JPM - JPMorgan Chase & Co.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
112,49
-0,52 (-0,46%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT
Das Aktien-Chart wird von Ihrem aktuellen Browser nicht unterstützt
Kurs Vortag113,01
Öffnen112,51
Gebot0,00 x 1000
Briefkurs0,00 x 1000
Tagesspanne111,12 - 112,77
52-Wochen-Spanne81,64 - 119,33
Volumen11.453.916
Durchschn. Volumen14.458.511
Marktkap.382,951B
Beta1,12
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)17,83
EPS (roll. Hochrechn.)6,31
Gewinndatum13. Juli 2018
Erwartete Dividende & Rendite2,24 (2,04%)
Ex-Dividende-Datum2018-04-05
1-Jahres-Kursziel121,89
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Handelsblattvor 1 Stunde

    Die Lockerung der Bankenaufsicht hätte schlimmer kommen können

    Trump lockert die Regeln für Banken. Das bringt Risiken. Doch es ist nicht die Entfesselung der Wall Street, die er angekündigt hatte.

  • Handelsblattvor 14 Stunden

    Wells Fargo ächzt unter der schweren Last der Vergangenheit

    Die US-Bank Wells Fargo kämpft mit neuen Skandalen. Der Druck auf den Chef wächst. Immerhin gibt es Rückendeckung von Investor Warren Buffett.

  • VW: Neue Kaufstudien - mehr Rendite durch Mobilitätsdienste?
    Der Aktionärvor 23 Stunden

    VW: Neue Kaufstudien - mehr Rendite durch Mobilitätsdienste?

    VW macht ordentlich Tempo. Herbert Diess und Digitalchef Johan Jungwirth sind die zentralen Personen, die VW in Sachen Elektromobilität und Mobilitätsdiente in eine führende Position bringen werden. 80 neue Elektroautos kommen bis 2025. In der Folge soll die komplette Modellpalette elektrifiziert werden.

  • Roche überzeugt mit starken Daten – Analysten heben den Daumen
    Der Aktionärvorgestern

    Roche überzeugt mit starken Daten – Analysten heben den Daumen

    Pharmaunternehmen hatten zuletzt mit der Tatsache zu kämpfen, dass wichtige Umsatzbringer ihren Patentschutz verlieren – so auch Roche. Wichtig für zukünftigen Erfolg sind deswegen neue Medikamente und eine starke Pipeline. Und hier wird man bei Roche gut fündig. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat Roche sechs neue vielversprechende Präparate auf den Markt gebracht, darunter Tecentriq, das in Zukunft eines der wichtigsten Krebsmedikamente für Roche werden könnte.

  • Das Englisch der Luxemburger Banker ist zu schlecht für die Finanzwelt
    Handelsblattvor 5 Tagen

    Das Englisch der Luxemburger Banker ist zu schlecht für die Finanzwelt

    In der Luxemburger Finanzbranche entstehen derzeit viele Jobs. Die Stellen zu besetzen, gestaltet sich aus einem bestimmten Grund aber schwer.

  • Causa Circle: Warum Stable Coins das neue Zentralbankengeld sind
    BTC Echovor 6 Tagen

    Causa Circle: Warum Stable Coins das neue Zentralbankengeld sind

    Die Idee der sogenannten Stable Coins ist simpel: Der Kurs eines bestimmten Assets oder Währung, bislang vor allem Fiatwährungen, wird mit Hilfe eines Token ab- bzw. nachgebildet. Dabei entsteht im Idealfall eine Parität, also ein US-Dollar, ein Euro oder ein Yen gleich ein Token des jeweiligen Stable Coins. Der bekannteste Stable Coin ist der Tether-Token, dessen Wechselkurs wie angedacht um einen US-Dollar schwankt. Die Vorteile von Stable Coins liegen auf der Hand: minimale Volatilität, ganz im Gegensatz zu Nicht-Stable-Coins, und ein flexibles Instrument, um ein ideal diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Zudem kann man Handelsgeschäfte schnell abwickeln und eine Krypto-Cash-Position aufbauen, um unter anderem Liquidität vorzuhalten. Nun soll ein neuer Stable Coin auf den Markt kommen, der von der Investmentbank Goldman Sachs gefördert wird. Die Bank finanziert neben weiteren Investoren das Blockchain-Start-up Circle. Goldman Sachs und Circle – alles andere als Zufall Der Krypto-Finanzdienstleister Circle ermöglicht es, einen US-Dollar auf seine Wallet einzuzahlen. Dabei erhält man im Gegenzug einen Krypto-US-Dollar, einen sogenannten USD Coin – inklusive aller Vorteile, die Kryptowährungen bieten. Das Interesse von Goldman Sachs am Krypto-US-Dollar ist dabei alles andere als zufällig. Schon 1913 haben die großen amerikanischen Banken, allen voran JPMorgan und die Citibank, zur Gründung der amerikanischen Zentralbank FED beigetragen. Im Gegensatz zum europäischen Zentralbankenmodel beruht dies in Amerika auf einer Privatinitiative. So sind alle amerikanischen Banken verpflichtet, Aktionäre der FED zu sein. Entscheidend bei dieser Sonder-Aktionärsform sind nicht die Dividendenausschüttungen, sondern die Partizipationsrechte in den FED-Gremien. Wenn das bestehende Geldsystem um die Kryptokomponente erweitert wird, ist es nachvollziehbar, dass auch die alten Akteure ihren Einfluss sichern wollen. Was bleibt vom Zentralbankengeld? Die großen Banken haben inzwischen verstanden, dass die Krypto-Ökonomie über kurz oder lang unser Finanz- und Geldsystem verändern wird. Auch wenn Stable Coins nur ein Derivat einer Zentralbankenwährung darstellen, entsteht ein neuer Währungstypus. Hier Standards zu setzen, um so viel Macht und Kontrolle wie eben möglich zu behalten, ist aus Sicht einer großen Bank ein sinnvoller strategischer Zug. Natürlich wird es noch viele Monate und Jahre dauern, bis Verbraucher Vertrauen in die Stable Coins gefasst haben. Der Weg ist aber kürzer als bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Schließlich handelt es sich bei Stable Coins nicht um neue Währungen, sondern nur um eine neue Art, Währungen zu verbriefen. Einzig der Emittent ist neu: Es ist die Bank bzw. das Blockchain-Start-up und nicht die Zentralbank. Gesucht: Vertrauen Sollten ausreichend vertrauensbildende Maßnahmen und regulatorische Einverständnisse gefunden werden, dann könnte der Circle USD Coin kurz- bis mittelfristig schnell eine enorme Kapitalisierung erreichen. Die Nachfrage nach einem vertrauenswürdigen Krypto-US-Dollar wäre global mehr als gegeben und entsprechend groß dürfte der Mittelzufluss sein. Stable Coins wie Tether können dieses Vertrauen bislang nicht generieren – viel zu groß sind hier die Zweifel, dass alles mit rechten Dingen zu geht und Tether sein Wertversprechen tatsächlich halten kann. Klar ist: Mit Stable Coins entstehen neue Fiatwährungsderivate auf Kryptobasis, die das Potential haben, Fiat-US-Dollar & Co. in Zukunft im Zahlungsverkehr und Investmentsektor abzulösen. Mit einer Kryptorevolution hat das hingegen nur wenig zu tun. Die Zentralbanken und Banken machen noch immer die Regeln. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Causa Circle: Warum Stable Coins das neue Zentralbankengeld sind erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Metro: Analysten kennen keine Gnade
    Der Aktionärvor 7 Tagen

    Metro: Analysten kennen keine Gnade

    Der Einzelhandelskonzern sieht sich deutlichen Turbulenzen ausgesetzt. Nachdem das Unternehmen zuletzt durch eine Gewinnwarnung negativ in den Fokus rückte, können die Zahlen für das zweite Quartal die Situation nicht verbessern. Das Urteil der Analysten fällt verheerend aus.

  • Nordex: Die Bären trauen ihren Augen nicht
    Der Aktionärvor 7 Tagen

    Nordex: Die Bären trauen ihren Augen nicht

    Die Nordex-Aktie versucht den Ausbruch. Nach den enttäuschenden Quartalszahlen vom Dienstag hatte der Windkraftanlagenbauer seinen Jahresausblick bestätigt. Aber mehr auch nicht. Fundamental ist der aktuelle Kursaufschwung der Nordex-Aktie nicht zu erklären.

  • Ethereum gewinnt Platz 1 im Blockchain-Index aus China
    BTC Echovor 7 Tagen

    Ethereum gewinnt Platz 1 im Blockchain-Index aus China

    Das chinesische Forschungsinstitut des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie hat einen Blockchain-Index herausgegeben. Das an die Regierung gebundene Institut gibt damit ein Ranking von 28 Ledgern heraus. Diese sind nach den Kriterien Technologie, Anwendbarkeit und Innovation bewertet. Die ersten drei Plätze belegen Ethereum, Steemit und Lisk. Bitcoin bleibt etwas weiter zurück. Nachdem die Volksrepublik China im letzten Jahr für ausgiebigen FUD in der Krypto-Welt sorgte, gab die Regierung nun den ersten offiziellen Blockchain-Index für die Technologien hinter Kryptowährungen heraus. Wie aus der Veröffentlichung hervorgeht, bewerteten verschiedene Forscher die Technologien hinter den Kryptowährungen nach den Kriterien der Basistechnologie, Anwendbarkeit und Innovation. Auf Platz eins des Rankings steht die Ethereum-Blockchain mit einem Gesamtindex von 129,4 Punkten. Das Ranking setzt sich dabei zusammen aus 80,3 Punkten für die Basistechnologie (B), 23,7 für die Anwendbarkeit (A) und 25,4 Punkten im Bereich Innovation (I). Die Steemit-Blockchain schneidet in der Basistechnologie mit 82,6 Punkten sogar noch besser ab, hinkt jedoch vor allem in der Anwendbarkeit (9,4 Punkte) und ein wenig in der Innovationsfähigkeit (23,9 Punkte) hinterher und kommt so auf ein Gesamtranking von 115,9 Punkten. Damit belegt Steemit Platz zwei. Auf Platz drei folgt das deutsche Unternehmen Lisk mit 104,8 Gesamtpunkten (B: 64,4, A: 20,9, I:19,5). Die komplette Liste gibt es hier: Blockchain-Index aus China Wie man sehen kann, erscheint Bitcoin erst auf Platz 13. Die Kryptowährung erhält als Pionier im Blockchain-Bereich zumindest im Bereich Innovation die beste Bewertung mit 35,6 Punkten. Gewinner im Bereich Anwendbarkeit hingegen ist NEO mit 26,6 Punkten. IOTA und Cardano teilen sich Platz Sieben. Wie man ferner an der Liste erkennen kann, hört die Veröffentlichung der Zahlen nach Platz 15 abrupt auf. Zwar ist das Ranking ersichtlich, nicht jedoch die Punktzahl. Ripple belegt hier Platz 17, Schlusslicht ist NEM. Kriterien im Blockchain-Index nicht ganz transparent Laut lokalen Quellen soll der Index dazu beitragen, den Status quo der Entwicklung der globalen Blockchain-Technologien zu erfassen. Damit will man künftig rechtzeitig Trends erkennen und gegebenenfalls fördern. Die genauen Bewertungskriterien und der gesamte Forschungsprozess sind bisher nicht gänzlich ersichtlich. Ob und inwiefern das Ranking also aussagekräftig ist, bleibt abzuwarten. Dass die Ethereum-Blockchain mit ihren Smart Contracts in Sachen Basistechnologie ganz vorne mit dabei ist, wird in diesem Zusammenhang kaum verwundern. Auch Platz eins für Bitcoin in Sachen Innovation ist hier ersichtlich. Teil des Analysten-Teams ist unter anderem Chen Zhong, der seine Ausbildung an der Peking University abschloss und nun als Vizepräsident bei JPMorgan in London arbeitet. Weitere Forscher sind unter anderem Wei Xu von der Tsinghua Universität sowie Gan Guohua von Microsoft China. BTC-ECHO   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Ethereum gewinnt Platz 1 im Blockchain-Index aus China erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Morgan Stanley: 30 Aktien für die nächsten 3 Jahre
    Der Aktionärvor 7 Tagen

    Morgan Stanley: 30 Aktien für die nächsten 3 Jahre

    Die Phase des immer steigenden Bullenmarktes ist vorbei. Doch wohin geht es an der Börse? Chef-Analyst Michael Wilson von Morgan Stanley ist laut Barron‘s der Meinung, dass „einige Aktien und Branchen einen Bärenmarkt erleben werden und dies in den nächsten drei Jahren zu einem volatilen Seitwärtstrend führt“.

  • Worauf Anleger, die schneller steigende Zinsen erwarten, jetzt setzen sollten
    Motley Foolvor 8 Tagen

    Worauf Anleger, die schneller steigende Zinsen erwarten, jetzt setzen sollten

    Vermehrt sprechen Experten von der Möglichkeit, dass die Zinsen über die nächsten Quartale schneller als allgemein erwartet steigen könnten. Wer das für möglich hält, sollte jetzt die richtigen Schlüsse ziehen und sich entsprechend positionieren. Darum könnten die Zinsen abheben Für die meisten Marktbeobachter ist es eine ausgemachte Sache, dass die US-Zentralbank schrittweise das Zinsniveau anheben wird, um irgendwann wieder zur geldpolitischen Normalität zurückzukehren. Europa und die meisten anderen bedeutenden Wirtschaftsräume würden – teilweise mit Verzögerung – ähnlich verfahren. Man sollte aber keinesfalls ausschließen, dass in diese kontrolliert wirkenden Vorgänge etwas mehr Turbulenz hineinkommen wird. Aber genauso wichtig wie die Frage, ob die…

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    China bemüht sich, seinen Aktienhandel transparenter zu machen – und wird belohnt

    Bald werden über 200 Aktien aus dem chinesischen Festland in die MSCI-Indizes aufgenommen. Was erst einmal nicht viel ist, kann langfristig große Folgen haben.

  • Das hat Bill Gates gerade über Bitcoin gesagt
    Motley Foolvor 11 Tagen

    Das hat Bill Gates gerade über Bitcoin gesagt

    Berkshire Hathaway (WKN:854075) (WKN:A0YJQ2) hielt vor Kurzem seine Jahresversammlung ab, und nicht überraschend hatten der CEO und Vorsitzende Warren Buffett sowie der Vizepräsident Charlie Munger nicht gerade freundliche Worte für Bitcoin (BTC-USD) und andere Kryptowährungen übrig. In einem Interview am Montag mit CNBC hatte sich Microsoft-Mitbegründer und Berkshire-Vorstandsmitglied Bill Gates auch negativ gegenüber den Krypto-Investoren geäußert. Warren Buffett und Charlie Munger sind keine Fans von Kryptowährungen Berkshire Hathaways CEO Warren Buffett äußerte sich in den letzten Monaten mehrmals kritisch gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Buffetts Hauptproblem bei Kryptowährungen ist, dass sie keine produktiven Vermögenswerte sind. Mit anderen Worten, Aktien können Gewinne…

  • Handelsblattvor 12 Tagen

    Wie Banken zu Tech-Unternehmen werden – oder auch nicht

    Banken haben zahlreiche Alternativen, wenn es um Blockchain und andere neue Technik geht. Fehlentscheidungen können teuer werden.

  • Der größte Börsengang seit 2014: Was man wissen sollte
    Motley Foolvor 12 Tagen

    Der größte Börsengang seit 2014: Was man wissen sollte

    Der grandiose Börsengang des Finanzdienstleisters AXA Equitable Holdings in dieser Woche wird nicht nur der größte in diesem Jahr sein, sondern auch der bisher größte in den letzten Jahren. Er liegt bei rund 3,5 Milliarden US-Dollar, dem Mittelwert des IPO-Kurses pro Aktie. Es war das größte Erstangebot seit dem Börsengang des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba Group im Jahr 2014, das immer noch den neuen Größenrekord hält. Der Börsengang von Alibaba war ein voller Erfolg, und die Aktie des Unternehmens ist heutzutage sehr beliebt. Könnte die Zukunft der AXA als börsennotiertes Unternehmen genauso rosig sein? Die Details Im Rahmen des Börsengangs werden…

  • Dax hält sich knapp über der 13.000er-Marke
    Handelsblattvor 12 Tagen

    Dax hält sich knapp über der 13.000er-Marke

    Monatelang hat es gedauert, bis der deutsche Leitindex wieder die Marke von 13.000 Zählern übertrumpfen konnte – nur knapp konnte er sich darüber halten.

  • Fundresearchvor 13 Tagen

    Die neuen €uro FondsNoten im Mai

    Der JPMorgan Global Income Fund verbessert sich auf FondsNote 2, der SPDR S&P Pan Asia Dividend Aristocrats ETF büßt auf FondsNote 3 ein

  • Real-Depot-Wert Stabilus vor Kaufsignal: Prognose angehoben - Analysten sehen weiteres Kurspotenzial
    Der Aktionärvor 17 Tagen

    Real-Depot-Wert Stabilus vor Kaufsignal: Prognose angehoben - Analysten sehen weiteres Kurspotenzial

    Stabilus profitiert vom Trend zu mehr Sicherheit und Komfort in Fahrzeugen. Die Produkte des SDAX-Konzerns sind vielseitig verwendbar, die Nachfrage ist entsprechend hoch. Das spiegelt sich auch im Zahlenwerk wieder: Nach einem guten ersten Halbjahr hat der führende Anbieter von Gasfedern, Dämpfern und elektromechanischen Antrieben zur Bewegungssteuerung die Prognosen für das Gesamtjahr nach oben gesetzt.

  • Investment Punk Gerald Hörhan im Interview: Punks und Kryptos gegen den Status quo
    BTC Echovor 19 Tagen

    Investment Punk Gerald Hörhan im Interview: Punks und Kryptos gegen den Status quo

    Gerald Hörhan war nach seinem Studium in Harvard unter anderem bei JPMorgan Chase als Analyst tätig. Über Umwege wurde er letztlich zum „Investment Punk“ – in seinem gleichnamigen Buch entwickelt er Investment-Strategien, die das System hinterfragen und die Mittelschicht stärken sollen. So liegt es nahe, dass er sich seit einiger Zeit mit Kryptowährungen beschäftigt. Wer neben den Kryptowährungen auch dem klassischen Markt folgt, dem ist Gerald Hörhan ein Begriff. Manche werden diesen Namen vielleicht nicht kennen, aber beim Investment Punk läuten bei vielen die Glocken: Der Analyst, der sich mit Lederjacke und hipper Frisur ziemlich vom klassischen Analyst unterscheidet, wird so manchem schon begegnet sein. Die Lederjacke, die bunten Dockers und die auf Punk getrimmte Frisur sind dabei zum einen sein Aushängeschild, zum anderen entspricht das auch der Botschaft, die er weitergeben möchte. In seinem Buch „ Investment Punk. Warum ihr schuftet und wir reich werden“  vertritt er die Hypothese, dass der Mittelschicht vorgemacht werde, sie müsse für Investments Schulden aufnehmen. So werde der Mensch aus der Mittelschicht weiter in der Lohnsklaverei gehalten, während Konzerne, Medien und staatliche Organe reicher werden. Die Lösung sei, sich etwas vom Mindset der Punks anzueignen, welches gemäß Gerald Hörhan in einem Hinterfragen dieses Systems bestehe.Diesen Kerngedanken hat der Investment Punk in zwei weiteren Büchern vertieft: Im Buch Gegengift stellt er dar, wie die Jugend zugunsten der älteren Generation ausgebeutet wird, während er sich im Buch „ D er stille Raub: Wie das Internet die Mittelschicht zerstört und was Gewinner der digitalen Revolution anders machen “   die Fallstricke des Internets aufzeigt.Zum Hinterfragen des Systems gehört natürlich eine Betrachtung der Kryptowährungen. Be your own bank ist nicht umsonst einer der zentralen Gedanken hinter Bitcoin. Der Einzelne soll sich aus der zentralisierten Kontrolle der Banken befreien können. Mit den Jahren hat sich das Krypto-Ökosystem zu einem alternativen Markt entwickelt, in den gerade Menschen aus der Mittelschicht investieren. Höchste Zeit also, mit dem Investment Punk ein Interview zu führen. Hallo Gerald. Man kennt dich unter anderem als „Investment Punk“ – erkennst du Parallelen zwischen der Punkbewegung und Kryptowährungen? Ja klar, beide stellen den bestehenden Status quo in Frage. Ein Punk lehnt das generelle gesellschaftliche System ab, die Vertreter von Kryptowährungen lehnen das klassische Währungssystem ab. Wie bist du das erste Mal auf Bitcoin und Blockchain aufmerksam geworden? Im Herbst 2016 über einen Hedgefonds-Manager. Du hast früher bei JPMorgan Chase gearbeitet. Was hältst du von Jamie Dimons Äußerungen gegenüber Bitcoin? Zynisch und falsch, vor allem da JP Morgan auch in diesem Markt aktiv ist bzw. aktiv sein wird. In deinen Büchern machst du dich für die Mittelschicht stark – denkst du, dass die Blockchain hier Potential bietet? Nicht wirklich. Auch hier wird es einige Unternehmer geben, die mit Hilfe der Blockchain-Technologie große Unternehmen aufbauen werden. Die Mittelschicht hat davon wenig. Auch die meisten Angehörigen der Mittelschicht ignorieren das Thema, wenn sie aufspringen, ist das große Geld schon verdient. „ Viele ICOs sind reine Abzocke “ Hast du selbst in Kryptowährungen investiert? Falls ja, nach welchen Kriterien investierst du? Ja, ich habe ein diversifiziertes Portfolio der großen Währungen. Ich kaufe über eine Plattform mit niedrigen Gebühren und nutze auch den Cost Average Effect. Was hältst du von ICOs? Die meisten ICOs sind hochriskant, viele ICOs sind reine Abzocke oder sogar Betrug. Derzeit machen ICOs vor allem in den Märkten für Glücksspiel und Sex wirtschaftlich Sinn, da die Betreiber von solchen Plattformen von Google Play Store und iTunes Store ausgeschlossen sind und ICOs hier eine alternative Zahlungsmethode bieten können. Auch Immobilien-ICOs können ein interessantes Investment sein, wenn die Coins oder Token tatsächlich durch Immobilien besichert oder abgesichert sind. Mittelfristig sehe ich ICOs als weitere Möglichkeit der Unternehmensfinanzierung, aber das wird noch einige Jahre dauern und erfordert auch eine Basisregulierung. Derzeit gibt es noch zuviel Abzocke. Wie sehen deine Pläne für den Rest des Jahres aus? Im Herbst beginnen unsere ersten akademischen Programme, der MBA und der Master of Science zum Thema Digital Business, den wir gemeinsam mit dem MCI Management Center Innsbruck anbieten. Das ist eine tolle Herausforderung. Auch im Kryptomarkt bin ich bereits bei einem Immobilien-ICO als Advisor aktiv und ich werde diesen Markt genauso wie Crowdfunding aktiv bearbeiten.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Investment Punk Gerald Hörhan im Interview: Punks und Kryptos gegen den Status quo erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 19 Tagen

    Argentinien erhöht Leitzins auf 40 Prozent – das sind die Gründe

    Argentiniens Reformkurs gerät wegen steigender Zinsen unter Druck. Sparmaßnahmen sollen helfen, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.

  • Fundresearchvor 20 Tagen

    KVG-Ranking: Deutsche Fondsgesellschaften werden immer besser

    Die Ratingagentur Scope veröffentlicht regelmäßig die Bewertung der Fonds von 313 Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG). Zum ersten Mal tauchen nun vier deutsche Gesellschaften unter den Top Ten in der Rankingliste auf.

  • Siemens Healthineers: Das sagen die Analysten
    Der Aktionärvor 21 Tagen

    Siemens Healthineers: Das sagen die Analysten

    Nachdem der Börsenneuling erstmals Zahlen für das zweite Quartal veröffentlicht hat, melden sich nun die ersten Analysten zu Wort.

  • Handelsblattvor 21 Tagen

    Volle Auftragsbücher – Infineon muss viele Kunden vertrösten

    Der Konzern kann gar nicht so viele Halbleiter liefern, wie die Abnehmer es gerne hätten. Nun werden Fabriken schneller als geplant ausgebaut.

  • Handelsblattvor 23 Tagen

    Der Banker, den Trump beim Münzwurf austrickste – und der jetzt Milliardär ist

    Ken Moelis ist als dritter Banker überhaupt zum Milliardär geworden – unter anderem mit Kunden, die niemand wollte. Und sein größter Coup steht erst bevor.

  • Nasdaq und Bank of America fordern striktere Regulierung von Krypowährungen
    BTC Echovor 25 Tagen

    Nasdaq und Bank of America fordern striktere Regulierung von Krypowährungen

    Die Geschäftsführer des Börsenplatzes Nasdaq und der Bank of America läuteten vergangenen Freitag auf einer Konferenz des MIT die Alarmglocken. Sie forderten eine strengere Regulierung von Kryptowährungen. Man müsse die Anleger außerdem über die kriminellen Aktivitäten mancher Unternehmen in diesem Sektor aufklären. Wie das Newsportal Bloomberg berichtet, sprach Adena Friedman von der Nasdaq Inc. und der CEO der Bank of America Corp., Brian Moynihan, über die Risiken des aufblühenden Kryptomarktes. Zur Konferenz geladen hatte die Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das Institut gilt als eine der weltweit führenden Hochschulen im Business-Bereich.Initial Coin Offerings (ICOs) sollen durch neue Gesetze sicherer gestaltet werden. Die Käufer hätten mehr Schutz verdient, selbst wenn sie ihr Geld in derartige Produkte investieren.Brian Moynihan erinnerte daran, dass man Kryptowährungen für gesetzeswidrige Zwecke missbrauchen könne. „ Die Idee mit den anonymen Währungen hat sich nie als eine gute Sache erwiesen “, sagte Moynihan auf der Konferenz. Es bestehe nach seiner Meinung ein sehr hohes Risikopotential. Anonyme Kryptowährungen könnten auch für größere Transfers benutzt werden – auch für kriminelle Zwecke.Einstellung der US-Banken uneinheitlichDer Umgang mit den Thema Kryptowährungen ist bei den US-amerikanischen Finanzhäusern unterschiedlich. Während die Bank of America den Handel mit dem Bitcoin scheut, haben andere Unternehmen wie Goldman Sachs bereits beschlossen, diesbezüglich für ihre Klienten tätig zu werden. Auch der neue Chef der HSBC, John Flint, gab sich in einem kürzlich veröffentlichten Bericht skeptisch zum Thema Digitalwährungen. Flint wendet sich vor allem gegen anonyme Kryptowährungen. Das Bankenwesen fuße stets auf dem Prinzip absoluter Transparenz. Folglich sollten die Namen der an einem Transfer beteiligten Personen in jedem Fall bekannt sein. Monero & shielded Transaktionen in Zcash erlauben das nicht. Das große Potential sehen alle in der Blockchain,  wie beispielsweise mittlerweile Jamie Dimon von JPMorgan Chase.Der Ruf nach mehr Regulierung kommt aber auch von anderen Stellen. Der Vorsitzende der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC sagte kürzlich gegenüber der Presse, er sei darüber schockiert, wie oft ICOs mit betrügerischen Absichten organisiert werden.BTC-ECHO  Source: BTC-ECHO Der Beitrag Nasdaq und Bank of America fordern striktere Regulierung von Krypowährungen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen