungen. Sollte dies so bleiben, droht den USA im Juni ein Zahlungsausfall mit womöglich schweren Folgen für die Weltwirtschaft.

  • dpa-AFX

    Moskau erlaubt Verkauf von VW-Werk in Russland für 125 Millionen Euro

    Der Volkswagen -Konzern hat nach Medienberichten in Moskau die Genehmigung für den Verkauf seiner Vermögenswerte in Russland für 125 Millionen Euro an den russischen Autohändler Avilon erhalten. Einen entsprechenden Antrag habe die Regierungskommission zur Kontrolle über Auslandsinvestitionen abgesegnet, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag in Moskau unter Berufung auf Verhandlungskreise. VW war seit vielen Jahren in Russland aktiv gewesen und eröff

  • dpa

    Moskau erlaubt Verkauf von VW-Werk in Russland

    Immer mehr westliche Autokonzerne stellen ihre Produktion in Russland ein. Jetzt verkauft Volkswagen seine Vermögenswerte an den russischen Staat.

  • EQS Group

    Peter Grünenfelder zum Präsidenten von auto-schweiz gewählt

    auto-schweiz / Schlagwort(e): Sonstiges Peter Grünenfelder zum Präsidenten von auto-schweiz gewählt 15.05.2023 / 11:12 CET/CEST 65. Generalversammlung Luzern/Bern, 15. Mai 2023 Die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure hat einen neuen Präsidenten bestimmt. An ihrer heutigen 65. Generalversammlung in Luzern haben die anwesenden Mitglieder von auto-schweiz auf Vorschlag des Vorstands Peter Grünenfelder einstimmig in das Amt gewählt. Dieser wird seine neue Aufgabe per Anfang August 2023 aufneh

  • AFP

    Konzernchef Blume nennt E-Auto für 20.000 Euro "sinnvolles Ziel" für VW

    Volkswagen möchte ein Elektroauto "in der Preisregion um die 20.000 Euro" anbieten.VW teilte damals auch mit, der Hersteller arbeite "trotz aller Herausforderungen" an einem E-Auto für unter 20.000 Euro.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Mehr SUVs, mehr BEVs: Autos werden größer und schwerer

    Die in Europa gebauten Autos werden nach Daten des französischen Beratungsunternehmens Inovev immer größer und schwerer. Hauptursache sei die wachsende Nachfrage nach SUVs und Elektroautos (BEV). Im Durchschnitt seien die in Europa gebauten Autos heute 7 Zentimeter höher, 10 Zentimeter breiter und 20 Zentimeter länger als im Jahr 2000. Das durchschnittliche Gewicht habe bis 2022 sogar um 20 Prozent auf rund 1,5 Tonnen zugelegt, teilte Inovev am Freitag mit.

  • dpa-AFX

    Mehr SUVs, mehr BEVs: Autos werden größer und schwerer

    Die in Europa gebauten Autos werden nach Daten des französischen Beratungsunternehmens Inovev immer größer und schwerer. Hauptursache sei die wachsende Nachfrage nach SUVs und Elektroautos (BEV). Im Durchschnitt seien die in Europa gebauten Autos heute 7 Zentimeter höher, 10 Zentimeter breiter und 20 Zentimeter länger als im Jahr 2000. Das durchschnittliche Gewicht habe bis 2022 sogar um 20 Prozent zugelegt, teilte Inovev am Freitag mit.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Weitere Konsolidierung auf hohem Niveau

    Europas zuletzt gut gelaufene Börsen haben am Donnerstag ihre Konsolidierung fortgesetzt. "Sowohl Käufer als auch Verkäufer halten sich zurück, der Markt befindet sich weiterhin in einer Patt-Situation", stellte Kapitalmarktmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarkets fest.

  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Schwache Autowerte und Sartorius ziehen Dax nach unten

    Schlechte Nachrichten aus den Branchen Pharma und Automobilbau haben am Donnerstag den Dax deutlich belastet. Der deutsche Leitindex büßte bis zum frühen Nachmittag 0,86 Prozent auf 15 759,19 Punkte ein. Damit rückte die runde Marke von 16 000 Zählern wieder etwas außer Reichweite, auf die die Marktakteure zuletzt immer wieder geschaut hatten.

  • dpa-AFX

    Aktien Europa: Leichte Verluste - Autowerte unter Druck

    Die Konsolidierung an Europas Börsen hat sich am Donnerstag fortgesetzt. Durchwachsene Vorgaben der Wall Street und aus Asien dämpften die Nachfrage. Der EuroStoxx 50 verlor gegen Mittag 0,39 Prozent auf 4376,65 Punkte. Der Cac 40 sank um 0,35 Prozent auf 7523,02 Punkte, während der britische FTSE 100 um 0,16 Prozent auf 7886,34 Punkte nachgab.

  • dpa-AFX

    Aktien Frankfurt: Schlechte Nachrichten von Tesla und Sartorius belasten Dax

    Schlechte Nachrichten aus den Branchen Pharma und Automobilbau haben am Donnerstag für eine trübe Stimmung am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax verlor am Vormittag 0,70 Prozent auf 15 783,80 Punkte und fiel auf den niedrigsten Stand der Woche. Damit rückte auch die runde Marke von 16 000 Zählern wieder etwas außer Reichweite, auf die die Marktakteure zuletzt immer wieder geschaut hatten.

  • dpa-AFX

    AKTIEN IM FOKUS: Renault fallen - Tesla setzt europäischen Sektor unter Druck

    Ein schwacher Quartalsbericht des US-Elektrofahrzeugbauers Tesla hat am Donnerstag in Europa Autowerte nach unten gezogen. Der entsprechende Sektorindex rutschte unter die 50-Tage-Linie als Indikator für den mittelfristigen Trend und verlor zuletzt als mit Anstand schwächster der Stoxx-600-Sektoren 3,2 Prozent.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwache Labor- und Autowerte belasten Dax

    Schlechte Nachrichten aus den Branchen Pharma und Automobilbau haben am Donnerstag für eine schlechte Stimmung am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax verlor im frühen Handel 0,76 Prozent auf 15 773,78 Punkte. Damit rückte die runde Marke von 16 000 Zählern wieder etwas außer Reichweite, auf die die Marktakteure zuletzt immer wieder geschaut hatten.

  • dpa-AFX

    Renault startet mit starkem Umsatzplus ins Jahr

    Beim Autobauer Renault hat das Geschäft im ersten Quartal noch stärker angezogen als gedacht. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 30 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro, wie das französische Unternehmen am Donnerstag in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte. Damit übertraf der Hersteller die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Bei seinen Vorjahreszahlen hat der Konzern sein Russland-Geschäft herausgerechnet, dessen Verkauf er wegen des russischen

  • dpa-AFX

    Aktien Europa: Enttäuschende Quartalsberichte sorgen für Zurückhaltung

    Nach der Gewinnserie der Vorwochen und dem höchsten Stand seit 17 Monaten beim Euro-Stoxx-50 ist den europäischen Börsen am Mittwoch etwas die Luft ausgegangen. "Zusammen mit einer eher enttäuschenden Vorstellung am Vorabend an der Wall Street und wenig inspirierenden Netflix -Zahlen ergibt sich kein Bild, das Anleger zum Aktienkauf motiviert", umriss Kapitalmarktmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker Robomarktes die Lage. Der EuroStoxx 50 verlor gegen Mittag 0,41 Pr

  • dpa-AFX

    Aktien Europa: Im Sog guter Vorgaben weiter aufwärts

    An den wichtigsten Börsen Europas haben die Kurse am ersten Handelstag nach Ostern zugelegt. Der EuroStoxx 50 gewann am Mittag 0,75 Prozent auf 4341,61 Punkte. "Die Marktteilnehmer preisen die positiven Vorgaben aus dem asiatischen und dem US-Handel ein", begründete Marktexperte Andreas Lipkow die Gewinne.

  • Yahoo Finanzen

    E-Autos – was man vor dem Kauf wissen sollte

    Preise, Steuervorteile, Lademöglichkeiten – mit der Anschaffung eines E-Autos stehen meist viele Fragen im Raum. Die wichtigsten Infos dazu haben wir hier für Sie im Überblick.

  • dpa-AFX

    Lindner kritisiert französische Position zu Verbrennerverbot

    Im Streit um das von der EU geplante Verbot für Verbrennungsmotoren in Neuwagen ab 2035 hat Finanzminister Christian Lindner seinen französischen Kollegen Bruno Le Maire kritisiert. "Es ist sehr bedauerlich, dass die französische Regierung ein Kräftemessen ankündigt, um den Verbrennungsmotor zu verbieten", sagte der FDP-Vorsitzende der Funke-Mediengruppe und der französischen Zeitung "Ouest-France". "Mein Freund Bruno Le Maire weiß genau, dass die Mobilität mit dem Auto für viele hart arbeitende

  • dpa

    Paris findet Wissings E-Fuels-Vorstoß gefährlich

    Die Frage, ob synthetische Kraftstoffe für Autos eine Zukunft haben, erhitzt die Gemüter. Verkehrsminister Wissing hält ihre Nutzung in Pkw für unentbehrlich. Paris und eine Top-Ökonomin widersprechen.

  • dpa-AFX

    ROUNDUP/Paris: Festhalten an E-Fuels ist industriepolitisch gefährlich

    Bundesverkehrsminister Volker Wissing besteht darauf, die breite Nutzung von synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels) zu ermöglichen. Dabei erhält er Zustimmung vom Verband der Automobilindustrie (VDA). Deutlicher Widerspruch kommt vom französischen Wirtschaftsminister Bruno Le Maire und der Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer.