IT - Gartner, Inc.

NYSE - NYSE Verzögerter Preis. Währung in USD
154,95
+1,25 (+0,81%)
Börsenschluss: 4:04PM EST

154,89 -0,06 (-0,04 %)
Nachbörse: 4:28PM EST

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Kurs Vortag153,70
Öffnen153,89
Gebot154,95 x 900
Briefkurs155,00 x 1100
Tagesspanne153,28 - 155,88
52-Wochen-Spanne124,77 - 171,78
Volumen490.189
Durchschn. Volumen563.865
Marktkap.13,861B
Beta (5 J., monatlich)1,27
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)56,65
EPS (roll. Hochrechn.)2,73
Gewinndatum04. Mai 2020 - 10. Mai 2020
Erwartete Dividende & RenditeN/A (N/A)
Ex-Dividendendatum18. Juli 1999
1-Jahres-Kursziel161,33
  • Bitcoin-Kurs: Wie steigt er langfristig? Die Lage am Mittwoch
    BTC Echo

    Bitcoin-Kurs: Wie steigt er langfristig? Die Lage am Mittwoch

    Kurzfristige Schwankungen des Bitcoin-Kurses sind nichts Ungewöhnliches. Die vielzitierte Volatilität ist eine Eigenschaft von Kryptowährungen, die sie als riskante Anlageklasse in gleichem Maße attraktiv wie gefährlich wirken lassen. Da darf es kaum verwundern, dass etwa Bundesbank-Chef Dr. Jens Weidmann vor Kryptowährungen warnt. So kamen Argumente gegen Kryptowährungen auf, die eingesessenen Krypto-Enthusiasten bekannt vorkommen. Ein hoher Energiebedarf und die mangelnden Geldeigenschaften machen Bitcoin & Co. nach Weidmann untauglich. Dennoch sehe man (wenn auch mit Vorsicht) Potential in der Blockchain-Technologie. Ebenso wie EZB-Mitglied Vitas Vasiliauskas erkennt auch der Bundesbanken-Chef die Möglichkeiten für digitales Zentralbankengeld. Doch neben diesem hat Bitcoin durchaus das Potential, sich zu etablieren. Für unseren Redakteur David Scheider ist Bitcoin dabei viel eher digitales Gold, denn digitales Geld. Aktuell mag die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung noch nicht verbreitet sein. Dennoch können Investoren mit Blick auf Langfristigkeit von Bitcoin profitieren. Dann kann auch der Bitcoin-Kurs anziehen. Dazu braucht es vor allem eines: die Verbesserung des Ökosystems. So sieht Krypto-Blogger Murad Mahmudov die Zeit gekommen, um das Potential von Bitcoin etwa in Sachen Sicherheit zu verbessern: Now that we are all Bitcoin Maximalists, we need to take it to the next step and get rid of the confusion surrounding the monetary evolution of Bitcoin: pic.twitter.com/fwh8Ehsjw9 — Murad Mahmudov 🚀 (@MustStopMurad) July 25, 2018 Zwar ist das Ziel, dass es Bitcoin zum „global akzeptierten Geld“ schaffe, optimistisch gesetzt. Die notwendigen Schritte für eine Etablierung der Kryptowährungen sind jedoch einleuchtend (eine Auswahl): (noch) höherer Dezentralisierungsgrad größere Liquidität verbessertes Netzwerk höhere Preisstabilität Lässt man seinen Blick über das Krypto-Ökosystem schweifen, erkennt man bereits Ansätze, die diesen Weg ein Stück weit ebnen können. Dahingehend gibt es aktuell einen Vorschlag, nachdem das Bitcoin-Netzwerk deutlich effizienter werden kann. Der „Erlay-Ansatz“ soll dabei helfen, den Datenstrom im Netzwerk deutlich zu verringern. Aktuell hat das Netzwerk hier mit teilweise überflüssigen Rechenschritten zu kämpfen, die die Blockchain insgesamt verlangsamen. Eine Implementierung des Vorschlags würde das Netzwerk letztlich stärken und zu mehr Effizienz verhelfen. Verbesserte Handelsstrukturen Doch auch die Möglichkeiten, um Bitcoin zu handeln, haben aktuell Aufholbedarf. Denn zentralisierte Exchanges, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, haben nach wie vor mit Sicherheitslücken zu kämpfen. Hacks, bei denen Nutzer ihr Kapital verlieren, sind dahingehend keine Seltenheit im Ökosystem. Das diesbezügliche Heilsversprechen: Dezentrale Exchanges (kurz: DEX). Eine DEX, so die Theorie, bietet keinen zentralen Angriffspunkt, Nutzer treten hier direkt miteinander in Kontakt. Soweit die Theorie. Doch in der Praxis lagert sich der Fall aktuell anders. DEX scheinen noch nicht die Mitte der Krypto-Nutzer erreicht zu haben, zentrale Exchanges sind nach wie vor der erste Anlaufpunkt für potentielle Krypto-Nutzer. Dass auch bestehende DEX nicht unbedingt vertrauenswürdig sind, demonstriert aktuell Binance. Wie wir hier erläutern, scheint das Unternehmen mit Sitz in Malta den Deckmantel DEX lediglich zu benutzen, um sich einerseits aus der Verantwortung zu ziehen und andererseits Kundendaten abzufischen. Ein vielversprechendes Geschäftsmodell, das mit Dezentralisierung und dem Grundgedanken hinter Kryptowährungen wenig zu tun hat. Erhöhte Difficulty, erhöhte Sicherheit – Chancen für den Bitcoin-Kurs? Abgesehen davon scheint sich das Netzwerk dennoch zu stabilisieren. Die Bitcoin Mining Difficulty hat etwa kürzlich ihr Allzeithoch erreicht. Das bedeutet auch, dass die Sicherheit von BTC effektiv gestiegen ist. Ein Punkt also, der dafür spricht, dass sich Bitcoin langsam weg vom Spekulationsobjekt und hin zu einer sicheren Anlagemöglichkeit bewegt. Denn das ist es letztlich, worauf Hodler warten: Mit einer steigenden Sicherheit und Akzeptanz kann man auch eine steigende Verbreitung erwarten. Das wird den Bitcoin-Kurs schließlich auch langfristig steigern. Folgt man hier etwa dem Gartner Hype Circle, lässt sich feststellen, dass das „Tal der Enttäuschungen“ bereits durchschritten worden ist und damit zunehmend Raum für die tatsächliche Anwendung entsteht. Während der Hype im Jahr 2017 von überzogenen Erwartungen und einem hohen Spekulationsgrad geprägt war, ist nun also Zeit für Innovation.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Kurs: Wie steigt er langfristig? Die Lage am Mittwoch erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Altcoins auf dem Vormarsch: Dash, Monero & Tezos steigen stark an
    BTC Echo

    Altcoins auf dem Vormarsch: Dash, Monero & Tezos steigen stark an

    Neben positiven Prozenten beim Bitcoin-Kurs gibt es bei den Altcoins mitunter noch stärkere Zuwächse. Gerade Dash, Monero, BAT und Tezos sind derzeit auf dem Vormarsch. Alles zur aktuellen Altcoin-Rallye. Dass der Bitcoin-Kurs langsam, aber sicher den Durchbruch Richtung Mars plant, kann man hier nachlesen. Doch abgesehen von diesen (teilweise gewagten) Prognosen, gibt es an diesem Tag deutliche Anzeichen für eine Altcoin-Rallye. Privacy Coins auf dem Vormarsch Dash ist auf seinem Weg zu Dash Evolution einen Schritt weiter. Wie man einem Blogeintrag auf Medium entnehmen kann, veröffentlichte das globale Zahlungssystem nun das Testnet zu Dash Core V 0.14. Dieses enthält unter anderem das neue Feature Long Living Masternode Quorums, das die Skalierungsfähigkeit des Netzwerks durch einen verbesserten Konsens-Mechanismus optimieren soll. Durch die Chain Locks, die auf diesem Feature basieren, soll zudem die Möglichkeit einer 51-Prozent-Attacke deutlich gesenkt werden. Darüber hinaus wird die Möglichkeit der „Instant Sends“, also der direkten Zahlungen, möglich. Wie die Verbesserungen im Detail aussehen bzw. wie Dash den Weg zu Dash Evolution bestreitet, liest man am besten hier nach. Die aktuellen Verbesserungen schlagen sich direkt im Dash-Kurs nieder. So legte der Kurs des Dash-Token in den letzten 24 Stunden satte elf Prozent zu. Er liegt damit zum Redaktionszeitpunkt bei 115 US-Dollar. Zu den Gewinnern zählt aktuell auch der Privacy Coin Monero (XMR). Dieser stieg in den letzten 24 Stunden um 7,26 Prozent an. Der Monero-Kurs liegt also bei gut 57 US-Dollar. Tezos und Basic Attention Token schlagen sich wacker Auch BAT, der Token, der unter anderem im Brave-Browser Verwendung findet, konnte in den letzten 24 Stunden einiges an Gewinn einstreichen. Mit starken neun Prozent liegt der Kurs für den Basic Attention Token bei 0,29 US-Dollar. Auf Platz 18 der Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung gibt es ebenso grüne Zahlen zu betrachten. Tezos musste zwar in den letzten 24 Stunden knapp sechs Prozent einbüßen. Jedoch konnte der Tezos-Kurs in den vergangenen sieben Tagen um über 36 Prozent zulegen. Innerhalb des letzten Monats waren es gar 123 Prozent. Das mag vor allem damit zusammenhängen, dass Coinbase am 29. März verkündete, im Rahmen ihres Custody-Services Tezos Staking zuzulassen. Wie Staking und Baking im Tezos-Ökosystem funktionieren, erklären wir hier. Wie es um andere Kryptowährungen bestellt ist, lest ihr auf unseren Kursseiten. Mini-Rallye: Spekulativ oder fundamental? Wie man speziell bei Dash und Tezos sieht, hängen die Kursanstiege mit tatsächlichen Entwicklungen im technischen Bereich zusammen. Das zeigt vor allem, dass man es im Bitcoin-Ökosystem nicht mehr ausschließlich mit Spekulation zu tun hat. Entwicklungen auf technologischer Ebene scheinen die Kurse hochzutreiben. Wir befinden uns offenbar nicht mehr in der Hype-Phase, vielmehr scheint es nun, nach scheinbar überstandener Korrektur, um fundamentale Werte zu gehen. Somit bestätigen sich aktuell Analysen, die das Gartner Hype Circle Model nahelegen: Es geht von der Desillusionierungsphase zur Reifeprüfung über. Einige wenige Coins werden sich also durchsetzen, viele werden im Äther des Bitcoin-Ökosystems verschwinden bzw. für immer auf ihren Blockchains liegen bleiben. Um eine Orientierung im großen Krypto-Gewirr zu gewinnen, empfehlen wir euch unseren Kryptokompass. Dieser liefert fundierte Einblicke in das Marktgeschehen. Aktuelles Plus: Unsere Bitcoin Bibel gibt es kostenlos zum Abo.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Altcoins auf dem Vormarsch: Dash, Monero & Tezos steigen stark an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Das Kaizen-Krypto-Markt-Modell: Ist das Bitcoin-Ökosystem bereit für die Massenadaption?
    BTC Echo

    Das Kaizen-Krypto-Markt-Modell: Ist das Bitcoin-Ökosystem bereit für die Massenadaption?

    Was passiert momentan am Krypto-Markt? Wird der Bitcoin-Kurs jemals wieder steigen? Was kann man aus der Vergangenheit lernen? Das Gartner-Hype-Cycle-Modell gibt Antworten.  Im ersten Artikel dieser Serie (hier) habe ich das Gartner-Hype-Cycle-Modell verwendet, um die starke Zyklizität des Bitcoin-Ökosystems und den derzeitigen Bärenmarkt in den breiteren Kontext des typischen Fortschritts einer aufstrebenden Technologie zu stellen. Vom anfänglichen Nutzer- bzw. Medien-Enthusiasmus über eine Zeit der Desillusionierung bis hin zum Verständnis der Relevanz und Rolle der neuen Technologie in einem Markt. In meinem zweiten Artikel (hier) habe ich einen Blick hinter die Kulissen des anhaltenden Bärenmarkts geworfen und Entwicklungen herausgestellt, welche als frühe Indikatoren verstanden werden können, dass Kryptowährungen keine kurzwährende Laune des Markts darstellen, sondern bereit sind für den nächsten Schritt hin zur Massenadoption. In diesem Artikel möchte ich euch das Kaizen-Modell vorstellen – ein umfassendes Framework zur Bestimmung von Makro- und Mikromarktzyklen und deren zu Grunde liegenden Triebkräften. Das Kaizen-Modell: Brückenschlag zwischen „Gartner Hype Cycle“ und „Crypto J-Curve“ Dezentralisierung wird nicht über Nacht stattfinden, das steht fest. Vielmehr wird die Adoption und Akzeptanz von Bitcoin und seinem Ökosystem durch die Weiterentwicklung und dem Marktverständnis der zugrunde liegenden Technologie – der Blockchain – bestimmt. Diese, so scheint es, durchläuft passgenau – wie auch schon zuvor die Internet-Technologie – die unterschiedlichen Phasen des Gartner-Hype-Cycle-Modells auf seinem Weg zu einer ausgereiften Technologie. Wir von Kaizen.vc halten den Gartner Hype Cycle für ein gutes Makro-Trendmodell zur Bewertung der Entwicklung des gesamten Bitcoin-Ökosystems. Dieser Makrotrend wird von innen heraus durch zugrunde liegende, sich wiederholende Mikrotrends unterschiedlicher Länge und Größe gebildet, während gleichzeitig auch die Art dieser Mikrotrends wechselseitig bestimmt wird. Die Crypto J-Curve Wir verwenden Chris Burniskes Crypto J-Curve, um diese wiederkehrenden Sekundärtrends und ihre Auswirkungen auf die Preise von Krypto-Assets zu modellieren. Die Grundidee der Krypto-J-Kurve besteht darin, dass sich der Preis eines Krypto-Assets wie Bitcoin aus zwei Formen von Wert zusammensetzt: 1) seinem aktuellen Nutzwert (Current Utility Value = CUV) 2) seinem diskontierten erwarteten Nutzwert (Discounted Expected Utility Value = DEUV), auch manchmal als „spekulativer Wert“ bezeichnet. Die Krypto-J-Kurve. Während die Y-Achse ein absolutes Maß für den Preis des Vermögenswertes ist, beziehen sich die Prozentangaben von DEUV und CUV nur auf seine relative Zusammensetzung. Die J-Kurve erzählt die folgende Geschichte: Wenn die Erwartungen an ein Projekt zunächst hoch sind, ist auch der Preis hoch. An dieser Stelle ist der Preis weitgehend eine Funktion des DEUV. CUV ist nur marginal oder gar nicht vorhanden, da es noch keinen echten Wert für den Token gibt. Mit abnehmenden Erwartungen (Senkung des DEUV) sinkt der Preis, auch wenn der CUV steigen könnte. Dies ist die Phase, in der sich die Spreu vom Weizen trennt. Projekte, die keinen realen Wert bringen, sterben. Erfolgreiche Projekte kreieren CUV. Dies führt dazu, dass neue Erwartungen entstehen. Folglich zieht die DEUV an und treibt den Preis damit über die bisherigen Höchststände. Dann wiederholt sich der Zyklus. Während Burniske‘s J-Kurve eine hervorragende Arbeit leistet, die Preismanifestation der oben genannten Veränderungen in Marktstimmung und Nutzwert vorherzusagen, verabsäumt sie, dem Zusammenspiel zwischen Makro- und Mikrotrends Rechnung zu tragen. Das Kaizen-Modell Unser Modell der reziproken Makro-Mikrotrends geht über die J-Kurve hinaus. Lasst uns jedoch zunächst auf die zugrunde liegenden wesentlichen Unterschiede zwischen CUV und DEUV eingehen. CUV ist das Ergebnis des tatsächlichen Nutzwerts eines Assets/einer Anlage. Dieser Nutzwert kann naturgemäß nur und ausschließlich vermögenswertspezifisch (asset specific) sein. Immer. Der DEUV wird durch die Erwartung des Markts an den zukünftigen Nutzwert eines Assets gebildet. Die zugrunde liegenden Treiber für solche Erwartungen sind fast nie rein vermögenswertspezifisch (asset specific). Vielmehr hängen diese von den Gesamtaussichten des Markts für die zugrunde liegende neue Technologie und/oder das Teilsegment des Vermögenswerts ab. Inwieweit dies der Fall ist, wird wiederum vom Level des Gesamtverständnisses über das Potenzial und die Grenzen der neuen Technologie und ihrer Anwendungsphase bestimmt. In der Anfangsphase einer neuen Technologie gibt es nur eine sehr allgemeine, noch nicht fundierte Erwartung an ihr Zukunftspotenzial. Der Nutzen verschiedener Anwendungen, geschweige denn deren Umsetzbarkeit, ist noch unklar. Die Technologie ist noch unreif, ebenso wie das Verständnis des Marktes für seine Potenziale und Grenzen. Folglich wird der DEUV eines bestimmten Vermögenswertes zu diesem Zeitpunkt in hohem Maße von der Gesamterwartung des Markts an die zugrunde liegende Technologie bestimmt. Anders ausgedrückt: Der DEUV der Anlage/Assets ist nicht vermögenswertspezifisch (asset specific), sondern technologiespezifisch, oder noch einmal anders formuliert: allgemein. Die Reife der Technologie und ihr Potential Je reifer eine Technologie ist, desto besser werden ihre Potenziale und Grenzen vom Markt verstanden. Einige Anwendungsfälle werden vollständig verworfen, da ihre Befürworter keinen tatsächlichen Wert schaffen (CUV). Andere Anwendungsfälle werden zum Opfer ihres Timings – sie scheitern zunächst spektakulär, nur um zu einem späteren Zeitpunkt, wenn der Markt für sie bereit ist, erfolgreich aufgenommen zu werden. Und dann gibt es Anwendungsfälle, die funktionieren. Die Anlagen/Assets der Befürworter dieser Anwendungsfälle beginnen, CUV zu generieren. Das Verständnis des Markts für das Potenzial solcher Vermögenswerte wird robuster. So wird der DEUV zu einer besser verstandenen Funktion des Potenzials des spezifischen Use-Cases, nicht nur der zugrunde liegenden Technologie. Dieser Zyklus wiederholt sich immer wieder. Je höher der CUV steigt, desto besser wird das Verständnis des Markts für die Triebkräfte des DEUV der Anlage. Wenn der Markt sein vollständiges Verständnis der Relevanz der Technologie (für einen bestimmten Anwendungsfall) erreicht hat, ist der DEUV des Vermögenswertes fast ausschließlich vermögenswertspezifisch. An dieser Stelle wird der DEUV zu einer Funktion des wahrgenommenen Marktanteils, den der Vermögenswert in Zukunft erzielen kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der DEUV des Preises eines Krypto-Assets wie Bitcoin, Ripple, Ethereum und Konsorten vom Gesamtverständnis der Blockchain-Technologie und ihrer Relevanz für einen bestimmten Anwendungsfall abhängt. Das Fortschrittsstadium gemäß Gartner Hype Cycle wirkt sich auf den DEUV des Krypto-Assets und damit auf dessen Preis aus, so wie er durch die J-Kurve dargestellt wird. Im Laufe der Zeit verschiebt sich die Zusammensetzung von DEUV von allgemein zu spezifisch. Da sich der Fortschritt neuer Technologien mit der Zeit beschleunigt, beschleunigt sich auch der Übergang vom allgemeinen DEUV zum spezifischen DEUV. Bestenfalls reimt sich Geschichte Gleichzeitig wirken die zugrunde liegenden, sich wiederholenden Mikrozyklen der Expansion und Kontraktion von DEUV- und CUV-Zusammensetzungen des Preises eines Vermögenswertes. Die Erkenntnis dieser sich ständig ändernden Marktdynamik ist für einen Anleger insofern wichtig, als er so nicht dem Missverständnis zum Opfer fällt, dass sich Geschichte wiederholt. Bestenfalls reimt sich Geschichte. Unreife Märkte entwickeln sich, und was gestern für sie galt, wird morgen nicht mehr zutreffen.   Anwendung des Kaizen-Modells auf das Bitcoin-Ökosystem Angetrieben von einer unangemessenen Medienberichterstattung erreichte das Mainstream-Medien-Echo von der potenziell revolutionären Natur der Blockchain-Technologie im Jahr 2017 ihren Höhepunkt und wurde auf ein größeres Segment der Wirtschaft und der Öffentlichkeit ausgedehnt. Blockchain wurde als Wundermittel für praktisch jedes bekannte Problem auf der Welt dargestellt. Die Vermögenspreise von Unternehmen, die behaupteten, diese neue Technologie zu nutzen, stiegen in die Höhe – unabhängig von der Sinnhaftigkeit oder der Seriosität der verfolgten Vorhaben. Einige Unternehmen, wie die Long Island Iced Tea Corp., nahmen lediglich das Wort „Blockchain“ in ihren Unternehmensnamen auf und sahen ihren Aktienkurs in der Folge in die Höhe schießen. Preise setzten sich somit fast ausschließlich aus DEUV zusammen, was wiederum überwiegend von den scheinbar grenzenlosen Erwartungen an die neue Technologie getragen wurde. Noch heute bewegen sich Bitcoin- und Altcoinpreise sehr synchron. Diese hohen Korrelationen sind ein Beweis dafür, dass Investoren noch immer keine signifikanten Unterschiede zwischen Projekten erkennen. Mit der Korrektur im Jahr 2018 hat die Begeisterung des Markts jedoch nachgelassen. In der Folge fielen auch DEUVs und Preise. In Zukunft werden Projekte gedeihen, die es schaffen, einen tatsächlichen Nutzwert zu schaffen. Wir werden neue, aber selektivere Hype-Zyklen sehen: Bitcoin, Ripple, Ethereum & Co. müssen sich auf technologischer Ebene etablieren. Folglich werden verschiedene Teilsegmente besser abschneiden als andere. Investoren werden dies erkennen und die Korrelationen im Bitcoin-Ökosystem werden allmählich abnehmen. Dieses sich verändernde Marktumfeld wird neue Herausforderungen, aber auch neue Möglichkeiten für Investoren mit sich bringen. Die Anfänge davon sehen wir überall.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Das Kaizen-Krypto-Markt-Modell: Ist das Bitcoin-Ökosystem bereit für die Massenadaption? erschien zuerst auf BTC-ECHO.

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    Experten für Künstliche Intelligenz sind selten – und heiß begehrt

    Von der Bahn bis zur Unternehmensberatung: Immer mehr Unternehmen setzen auf Algorithmen. Doch sie eint ein Problem: Das Personal ist knapp.

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    Samsungs digitaler Schmetterling – Apple-Konkurrent präsentiert faltbares Smartphone

    Samsung stellt in San Francisco das Galaxy Fold vor – ein Smartphone, das sich zum Tablet auffalten lässt. Damit will man Huawei zuvorkommen.

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